Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Software-Unterstützung von Vertrieb bis Fertigung

Das österreichische Fertigungsunternehmen Austrex hat sich am internationalen Markt mit der Produktion hochpräziser Metallteile etabliert. Die Bearbeitung ist komplex – auch Einzelanfertigungen gehören zum Tagesgeschäft. Um dynamisch agieren und wachsen zu können, nutzt der Betrieb eine modulare Unternehmenssoftware.

Bild: Austrex Handels GmbH

Das Unternehmen Austrex hat sich in der mechanischen Bearbeitung auf die Entwicklung und Produktion maßgefertigter Einzelteile und Serien spezialisiert, darunter Frästeile, Schweißkonstruktionen, Blechbearbeitung und Schmiedeteile für die Energie- und Nukleartechnik. Im Unternehmen ist die Fertigung in Losgröße Eins genauso Alltag wie die hochpräzise Konstruktion und Serienfertigung von Metallelementen. Auf Basis dieser Spezialisierung konnte das österreichische Unternehmen einen weltweiten Kundenstamm aufbauen. Um in dem hart umworbenen Marktumfeld erfolgreich zu agieren, tritt inzwischen neben Erwartungen an Qualität und Liefertreue zunehmend die Anforderung in den Mittelpunkt, flexibel und schnell auf Trends und Marktbewegungen zu reagieren. Erwin Burgstaller, Ingenieur, Kaufmann und Manager des Unternehmens, setzt daher darauf, die dynamische Weiterentwicklung des Unternehmens durch schlanke Unternehmensprozesse und Workflows zu unterstützen. Dazu sollte eine Unternehmens-software zum Einsatz kommen, die in der Lage war, die komplexen Abläufe des Fertigungsbetriebes umfassend abzubilden. Gleichzeitig sollte das neue System auch von Ungeübten spontan zu bedienen sein. Fündig wurden die Projektverantwortlichen bei dem Axavia-Softwaresystem.

Schrittweise Einführung der modularen Software

Die Lösung bot dem Unternehmen zudem die Möglichkeit, aus mehreren Modulen diejenigen auszuwählen, die den Mitarbeitern den Arbeitsalltag spürbar erleichtern konnten. Durch die hohe Zahl der letztendlich implementierten Software-Module war eine gewisse Einarbeitungszeit erforderlich. Diese nahm das Unternehmen in Kauf, um langfristig von einer soliden Systemimplementierung profitieren zu können. Als Software-Basis wurde mit dem Axaviaseries Desktop ein Navigationsmodul für die ausgewählten Module implementiert. Da die Anwendung auf Microsoft Windows basiert, können die Anwender mit einer vertrauten Bedienoberfläche arbeiten. „Die Oberfläche macht es meinen Mitarbeitern leicht, sich umzustellen. Nicht alles sofort, sondern Schritt für Schritt sind wir auf einem guten Weg“, sagt Burgstaller. Zu den verfügbaren Funktionen zählt auch ein Organizer, der Adressen, Termine, Verträge und das Verbesserungswesen darstellt. Weitere Module unterstützen das Unternehmen bei Projektierung, Personaleinsatzplanung, Dokumentenmanagement, Vertriebsakivitäten und Kostenkalkulationen. Die Auftragsbearbeitung gestaltet sich mit der neuen Software nun deutlich leichter: Informationen zu Kunden- und Lieferantendaten, Aufträge, Zahlungspläne, Projektliquidität und Beschaffung können nun über ein System abgerufen werden. Die Konstruktion profitiert ebenfalls von der neuen Lösung, da CAD- und Projektierungsdaten in einem zentralen Datenspeicher zusammenfließen. Auch Intralogistikprozesse und Produktionsplanung werden in der Software abgebildet – für das Fertigungsunternehmen stellt sich das Software-Projekt damit als Erfolg dar.


Das könnte Sie auch interessieren:

Durch die strategischen Partnerschaft zwischen TeamViewer und SAP soll u.a. die AR-Lösung Frontline in das SAP-Angebot integriert werden.‣ weiterlesen

Mit dem QUTAC haben sich zehn Unternehmen in einem Konsortium zusammengeschlossen um industrielle Anwendungen für Quantencomputing zu entwickeln.‣ weiterlesen

Okta hat im Rahmen einer Studie ermittelt, wie Arbeitnehmer künftig arbeiten wollen. Demnach möchten sie ihr Arbeitsmodell zukünftig selbst wählen. Einige glauben jedoch nicht, dass ihr Arbeitgeber ihnen diese Flexibilität gestattet.‣ weiterlesen

Den Kunden genau zu kennen, bringt viele Vorteile mit sich. Angebote werden individueller und Informationen erreichen ihn schneller und passgenauer. Die Customer Journey ist daher ein kritischer Faktor. Ein entsprechendes CRM-System aus der Cloud kann zusätzliche Vorteile in Sachen Kosten und Flexibilität bieten.‣ weiterlesen

Unternehmen sind in Deutschland in unterschiedlichen Registern erfasst, zwischen denen Daten selten oder gar nicht ausgetauscht werden. Mit dem nun beschlossenen Basisregister müssen Unternehmen ihre Daten künftig nur noch einmal melden.‣ weiterlesen

Wer sich mit der elektronischen Verwaltung von Daten und Dokumenten beschäftigt, stößt schnell auf die drei Akronyme DMS, ECM und EIM. Sie scheinen synonym, zumal selbst einige Anbieter solcher Systeme ihre Produkte mal als DMS, ECM- oder EIM-System bezeichnen. Aber es gibt graduelle Unterschiede zwischen einem Dokumentenmanagementsystem, dem Enterprise Content Management und dem Enterprise Information Management.‣ weiterlesen

Am neuen BSI-Stützpunkt in Saarbrücken will das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik gemeinsam mit anderen Forschungseinrichtung seine Arbeit im Bereich künstliche Intelligenz ausbauen.‣ weiterlesen

Je nach Firma sind in der Intralogistik unterschiedlich viele und komplexe Aufgaben zu bewältigen. Ob diese Prozesse im MES oder einer digitalen Lagerverwaltung besser aufgehoben sind, bestimmen individuelle Anforderungen und Rahmenbedingungen im Werk.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige