Anzeige
Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Studie: Im IoT steckt Potenzial

Die Mehrheit der IT-Entscheider in Deutschland ist davon überzeugt, dass das Internet der Dinge innerhalb der kommenden drei Jahre für ihr Geschäft erheblich an Bedeutung zulegen wird. Das ergab die von IDG Business Media veröffentlichte Studie ‚Internet of Things in Deutschland 2016‘.

Das Internet der Dinge könnte schon bald enorm an Bedeutung für die Wirtschaft zulegen, wie die kürzlich vorgestellte Umfrage 'Internet of Things in Deutschland 2016' der IDG Business Media ergab. Demnach gehen 72 Prozent der befragten deutschen IT-Entscheider davon aus, dass IoT-Technologie innerhalb der nächsten drei Jahre für ihr Unternehmen wichtig oder sehr wichtig sein wird. Mit der Unterstützung von Dimension Data befragte der Dienstleister 369 Führungskräfte von Unternehmen in der DACH-Region. Nach der Studie sehen die meisten Unternehmen den Nutzen des Internets der Dinge vor allem in der Zukunft, lediglich 45 Prozent der Unternehmen erachten die Relevanz von IoT zum heutigen Zeitpunkt als sehr hoch oder hoch. Wobei dieser Wert mit der jeweiligen Unternehmensgröße ansteigt: So messen 58 Prozent der Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern dem IoT derzeit eine große bis sehr große Bedeutung zu, während es bei den kleinen Unternehmen bis 99 Mitarbeiter 27 Prozent sind.

"Die Studie zeigt: Dem Internet of Things gehört die Zukunft", sagt Frank Beckereit, Head of Digital Transformation Group bei Dimension Data Deutschland. "Allerdings sollten Unternehmen bedenken: Das bloße Anbringen eines Sensors macht ein Produkt noch lange nicht smart. Auf lange Sicht werden nur die IoT-Projekte erfolgreich sein, die sich nicht nur auf die technologischen Aspekte konzentrieren, sondern vor allem ihre Kunden im Blick haben. Kundennutzen und -mehrwert müssen im Fokus stehen."

(Quelle:Dimension Data/Bild:Dimension Data)


Das könnte Sie auch interessieren:

Als die Covid-19-Krise ausbrach, fehlte es vielen französischen Krankenhäusern an medizinischer Ausrüstung. Unter der Leitung eines Pariser Chirurgen wurde daraufhin eine Initiative gestartet: der 3D-Druck von medizinischem Material nach Bedarf. Für die Qualitätskontrollen wurde der Artec Space Spider 3D-Scanner eingesetzt.‣ weiterlesen

Siemens stellt das Vorstandsteam des Unternehmens zum Oktober neu auf. U.a. verabschiedet sich Digital Industries-CEO Klaus Helmrich in den Ruhestand.‣ weiterlesen

In der aktuellen Wirtschaftskrise rücken die industriellen Lieferketten in den Fokus. Dabei arbeiten die Unternehmen seit Jahren daran, mit Soft- und Hardware Transparenz und Effizienz in der Supply Chain herzustellen. Maximilian Brandl erläutert als neuer CEO des SCM-Spezialisten Salt Solutions, was das SAP Hana-Portfolio dabei leisten kann.‣ weiterlesen

Die durch Handelsstreitigkeiten und politische Verwerfungen geschwächte Weltkonjunktur wurde durch die Covid-19-Pandemie zusätzlich getroffen. Das zeigt sich auch am deutlichen Orderminus im Maschinen- und Anlagenbau.‣ weiterlesen

Die Ansätze für industrielle Instandhaltung sind mal mehr und mal weniger geeignet. Das Ziel dabei: Instandhaltungs- und Produktionspläne möglichst in Einklang zu bringen. Da kommt Adaptive Maintenance Scheduling ins Spiel.‣ weiterlesen

Aimtec hat die neue Produktgeneration Sappy4x4 auf den Markt gebracht hat. Sie ist auf SAP S/4Hana vorbereitet, soll aber weiterhin an die Anforderungen spezifischer Prozesse in Automobil- (SappyCar) oder Fertigungsunternehmen (SappyManufacturing) anpassbar bleiben.‣ weiterlesen

ERP-Projekte müssen keine Ewigkeit dauern. In nur sechs Wochen implementierte Sven Mahn IT ein Dynamics 365 von Microsoft als Minimum Viable Product bei der jungen Sanivac GmbH. Das ging nur, weil die Teams beider Firmen eng und mit agiler Methodik kooperierten.‣ weiterlesen

Mit Alexander Kläger hat SAP Deutschland seit dem 1. August einen neuen Geschäftsführer. Der 49-Jährige ist seit 2012 für den Software-Konzern tätig.‣ weiterlesen

Der Werkzeughersteller Perschmann hat die Lösung Smartblick zur Erfassung von Maschinen-Leistungsdaten auf den Markt gebracht.‣ weiterlesen

In der Associazione Liutaria Italiana haben sich Geigenbauer, Wissenschaftler und Musiker zusammengeschlossen, um historische Instrumente zu erhalten und um moderne Nachfolger zu entwickeln. Mit Siemens-Software untersuchen die Experten die Klangqualität antiker Streichinstrumente und geben Herstellern Tipps zur Verbesserung ihrer Produktion.‣ weiterlesen

Zum 30. Juni nächsten Jahres wird Finanzvorstand Harald Fuchs das Softwareunternehmen PSI verlassen.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige