Anzeige
Beitrag drucken

Verzug bei der additiven Fertigung simulieren

Beim 3D-Metalldruck wird durch das lokale Aufschmelzen der Druckschichten Energie in Form von Wärme in die schichtweise aufgebauten Bauteile eingebracht.

Ein neues Siemens-Tool berechnet den Verzug beim Metalldruck. (Bild: Siemens Industry Software GmbH)

Ein neues Siemens-Tool berechnet den Verzug beim Metalldruck. (Bild: Siemens Industry Software GmbH)

Das führt möglicherweise zu strukturellen Problemen im gedruckten Bauteil oder sogar zum Abbruch des Drucks. Nun hat Siemens eine Prozesssimulationslösung vorgestellt, die auf der Basis eines digitalen Zwillings den Verzug im Druckprozess ermitteln kann. Entwickler können daraufhin eine kompensierte Geometrie erstellen, die sich ergebende Verformungen ausgleicht. Das neue Prozesssimulations-Tool ist vollständig in die 3D-Druck-Prozesskette innerhalb des Siemens PLM Software-Portfolios für additive Fertigung integriert.


Das könnte Sie auch interessieren:

Mit dem Release 9.20.00 der iTAC.MES.Suite, das im August 2019 erscheinen soll, führt das Unternehmen ein Workflow-Management-System ein. Das grafische Tool unterstützt das MES-basierte Prozessmanagement in der Fertigung.‣ weiterlesen

Zur Umsetzung des Zukunftsprojektes 'Industrie 4.0' der Bundesregierung werden immer mehr Bereiche in Richtlinien und Empfehlungen spezifiziert. Das Reverse Engineering im Maschinenbau ist ein Handlungsfeld, das noch detaillierter zu betrachten ist.‣ weiterlesen

Laut einer KPMG-Studie können fünf von sechs Unternehmen nicht mit Sicherheit sagen, wer hinter einem Cyberangriff steckt.‣ weiterlesen

Laut einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft kostete eine Arbeitnehmerstunde im verarbeitenden Gewerbe 2018 41€. Damit liegen die Kosten für Arbeitnehmer in Deutschland im internationalen Vergleich über dem Durchschnitt. ‣ weiterlesen

Bereits seit 65 Jahren bewegen Fahrzeuge Lasten ohne Piloten. Mit 35 Jahren Betriebstätigkeit feiert der Branchenpionier DS Automotion Jubiläum. Grund genug für einen Streifzug durch die Geschichte insbesondere der Linzer FTS.‣ weiterlesen

Mit einer Umsatzsteigerung von 11% sowie einem Anstieg der Erlöse aus dem Cloudgeschäft um 40% hat SAP das 2. Quartal beendet. Der Gewinn des Walldorfer Softwarekonzerns ging im Vergleich zum Vorjahr jedoch zurück.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige