Anzeige
Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Voice-Lösungen in der Produktion

Effizienzsteigerung durch freihändiges Arbeiten

Unternehmen, die im hart umkämpften Automobilmarkt reüssieren wollen, müssen alle Register ziehen. Dabei spielen insbesondere Forderungen nach einer Effizienzsteigerung in der Produktion und nach wirtschaftlicheren Produktionsversorgungssystemen eine bedeutende Rolle. Performante Voice-Lösungen bieten Fertigungsbetrieben entsprechende Potenziale, um in der Produktion und bei der Kommisionierung für einen Leistungsschub zu sorgen.

Bild: Topsystem

Die Krise in der Automobilbranche ist nicht nur einfach überstanden. Aktuell laufen die Geschäfte wieder auf Hochtouren, der Export brummt. Der jähe Umsatzeinbruch des Jahres 2009 indes ist nicht vergessen. Der Markt bleibt deshalb hart umkämpft. Produzierende Unternehmen, die hier reüssieren wollen, müssen alle Register ziehen. Dabei spielt nicht zuletzt die Effizienzsteigerung in der Produktion eine wesentliche Rolle – und damit auch die Forderung, die Produktionsversorgungssysteme wirtschaftlicher zu gestalten. Performante Voice-Lösungen, wie beispielsweise das System Topspeech Lydia von Topsystem, bieten Potenzial für einen Leistungsschub in Fertigung und Intralogistik.

Von der Lagerwirtschaft in die Produktion

Die tragbaren Systeme dienen der Kommunikation und Datenerfassung und haben sich aufgrund ihrer hohen Zuverlässigkeit und nachgewiesener Produktivitätssteigerungen bei Logistikprozessen in der Lagerwirtschaft längst etabliert. Inzwischen steigt die Verbreitung entsprechender Geräte und Systeme rund um den Globus. „Mittlerweile sind die Lösungen in der Automobilwelt angekommen. Gemeinsam mit Herstellern haben wir erfolgreich Projekte aufgesetzt, die die Voice-Technologie auch in der Produktion nutzen. Weitere Einsatzszenarien gibt es hinsichtlich der angeschlossenen Versorgungssysteme und der Endkontrolle“, erläutert Daniela Kelsch, Key Account Manager für die Region Deutschland, Österreich und Schweiz (DACH) bei Topsystem. Ihren Angaben zufolge stehen mehrere Projekte nach erfolgreicher Pilotphase nun unmittelbar vor dem ‚Going Live‘.

Flexibilität für den Mitarbeitereinsatz in der Montage

Eine sich schnell ändernde Kundennachfrage, die die Montage von unterschiedlichen Baureihen, zum Teil sogar Marken, erfordert, zwingt die Hersteller zur größtmöglichen Flexibilität. Um dabei noch den Qualitätsansprüchen gerecht zu werden, setzen Unternehmen auch auf die Unterstützung von sprachgeführten Systemen. Dabei wird der Mitarbeiter ergonomisch und präzise via Sprache über ein Headset und handelsübliche Mobilgeräte zu den zu montierenden Teilen geführt. Dort angekommen, bestätigt er über das Mikrofon zunächst die entsprechende Auftragsnummer, nimmt sich die einzubauende Komponente und beginnt unverzüglich mit der Montage. Die Daten zwischen Voice- und Montageverwaltungssystem werden dabei nahezu in Echtzeit ausgetauscht. So können die Verantwortlichen jederzeit den aktuellen Status quo der Montage abrufen und nachvollziehen.


Das könnte Sie auch interessieren:

Ein im September 2019 als Weißdruck erschienener Standard des VDI soll helfen, die Potenziale von Formgedächtnislegierungen bei der Produktentwicklung zu nutzen. Der Hintergrund der neuen Richtlinienreihe VDI 2248 ist, dass feinwerktechnische Systeme immer kleinere leistungsfähigere Antriebe benötigen. Um dem gerecht zu werden, ist oft der Einsatz neuer Aktorprinzipien gefragt.‣ weiterlesen

Mit der neuen Cloud-Lösung Godesys One bietet der Mainzer ERP-Anbieter Godesys AG insbesondere kleineren Unternehmen mit fünf bis 25 Usern eine Einstiegslösung für digitales ERP. Die standardisierten Systemmodule sollen wichtige Funktionen abdecken und sich bedarfgerecht zusammenzustellen lassen.‣ weiterlesen

Das Zusammenspiel von IoT und Blockchain eröffnet neue Möglichkeiten: Mit Smart Contracts können etwa Zustandsdaten einer Maschine sicher an ihren Hersteller übermittelt werden. Und auch hinsichtlich des Energiebedarfs wird die Blockchain für die Industrie interessanter.‣ weiterlesen

Deutschland zählt mit einer Roboterdichte von 338 Einheiten pro 10.000 Arbeitnehmern im internationalen Vergleich zu den am stärksten automatisierten Volkswirtschaften. Nach Singapur und Südkorea rangiert die Bundesrepublik weltweit auf dem dritten Rang.‣ weiterlesen

Teil der Vision Industrie 4.0 ist es, Anlagekomponenten ohne Eingriff in die Steuerung austauschen zu können. Mit dem Konzept einer dienstbasierten Fertigung wollen das Fraunhofer IESE und weitere Projektpartner genau das praxistauglich ermöglichen.‣ weiterlesen

Über V2X-Kommunikation lassen sich Fahrzeuge untereinander und mit der umliegenden Infrastruktur vernetzen. Auf einmal müssen Anwendungsentwickler Komponenten berücksichtigen, deren Funktionalität sie nicht beeinflussen. Die passende Softwarearchitektur hilft, diese Herausforderung im Dschungel sich weltweit entwickelnder Standards zu lösen.‣ weiterlesen

Mit dem SMIT TestKit Shop hat Sven Mahn IT den Zugang zu ihrem Produkt zur Testoptimierung und Qualitätssicherung der ERP-Lösungen Microsoft Dynamics 365 for Finance and Operations und Dynamics AX vereinfacht.‣ weiterlesen

Die CRM-Lösung CAS GenesisWorld von CAS Software steht als Release x11 zur Verfügung. Neu hinzugekommen ist zum Beispiel, dass Anwender die intelligente Suchfunktion Picasso nun auch auf mobilen Endgeräten nutzen können.‣ weiterlesen

Mit dem Industrial Internet of Things steht Produzenten eine neue Infrastrukturebene zur Verfügung, um ihre Abläufe und Fertigungsprozesse zu optimieren. Thorsten Strebel von MPDV schildert, wie die Technologien auf die MES-Welt einwirken und wie der MES-Hersteller darauf reagiert.‣ weiterlesen

Mit dem neuen Geschäftsfeld Maxolution Maschinenautomatisierung adressiert SEW-Eurodrive den Markt mit maßgeschneiderten Systemlösungen. Gemeinsam mit dem Maschinenbauer EMAG hat der Antriebsspezialist nun einen Portalroboter vorgestellt, der ohne Energieführungsketten auskommt und auch anfallende Daten kabellos überträgt.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige