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RFID-System von Facom:

Mobile Werkzeugverwaltung per Funk

Eine teure Umschaltknarre beim letzten Außeneinsatz liegen lassen und den neuen Einsatzort unverrichteter Dinge wieder verlassen müssen – das soll eine Werkzeugtasche von Facom mit integriertem RFID-System verhindern helfen.

Mit seinem RFID-Sortiment unterstützt Facom Anwender dabei, ihren Werkzeugbestand digital zu überwachen und zu verwalten. Zum Angebot zählt eine RFID-Tasche für bis zu 50 Werkzeuge, die automatisch meldet, ob sich alle Werkzeuge nach Gebrauch wieder in der Tasche befinden. Zu den Werkzeugen mit Funksender gehören Schraubendreher, Zangen und Umschaltknarren sowie Steckschlüssel und Bits. Batterien sind nicht erforderlich, da die Funkchips passiv ihren Dienst verrichten. Neben der automatischen Bestandsaufnahme, der Zugriffskontrolle sowie Rückführbarkeit von Einsatzprozessen und deren Verwaltung lassen sich mit der Technologie nicht zuletzt FOD-Unfälle (Foreign Object Damage) verhindern. Verlust oder Liegenlassen von Werkzeug am Einsatzort sind beinahe ausgeschlossen. Das Nachrüsten von Werkzeug mit der RFID-Technologie bietet der Hersteller ebenfalls an.

Tragbare RFID-Werkzeugtasche

Den Kern des tragbaren RFID-Systems bildet die Werkzeugtasche mit Antenne und Lesegerät. Sie zeigt an, ob sich alle Werkzeuge in der Tasche befinden. Dafür wurde eine Software entwickelt, in der verfügbare Werkzeuge eingetragen werden. Die Tasche prüft den Bestand, sobald sie geöffnet, geschlossen und bewegt wird. Sollte ein Werkzeug fehlen, wird dies mittels Leucht- und Tonsignal sowie Produktbeschreibung auf dem integrierten beleuchteten Bildschirm angezeigt. Die Li-Ion-Technologie ermöglicht eine Akkulaufzeit bis zu zwei Tage, bis die Tasche an die Steckdose muss. Sie kann mit bis zu 50 Werkzeugen bestückt werden und sollte maximal 23 Kilogramm wiegen. Den Preis der Tasche ohne Inhalt beträgt nach Unternehmensangaben ohne Mehrwertsteuer 2.533 Euro.

(Quelle:Facom S.A.S/Bild:Facom S.A.S)


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