Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Ratgeber zur Engineering- Struktur

Die Richtline VDI/VDE 3695 des VDI wird im November um ein fünftes Blatt ergänzt. Die Publikation liefert Engineering-Organisationen Ratschläge zur Verbesserung und Weiterentwicklung ihrer Strukturen.

Mit der Richtlinie VDI/VDE 3695 Blatt 5 'Engineering von Anlagen – Evaluieren und Optimieren des Engineerings – Themenfeld Aufbauorganisation' erscheint im November 2014 das letzte Blatt der Richtlinienreihe des VDI.

Sie unterstützt Engineering-Organisationen dabei, Handlungsfelder zur Weiterentwicklung zu identifizieren und auszuwählen. Die in der Publikation erfassten Maßnahmen beziehen sich dabei auf das technische, organisatorische und wirtschaftliche Umfeld der Engineering-Organisation und lassen sich auf Basis einer Einordnung auswählen.

Die Richtline lässt sich auf Basis einer Einordnung auswählen. Die Richtlinie lässt sich insbesondere auf Organisationen anwenden, die automatisierte Maschinen oder Anlagen planen, erstellen und in Betrieb nehmen. Sie baut auf der VDI/VDE 3695 Blatt 1 'Grundlagen und Vorgehensweise' auf und fokussiert die Aufbauorganisation. Diese bildet das hierarchische Gerüst einer Organisation und legt Rahmenbedingungen fest, welche Aufgaben von welchen Mitarbeitern und mit welchen Sachmitteln zu bewältigen sind.

(Quelle:VDI)


Das könnte Sie auch interessieren:

Im Werkzeugmanagement eröffnet das Kennzeichnen von Assets mit Data Matrix Codes die Möglichkeit, Werkzeuge zu tracken und mit ihren Lebenslaufdaten zu verheiraten.‣ weiterlesen

Google Cloud gab kürzlich die Einführung der beiden Lösungen Manufacturing Data Engine und Manufacturing Connect bekannt. Mit den Tools lassen sich Assets einer Fertigungsumgebung vernetzen, Daten verarbeiten und standardisieren.‣ weiterlesen

Virtuelle multicloudfähige Plattformen können in Fertigungsbetrieben das Fundament bilden, um IT-Infrastruktur und Betriebsabläufe zu modernisieren und effizient zu betreiben. Denn das nahtlose Zusammenspiel von Cloud-Anwendungen, Softwarebereitstellung sowie Remote Work lassen sich mit digitalen Plattformen vergleichsweise einfach und global orchestrieren.‣ weiterlesen

Wibu-Systems ist Anwendungspartner im Projekt KoMiK. Im Mai wurde das Projekt abgeschlossen und der Karlsruher Lizensierungsspezialist hat zusammen mit den Projektpartnern aus Wirtschaft und Wissenschaft Empfehlungen zur Auswahl eines digitalen Kooperationssystems erarbeitet, inklusive eines Screening-Tools.‣ weiterlesen

MES-Lösungen verfügen über unterschiedliche Erweiterungsmodule, etwa für das Qualitätsmanagement. Der Ausbau der Basisfunktionen sorgt jedoch oft für Aufwand. Eine Alternative versprechen Cloudlösungen.‣ weiterlesen

Bei ihrer digitalen Transformation adaptieren Fertigungsunternehmen Technologien wie künstliche Intelligenz, Machine Learning und digitale Zwillinge. Cloud Computung hilft, dafür erforderliche Kapazitäten skaliert bereitzustellen.‣ weiterlesen

Mit mehreren neuen Partnern erweitert der Softwareanbieter ZetVisions sein Partnerangebot. Unter anderem sollen Pikon und People Consolidated das Beratungsangebot des Heidelberger Unternehmens ergänzen.‣ weiterlesen

Viele Deep-Learning- und Machine-Vision-Anwendungen stellen hohe Ansprüche an die eingesetzten Industrie-Rechner. Für den Einsatz in diesem Umfeld hat Hardware-Spezialist Spectra die PowerBox 4000AC C621A ins Programm genommen.‣ weiterlesen

Mit Hybrid Cloud-Lösungen wollen Firmen die Vorteile des privaten und öffentlichen Cloud-Betriebs erschließen. Managed Cloud Service Provider sind darin geschult, Fallstricke bei der Cloud-Nutzung solcher Infrastrukturen zu bewältigen.‣ weiterlesen

Per Low-Code-Tool können Anwender Prozesskonfigurationen selbst umsetzen. Im MES-Bereich ist dieser Ansatz noch selten zu finden, doch einige Lösungen gibt es bereits.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige