Anzeige
Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Weidmüller Gruppe kauft Bosch Rexroth Monitoring Systems

Weidmüller hat den Kauf der Bosch Rexroth Monitoring Systems GmbH bekanntgegeben. Das aufgekaufte Unternehmen stellt Condition Monitoring Systeme her. Künftig firmiert es unter ‚Weidmüller Monitoring Systems GmbH‘.

Die Weidmüller Gruppe übernimmt die Bosch Rexroth Monitoring Systems GmbH von Bosch Rexroth. Dies teilte das Unternehmen am 2. August mit. Die entsprechenden Verträge unterzeichneten beide Unternehmen am 1. August 2016. Über die Höhe des Kaufpreises wurde Stillschweigen vereinbart. Die Übernahme steht noch unter dem Vorbehalt fusionskontrollrechtlicher Genehmigungen.

Die Bosch Rexroth Monitoring Systems GmbH mit Sitz in Dresden beschäftigt derzeit rund 25 Mitarbeiter und entwickelt, fertigt und vertreibt Condition Monitoring Systeme für Windenergieanlagen. Diese überwachen insbesondere den Zustand der Rotorblätter und bieten unter anderem die Möglichkeit, Eisansatz an den Rotorblättern zu diagnostizieren. Im Geschäftsjahr 2015 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 3,8 Millionen Euro und belieferte insbesondere Windturbinenhersteller in Europa.

Chancen für ein gemeinsames Wachstum

Die Weidmüller Gruppe möchte mit der Übernahme des zukünftig unter dem Namen 'Weidmüller Monitoring Systems GmbH' am Markt vertretenen Unternehmens ihre Aktivitäten im Windbereich verstärken. Darüber hinaus soll das Lösungsportfolio rund um Condition Monitoring Technologien erweitert werden. "Unser neues Familienmitglied bringt als komplementäre Ergänzung alle Voraussetzungen für künftiges Wachstum mit", erklärte Dr. Peter Köhler, Vorstandsvorsitzender der Weidmüller Gruppe bei der Vertragsunterzeichnung.

(Quelle:Weidmüller/Bild:Weidmüller)

google plus


Das könnte Sie auch interessieren:

Altair hat Simsolid übernommen. Das Unternehmen arbeitet auf Grundlage detailgetreuer CAD-Baugruppen und bietet schnelle, genaue und robuste Struktursimulationen, die ohne Geometrievereinfachung, Bereinigung und Vernetzung auskommen.‣ weiterlesen

Die Montage von Kunststoff-Führungshülsen für die Kopfstützenverstellung der SUV-Baureihen eines deutschen Premiumherstellers stellt hohe Ansprüche an die Automation. Der Automobilzulieferer Ros setzt deshalb auf eine in Eigenregie konzipierte Anlage mit zwei Sechsachs-Robotern, um die Ziele zu erfüllen.‣ weiterlesen

Aufgrund der hohen Zahl zu testender Fahrsituationen spielt zukünftig Simulation eine zentrale Rolle bei der Homologation automatisierter Fahrzeuge. Zur Validierung der Simulation als Methode für die Fahrzeugzulassung starten TÜV Süd, der Chip-Hersteller Nvidia und der Antriebssystem-Anbieter AVL aus Österreich eine Kooperation. Ziel ist es, Sicherheitsanforderungen, kritische Fahrszenarien sowie die notwendigen Bewertungskriterien zu definieren und die Simulation als Prüfwerkzeug zu etablieren.‣ weiterlesen

Die Volkswagen AG will ihr Vertriebsmodell umbauen: Der Konzern hat angekündigt, den Online-Vertrieb massiv auszubauen und somit auch den Direktvertrieb seiner Fahrzeuge zu ermöglichen. Ziel ist zudem eine nahtlose und individuelle Betreuung der Kunden über den Fahrzeugkauf hinaus mittels neuer Kunden-ID.‣ weiterlesen

Deutschland fehlt es nicht nur bei technisch-naturwissenschaftlichen Berufen an Fachkräften, das Phänomen macht sich branchenübergreifend bemerkbar. Mit digitalen Assistenzsystemen (Datenbrillen) lassen sich den daraus folgenden Effekten entgegenwirken.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige