Anzeige
Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Neue Generation von LED-Großanzeigen

Sieben Leuchtfarben und
intelligente Ansteuerung

Visualisierungen auf Großdisplays müssen dem Werker verdichtete Informationen so präsentieren, dass er sie auf einen Blick erfassen kann. Dabei können Farben eine wichtige Rolle für die Übersichtlichkeit spielen.

Bild: Microsyst Systemelectronic GmbH

Bild: Microsyst Systemelectronic GmbH

Die grafikfähigen LED-Großanzeigen aus der Migra-Reihe von Microsyst verfügen ab sofort über ein neues Ansteuerungskonzept. Darüber hinaus sind die neuen Anzeigesysteme in ihrer aktuellen Generation auch in sieben Leuchtfarben erhältlich – bislang wurde maximal das Dreifarbspektrum abgedeckt. Damit eröffnen sich auch im Bereich der grafikfähigen LED-Großanzeigen ganz neue Möglichkeiten der Darstellung: Ziffern, Buchstaben, Zahlen und Grafiken werden weiterhin leuchtstark und kontrastreich in der passenden Größe, nun jedoch durch die Farbvielfalt noch weitaus differenzierter dargestellt.

Neues Ansteuerungskonzept

Die neue integrierte Steuerplatine ist für die eigenständige Ermittlung, Berechnung und Protokollierung von Messwerten konzipiert. Über die Konfigurationssoftware wird die Platine adaptiert und mit Daten versorgt. Zusatznutzen: Das intelligente Konzept macht Migra LED-Anzeigesysteme auch als autarke Kleinsteuerungen für unterschiedliche Aufgaben verwendbar. Die Logik des Anzeigesystems kann grundsätzlich je nach Bedarf werkseitig oder vor Ort programmiert werden. Klassische Anwendungsfälle betreffen beispielsweise programmierbare Reaktionen auf Zustände und Ereignisse mit direkter Ausgabe am Display oder auf einer Schnittstelle. Der Aufbau der Anzeigesysteme ist wie bisher auch modular ausgeführt – möglich macht dies das interne Bussystem MPB. Dadurch lassen sich mehrere Komponenten beziehungsweise Module gleichzeitig an das System anbinden und miteinander kombinieren. Der Funktionsumfang ist somit beliebig und nahezu endlos erweiterbar. „Grenzen wird – wenn überhaupt jemand in diese Dimensionen vorstößt – bei übergroßen Konfigurationen von mehreren zig Quadratmetern Anzeigefläche lediglich die mechanische Stabilität setzen“, so technischer Geschäftsführer Manuel Raß.

Flexibler Funktionsumfang

Der modulare Aufbau der LED-Anzeigen aus der Migra-Reihe erlaubt außerdem frei konfigurierbare Anzeigen: Verschiedene Größen, ein- oder zweiseitige Ausführung, unterschiedliche Auflösungen, darüber hinaus die Kombination mit alphanumerischen sowie numerischen LED-Modulen bis hin zur Festbeschriftung. Die Darstellung verschiedener Schriftarten ist ebenso integriert wie die Möglichkeit zur Variableneinblendung, Textspeicherung, Bargraph- oder Laufschriftfunktion, zum Scrollen, Blinken und zur automatischen Helligkeitsanpassung. Außerdem bietet Microsyst in der Produktlinie optional Eingänge für analoge Ansteuerung, Zählerfunktion oder binärcodierte Ansteuerung an. Damit die Anbindung in Sachen Flexibilität nicht hinterherhinkt, stehen neben den klassischen Schnittstellen Ethernet, WLAN, USB und Seriell auch Profibus, Profinet und weitere Feldbusse sowie A/D-Wandler, Impulszähler, RTC, digitale I/O, BCD, Binär oder DVI zur Verfügung.

Serienmäßig kundenangepasst

Kein Einsatzzweck ist wie der andere. Aus diesem Grund können die verwendeten Telegramme der Migra direkt an die Datentelegramme des Kunden angepasst werden. Die Einstellung der Parameter für die Systemkomponenten erfolgt dabei komfortabel über eine PC-Software. Die anpassbaren Schnittstellen erleichtern darüber hinaus die Einbindung in vorhandene Systeme. Der Clou: Für die Verarbeitung und Konfiguration unterschiedlicher Daten, Signale und Informationen ist keine zusätzliche Steuerung nötig.

Wartungsfrei und robust

Mit einem robusten, pulverbeschichteten Aluminiumgehäuse und spezifischen Bauteilen sind die LED-Großanzeigen auf dauerhaften Betrieb ausgelegt. Die Systemkomponenten sind wartungsfrei und eignen sich in idealer Weise für den industriellen Einsatz im Innen- und Außenbereich.


Das könnte Sie auch interessieren:

Die Zukunft ist digital. Doch sollte man im Rahmen des technologischen Fortschritts nicht die IT-Sicherheit aus den Augen verlieren. Der elfte State of Software Security (SoSS) Report zeigt, dass die Fertigungsindustrie im Vergleich zu anderen Branchen im Bereich der Anwendungssicherheit schlecht abschneidet. Julian Totzek-Hallhuber, Principal Solution Architect von Veracode, fasst die Ergebnisse zusammen.‣ weiterlesen

Im VDMA-Leitfaden Virtuelle Inbetriebnahme wird der Technologieeinstieg in eine Pilotphase und eine Produktivphase gegliedert. Dieser Artikel behandelt den zweiten Abschnitt, also wie Firmen VIBN und Engineering zusammenbringen.‣ weiterlesen

Die Software AG führt eine neue Management-Team-Struktur ein. Das neue Team soll aus den vier Vorstandsmitgliedern sowie zwei intern ernannten Mitgliedern bestehen und die Struktur ergänzen: Scott Little wird ab dem 1. August Chief Revenue Officer (CRO) und Dr. Benno Quade Chief Customer Success Officer (CCO).‣ weiterlesen

Am KIT in Karlsruhe hat der neue Hochleistungsrechner HoreKa seine Arbeit aufgenommen. Die Rechenleistung des Supercomputers soll dabei unterschiedlichen Forschungsdisziplinen neue Erkenntnisse ermöglichen.‣ weiterlesen

Der Anteil der Tätigkeiten, die heute schon potenziell von Computern erledigt werden könnten, ist in Fachkraftberufen mit 4,6 und Spezialistenberufen mit 4,8 Prozentpunkten zwischen 2016 und 2019 stark angestiegen. In den Helferberufen ist der Anteil mit 0,7 Prozentpunkten am wenigsten stark gestiegen. Das geht aus einer des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor.‣ weiterlesen

Deutschen Industrieunternehmen fehlt es an Material. In einer Ifo-Umfrage geben rund 64 Prozent der befragten an, dass Probleme bei Vorlieferungen die Produktion behindern.‣ weiterlesen

Laut einer Analyse von KPMG gewinnt der Ansatz des Equipment as a Service (EaaS) an Bedeutung. Mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen kann sich vorstellen, in den nächsten 5 Jahren dieses Modell zu nutzen.‣ weiterlesen

Mit einem dem Profil für Roboter-Systeme will eine PI-Arbeitsgruppe eine einheitliche Datenschnittstelle zwischen SPS und Robotersteuerungen definieren.‣ weiterlesen

Der Weltmarkt für elektrotechnische und elektronische Güter kam im vergangenen Jahr auf 4,6Bio.€. "Damit hat er sein 2019er-Niveau trotz Corona-Pandemie halten können", so ZVEI-Finanzexperte Dr. Andreas Gontermann.‣ weiterlesen

Die Software Visual Shop Floor von Solunio hilft Firmen, ihr Fertigungsmanagement zu digitalisieren. Mit einem neuen Kioskmodus soll die Software künftig Besprechungen und Meetings von der Fertigungshalle bis zur Chefetage besser unterstützen.‣ weiterlesen

Im Juni 2021 ist der VDI-Statusreport 'Thermografie und Strahlungsthermometrie - Stand und Trends' erschienen. Um bei Messungen mit Strahlungsthermometern und Thermografiekameras verlässliche Ergebnisse zu erzielen, müssen die Messmittel unter anderem kalibriert sowie radiometrisch und strahlungsthermometrisch charakterisiert werden.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige