Anzeige
Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Stabiler Arbeitsmarkt in den Ingenieurberufen

Der Verein Deutscher Ingenieure hat Anfang September die neuen Zahlen des VDI-IW-Ingenieurmonitors vorgestellt. Der Untersuchung zufolge kamen im August 2014 2,4 offene Stellen auf einen auf einen Arbeitssuchenden.

Anfang September 2013 hat der VDI aktuelle Daten des VDI-/IW-Ingenieurmonitors vorgestellt. Demnach lag die Arbeitskräftenachfrage in den Ingenieurberufen mit 62.100 zu besetzenden Stellen im Vergleich zum Vormonat auf nahezu gleichem Niveau. Dem stand die Zahl von 26.280 Arbeitssuchenden gegenüber, die eine Beschäftigung als Ingenieur aufnehmen wollten. Im Schnitt kamen damit in Ingenieurberufen 2,4 offene Stellen auf einen Arbeitssuchenden.

Besonders viel Bedarf besteht mit einem Verhältnis von 4,4 beziehungsweise 3,8 offenen Stellen je Arbeitssuchenden bei den Schwerpunkten Maschinen- und Fahrzeugtechnik beziehungsweise Energie- und Elektrotechnik. Auf diese beiden Kategorien entfielen die Hälfte aller offenen Stellen in Ingenieurberufen, jedoch weniger als 29 Prozent aller Suchenden. „Das hohe Niveau der Unternehmensnachfrage zeigt, dass die Chancen auf dem Arbeitsmarkt für Ingenieure weiterhin ausgezeichnet sind“, sagte VDI-Direktor Dr. Willi Fuchs zu den Daten des VDI-/IW-Ingenieurmonitors. „In den Ingenieurberufen ist weiterhin ein Engpass gegeben, jedoch liegt dieser ein Drittel unterhalb des Vorjahresniveaus”, ergänzt IW-Geschäftsführer Dr. Hans-Peter Klös.

(Quelle:VDI/Bild:Thomas Ernsting / LAIF)


Das könnte Sie auch interessieren:

Recalo aus Laatzen ist auf Dienstleistungen im Bereich Asset- und Ladungsträger-Management spezialisiert. Vor allem beim Pooling von Mehrwegladungsträgern richtet sich der Anbieter mit einem sehr individualisierbaren Angebot an Fertigungsunternehmen.‣ weiterlesen

Lieferkettenschwierigkeiten verursachen rund 20 Prozent der Kosten von Fertigungsunternehmen, errechnen Fachleute. Robotergestützte Prozessautomatisierung kann viele der Stolpersteine aus dem Weg räumen, die zu diesen Ausgaben führen. Denn sie machen keine Fehler, halten sich an Regeln und arbeiten pausenlos - im Büro, Lieferantenmanagement und bei der Prozessoptimierung.‣ weiterlesen

Stimmen die Artikeldaten? Sind die Stammdaten genau und rechtskonform? Diese Fragen entscheiden über die Qualität fundamentaler Datenquellen. Wenn sich Fehler in die Stammdaten eingeschlichen haben, wirken sie womöglich quer durch alle Datenbanken und Prozesse hindurch. Diese und weitere Stolpersteine fasst folgende Checkliste zusammen.‣ weiterlesen

Viele neue Produkte und Geschäftsmodelle erfahren heutzutage Geburtshilfe durch Simulation. Mit digitalen Zwillingen verschmelzen Grenzen zwischen simulierten und realen Produktwelten. Entwicklung und Fertigung lassen sich so deutlich effizienter organisieren.‣ weiterlesen

Nach ersten Schätzungen geht das Ifo-Institut von einer Stagnation der Wirtschaftsleistung im ersten Quartal aus. Erst im zweiten Quartal gehen die Experten wieder von einem Zuwachs aus.‣ weiterlesen

Die Forschungspartner Technische Hochschule Deggendorf und die Technische Universität München sowie den beiden Unternehmen Schindler & Schill (EasyLogix) und Systema haben das BMWi-ZIM-Projekt MobiCM erfolgreich abgeschlossen. Ziel war die Entwicklung eines Systems zur Zustandsüberwachung von Produktionsmaschinen.‣ weiterlesen

Die Engineering-Plattform DesignSpark von RS Components hat die Marke von einer Million Mitglieder geknackt. Seit seiner Einführung 2010 unterstützt die Plattform Ingenieure, Techniker und Studierende mit einer Vielzahl an technischen Tools und Ressourcen.‣ weiterlesen

Die Normungsorganisationen DIN und VDE DKE haben eine Kooperationsvereinbarung mit 'Enterprise Singapore' getroffen. Die Zusammenarbeit soll unter anderem die Bereiche Industrie 4.0 sowie künstliche Intelligenz umfassen.‣ weiterlesen

Als globale Krise ist die Corona-Pandemie eine besondere Herausforderung für die Automobilindustrie. Der Absatz neuer PKW ging weltweit um 23 Prozent, in Europa sogar um 27 Prozent zurück. VDA-Geschäftsführer Dr. Kurt-Christian Scheel erläutert, wie sich die Branche gegen die Krise stemmt und dabei ihre Flexibilität unter Beweis stellt.‣ weiterlesen

Pandemien gehören im aktuellen Allianz-Risiko-Barometer zu den größten Bedrohungen für Unternehmen. Die damit einhergehenden Sorgen haben sogar den Klimawandel verdrängt, der in der aktuellen Erhebung den 9. Platz belegt.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige