Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Tradeworld zur Logimat 2017:

Prozesse im digitalen Handel

Orientierung über aktuelle Produkte, Lösungen und Trends im E-Commerce und Omnichannel-Marketing bietet vom 14. bis 16. März 2017 die Ausstellung Tradeworld, die zum vierten Mal in die Intralogistikmesse Logimat integriert ist.

Parallel zur Materialflussmesse Logimat 2017 organisiert Veranstalter Euroexpo zum vierten Mal die Austellung Tradeworld. Die Online-Branche professionalisiert sich und Omnichannel-Marketing etabliert sich als neuer Handelsstandard. Die laufende Verbesserung von Prozessen ist auch dieser Branche erforderlich. Die Tradeworld 2017 informiert über aktuelle Produkte, Ansätze und Lösungen, um entsprechende Effizienzinitiativen zu unterstützen. Eine eigene Forenveranstaltung liefert Orientierungshilfe dazu.

Von Beschaffung bis Aftersales

Zu sehen sind, insbesondere auf den Ausstellungsflächen rund um das entsprechende Fachforum in Halle 6, Konzepte für die Gestaltung, Steuerung und vernetzte Digitalisierung in den Bereichen Beschaffung, Onlineshop und Vermarktung, Payment, Software, Intralogistik, Versand, Fulfillment, Retoure und Aftersales. Zahlreiche Logimat-Aussteller präsentieren außerdem neben klassischen intralogistischen Produkten und Systemen ihre Lösungen und Services für die Abwicklung digitalisierter Handelsaktivitäten.

Der Marktdruck ist hoch

Der Branchenverband BEVH meldete bei seiner Jahrespressekonferenz 2016 ein Umsatzwachstum von rund zwölf Prozent für den deutschen Onlinehandel. Wie die jährliche Studie von EHI und Statista zeigt, entfiel dabei fast die Hälfte des Umsatzvolumens von 46,9 Milliarden Euro auf die Spitzengruppe der 100 größten Online-Versender, deren Wachstumsdynamik noch einmal um einige Prozentpunkte über dem Branchendurchschnitt liegt. Entsprechend hoch fällt auch der Veränderungsdruck auf die Marktteilnehmer aus, die dem Spitzenfeld folgen oder angehören.

Omnichannel als Standard

Parallel dazu hat sich Omnichannel-Marketing – gemeint ist die Kundenansprache über Vertriebs- und Kommunikationskanäle hinweg – in vielen Fällen zum Handelsstandard entwickelt. Vorne liegen hier Dienste wie Click & Collect und die Instore-Rückgabe von Online-Bestellungen. Aber auch Omnichannel-Funktionen wie Online-Verfügbarkeitsanzeigen und Instore-Bestellmöglichkeiten werden von den zunehmend kanalübergreifend agierenden Kunden immer öfter eingefordert und zählen mittlerweile zum Standardrepertoire der meisten großen Händler.

Diesen Forderungen dürften sich auf Sicht die gesamte E-Commerce-Branche, der zunehmend digitalisierte stationäre Handel, und im E-Commerce aktive produzierende Unternehmen stellen. Die Ausstellung Tradeworld liefert Informationen dazu. „Wir wollen auf der Tradeworld 2017 eine unverzichtbare Orientierungshilfe für alle bieten, die am Erfolg im digitalen Handel interessiert sind – für E-Commerce-Betreiber und Omnichannel-Anbieter genauso wie für B2C-Händler und B2B-Spezialisten“, sagt Tradeworld-Leiterin Dr. Petra Seebauer.

(Quelle:Euroexpo Messe- und Kongress-GmbH/Bild:Euroexpo Messe- und Kongress-GmbH)


Das könnte Sie auch interessieren:

Mit sogenannten Robotic Sales Solutions sollen Vertriebler nicht mehr vor einer Liste mit eintausend Kontakten sitzen müssen und sich das Hirn zermartern, wen sie denn als nächstes ansprechen. Die Programme helfen, den Blick der Verkäufer stets auf die vielversprechensten Kontakte zu richten und sorgen so für effiziente Arbeit und mehr Umsatz. Mitarbeiter braucht es jedoch weiterhin, denn zum Kundenbesuch rücken die Programme nicht aus.‣ weiterlesen

Mit dem VPN-Serviceportal Digicluster von Lucom können komplette Anlagen, Maschinen und Netzwerke miteinander verbunden werden. Eine Festlegung der Zugriffsrechte und die Verschlüsselung der VPN-Verbindungen dienen als Schutz. Das Berechtigungsmanagement kann zudem schnell und für jedes Device einzeln eingerichtet werden.‣ weiterlesen

Im verarbeitenden Gewerbe dürften rund 95 Prozent der Firmen eine mehr oder weniger ausgefeilte ERP-Anwendung betreiben. Bei CRM-Systemen geht dieser Prozentsatz bereits rapide zurück, obwohl diese Werkzeuge rund um die Kundenbeziehungspflege kritisch für das Geschäft sein können. Der Grund für die Zurückhaltung ist oft der Aufwand, der mit der Pflege mehrerer mächtiger Systeme einhergeht. Mit einer Komplettlösung für ERP und CRM samt einheitlichem Datenmodell lässt sich dieses Problem auf ein überschaubares Maß einhegen.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige