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Siemens steigert Umsatz im 3. Quartal 2016

19,8 Milliarden Umsatz erzielt Siemens im dritten Quartal des laufenden Geschaftsjahres 2016. Das sind fünf Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Ergebnisse des Bereichs Digital Factory, der Softwaresparte des Münchener Technologiekonzerns, blieben unverändert.

Siemens hat die Geschäftszahlen für das 3. Quartal 2016 bekannt gegeben. Demnach erzielte das Unternehmen Umsatzerlöse in Höhe von 19,8 Milliarden Euro. Damit liegen diese um rund fünf Prozent höher als im Vorjahresquartal. Auch der Auftragseingang verbuchte ein Plus, er stieg um sechs Prozent auf 21,1 Milliarden Euro. Ohne Währungsumrechnungseffekte stieg der Umsatz um neun Prozent und das Auftragswachstum betrug zehn Prozent. Der Auftragsbestand im industriellen Geschäft erreichte mit 116 Milliarden Euro einen neuen Höchstwert.

Nach den einzelnen Geschäftsbereichen gegliedert, verbuchte Siemens bei Power and Gas um 32 Prozent höhere Umsatzerlöse. Bei Wind Power and Renewables stieg der Umsatz um 22 Prozent. In den Geschäftsbereichen Energy Management und Mobility musste das Unternehmen Umsatzrückgänge von zwei beziehungsweise einem Prozent hinnehmen. Die Geschäftsergebnisse des Bereichs Digital Factory blieben unverändert. Im Segment Process Industries and Drives sank der Umsatz – um sieben Prozent. Für das Gesamtjahr 2016 rechnet Siemens weiterhin mit einem moderaten Wachstum der Umsatzerlöse.

(Quelle:Siemens AG/Bild:Siemens AG)

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