Anzeige
Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Volker Kronseder ist neuer Aufsichtsratsvorsitzender bei Krones

Bei der Hauptversammlung der Krones AG wurden der ehemalige Vorstandsvorsitzende des Unternehmens, Volker Kronseder, und Professorin Susanne Nonnast in den Aufsichtsrat gewählt. Der Vorstand legte den Aktionären gute Zahlen vor.

Bei der ordentliche Hauptversammlung der Krones AG am 15. Juni in Neutraubling ist Volker Kronseder (Bild, links) in den Aufsichtsrat gewählt worden. Kronseder war von 1996 bis Ende 2015 Vorstandsvorsitzender des Unternehmens. Auf seiner konstituierenden Sitzung im Anschluss an die Hauptversammlung wählte der Aufsichtsrat Kronseder einstimmig zum Vorsitzenden des Gremiums.

"Ich werde in die neue Rolle des Aufsichtsratsvorsitzenden meine jahrzehntelange Krones-Erfahrung zum Wohle des Unternehmens, seiner Mitarbeiter und aller Aktionäre einbringen", so Volker Kronseder. Sein Vorgänger Ernst Baumann (Bild, 2. v. l.) schied mit Ablauf der Hauptversammlung aus dem Aufsichtsrat aus.

Neu in den Aufsichtsrat von Krones wählten die Aktionäre Prof. Dr. Susanne Nonnast (Bild). Die promovierte Juristin und Professorin an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg ist nun neben Petra Schadeberg-Herrmann die zweite Frau, die die Anteilseigner im Aufsichtsrat von Krones vertritt. "Es freut mich, dass ich mit meinen beruflichen Erfahrungen und persönlichen Kompetenzen zum nachhaltigen Erfolg von Krones beitragen kann", sagte Nonnast.

Erfolgreiches Geschäftsjahr 2015

Vorstandsvorsitzender Christoph Klenk (Bild, rechts) und Finanzvorstand Michael Andersen berichteten den anwesenden Aktionären über ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2015. Krones hat im vergangenen Jahr die Prognosen für alle wesentlichen Finanzkennzahlen erreicht und ist weiter profitabel gewachsen. Auch der Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr ist insgesamt positiv. Der Umsatz soll 2016 um drei Prozent steigen und bei der EBT-Marge, also beim Ergebnis vor Steuern im Verhältnis zum Umsatz, will Krones wie im Vorjahr sieben Prozent erreichen.

(Quelle:Krones AG/Bild:Krones)

google plus


Das könnte Sie auch interessieren:

Altair hat Simsolid übernommen. Das Unternehmen arbeitet auf Grundlage detailgetreuer CAD-Baugruppen und bietet schnelle, genaue und robuste Struktursimulationen, die ohne Geometrievereinfachung, Bereinigung und Vernetzung auskommen.‣ weiterlesen

Die Montage von Kunststoff-Führungshülsen für die Kopfstützenverstellung der SUV-Baureihen eines deutschen Premiumherstellers stellt hohe Ansprüche an die Automation. Der Automobilzulieferer Ros setzt deshalb auf eine in Eigenregie konzipierte Anlage mit zwei Sechsachs-Robotern, um die Ziele zu erfüllen.‣ weiterlesen

Aufgrund der hohen Zahl zu testender Fahrsituationen spielt zukünftig Simulation eine zentrale Rolle bei der Homologation automatisierter Fahrzeuge. Zur Validierung der Simulation als Methode für die Fahrzeugzulassung starten TÜV Süd, der Chip-Hersteller Nvidia und der Antriebssystem-Anbieter AVL aus Österreich eine Kooperation. Ziel ist es, Sicherheitsanforderungen, kritische Fahrszenarien sowie die notwendigen Bewertungskriterien zu definieren und die Simulation als Prüfwerkzeug zu etablieren.‣ weiterlesen

Die Volkswagen AG will ihr Vertriebsmodell umbauen: Der Konzern hat angekündigt, den Online-Vertrieb massiv auszubauen und somit auch den Direktvertrieb seiner Fahrzeuge zu ermöglichen. Ziel ist zudem eine nahtlose und individuelle Betreuung der Kunden über den Fahrzeugkauf hinaus mittels neuer Kunden-ID.‣ weiterlesen

Deutschland fehlt es nicht nur bei technisch-naturwissenschaftlichen Berufen an Fachkräften, das Phänomen macht sich branchenübergreifend bemerkbar. Mit digitalen Assistenzsystemen (Datenbrillen) lassen sich den daraus folgenden Effekten entgegenwirken.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige