Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Tagung zur Zukunft der Verzahnungsmesstechnik

Auf der 5. VDI-Fachtagung ‚Verzahnungsmesstechnik‘ diskutierten die Teilnehmer, wie sich die Messtechnik an Zahnrädern unter den Einflüssen des Fertigungstrends Industrie 4.0 und der Globalisierung verändern könnten.

Mit Fragen rund um die Messung am Zahnrad beschäftigte sich die 5. VDI-Fachtagung 'Verzahnungsmesstechnik'. Am 23. und 24. September 2014 wurde in der Stadthalle Nürtingen unter anderem diskutiert, wie sich der Fertigungstrend Industrie 4.0 und die Globalisierung auf die Messtechnik an Zahnrädern auswirken dürften. Referenten aus der Industrie berichten, wie sich ihre Unternehmen diesen Herausforderungen stellen. Weitere Schwerpunkte bilden Vorträge zu aktuellen Verzahnungsmesstechniken.

Ein Vortrag zeigt zum Beispiel, wie sich mit optischen Messungen Oberflächen berührungslos charakterisieren lassen. Ein weiterer Beitrag thematisiert, wie Rauigkeit und Flankensteilheit die optische Messung beeinflussen können. Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) präsentiert auf dem Treffen ein Verfahren, um Mikroverzahnungen zu vermessen. Im Anschluss an die Tagung, am 25. September 2014, findet die Veranstaltung 'Planung und Eignungsnachweis von Prüfprozessen' statt. Hier erfahren Teilnehmer unter anderem, wie sich Fertigungs- und Prüfprozesse qualitätsgerecht und kosteneffizient aufeinander abstimmen lassen können.

(Quelle:VDI/Bild:VDI Wissenforum / Frenco GmbH)


Das könnte Sie auch interessieren:

Die Parametrierung von Anlagen ist zeitintensiv und erfordert Fachwissen - und findet demnach nur statt, wenn es nicht anders geht. Doch Datenanalyse und Algorithmen können künftig helfen, Produktionsanlagen und eingesetzten Ressourcen stets das Bestmögliche zu entlocken.‣ weiterlesen

Verbraucher können Massenprodukte wie Schuhe und Autos längst nach individuellen Wünschen gestalten. Auch im Industriebereich erwarten Kunden immer individuellere Lösungen zum Preis von Serienprodukten - obwohl Komplexität und Kosten beim Hersteller steigen. Softwaregestützte Variantenkonfiguration adressiert diese Effekte.‣ weiterlesen

PSI Automotive & Industry hat Details zum neuen Release 9.4 des ERP-Systems Psipenta bekanntgegeben. Überarbeitet wurden demnach zum Beispiel die Unterstützung bei der Exportabwicklung, die Textverwaltung, die Standardberichte im Client sowie Mehrsprachenbelege.‣ weiterlesen

Viele Unternehmen rollen Funktionalität im IIoT als Microservice aus. Dazu erstellen IT-Teams kleine Software-Container, die oft mit Kubernetes verwaltet werden. Das könnte künftig häufiger mit Bare Metal Kubernetes erfolgen.‣ weiterlesen

Angesichts komplexer werdender Prozesse und dem Wunsch nach niedrigen Durchlaufzeiten parallelisieren Unternehmen Entwicklungsabäufe per virtuellen Inbetriebnahme.‣ weiterlesen

Wollen Hersteller mehrere Werke mit einer vergleichbaren MOM/MES-Infrastruktur versorgen, steigen die Projektrisiken deutlich. Klare Zielvorgaben, offene Kommunikation und ein Exzellenzzentrum helfen, die Risiken zu bewältigen - und instanziierbare MOM-Templates zu entwickeln, die trotzdem individuelle Anforderungen berücksichtigen.‣ weiterlesen

Die Stimmung in den Unternehmen hat sich im Mai etwas aufgehellt. Der Ifo-Geschäftsklimaindex stieg auf 93 Punkte. Trotz Inflationssorgen, Materialengpässen und Ukraine-Krieg erweise sich die deutsche Wirtschaft als robust, so Ifo-Präsident Clemens Fuest.‣ weiterlesen

Aptean DACH hat zwei neue Partner im Boot: den KI-Spezialisten Prodaso sowie das IT-Systemhaus Acomm.‣ weiterlesen

Im Gegensatz zur klassischen Produktions-IT bieten Cloud-Systeme höhere Rechen- und Speicherkapazitäten. Für Anwendungen mit deterministischen Anforderungen gelten diese Infrastrukturen aber als ungeeignet. Dabei können viele Hürden mit der richtigen Konfiguration und der Nutzung von TSN überwunden werden.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige