Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Produkte und Prozesse in Unternehmen verbessern

Neue VDI-Richtlinie 2800 zur Wertanalyse

Die VDI-Gesellschaft Produkt- und Prozessgestaltung (GPP) des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) hat eine neue Richtlinie zur „Wertanalyse“ herausgegeben.

Die VDI-Gesellschaft Produkt- und Prozessgestaltung (GPP) des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) hat eine neue Richtlinie zur Wertanalyse herausgegeben. Das erste Blatt der Richtlinie VDI 2800 Wertanalyse beschreibt den organisierten und kreativen Ansatz der Wertanalyse. Das Papier soll Unternehmen unter anderem dabei unterstützen, die Wertanalyse in Wirtschaft und Technik, Wissenschaft und Verwaltung einzusetzen und zudem bei der Anwendung der Methodik unterstützen. Dazu beschreibt es die Vorgehensweisen Schritt für Schritt. Blatt zwei der Richtlinie enthält den zugehörigen Formularsatz und soll Unternehmen als Ergänzung und Erleichterung bei der Anwendung der Methodik zur Wertanalyse dienen. Die Richtlinienblätter sind zum Preis von 77,10 Euro (Blatt 1) beziehungsweise 130,60 Euro (Blatt 2) beim Beuth Verlag in Berlin erhältlich.

 

(Quelle:VDI)


Das könnte Sie auch interessieren:

Die Parametrierung von Anlagen ist zeitintensiv und erfordert Fachwissen - und findet demnach nur statt, wenn es nicht anders geht. Doch Datenanalyse und Algorithmen können künftig helfen, Produktionsanlagen und eingesetzten Ressourcen stets das Bestmögliche zu entlocken.‣ weiterlesen

Verbraucher können Massenprodukte wie Schuhe und Autos längst nach individuellen Wünschen gestalten. Auch im Industriebereich erwarten Kunden immer individuellere Lösungen zum Preis von Serienprodukten - obwohl Komplexität und Kosten beim Hersteller steigen. Softwaregestützte Variantenkonfiguration adressiert diese Effekte.‣ weiterlesen

PSI Automotive & Industry hat Details zum neuen Release 9.4 des ERP-Systems Psipenta bekanntgegeben. Überarbeitet wurden demnach zum Beispiel die Unterstützung bei der Exportabwicklung, die Textverwaltung, die Standardberichte im Client sowie Mehrsprachenbelege.‣ weiterlesen

Viele Unternehmen rollen Funktionalität im IIoT als Microservice aus. Dazu erstellen IT-Teams kleine Software-Container, die oft mit Kubernetes verwaltet werden. Das könnte künftig häufiger mit Bare Metal Kubernetes erfolgen.‣ weiterlesen

Angesichts komplexer werdender Prozesse und dem Wunsch nach niedrigen Durchlaufzeiten parallelisieren Unternehmen Entwicklungsabäufe per virtuellen Inbetriebnahme.‣ weiterlesen

Wollen Hersteller mehrere Werke mit einer vergleichbaren MOM/MES-Infrastruktur versorgen, steigen die Projektrisiken deutlich. Klare Zielvorgaben, offene Kommunikation und ein Exzellenzzentrum helfen, die Risiken zu bewältigen - und instanziierbare MOM-Templates zu entwickeln, die trotzdem individuelle Anforderungen berücksichtigen.‣ weiterlesen

Die Stimmung in den Unternehmen hat sich im Mai etwas aufgehellt. Der Ifo-Geschäftsklimaindex stieg auf 93 Punkte. Trotz Inflationssorgen, Materialengpässen und Ukraine-Krieg erweise sich die deutsche Wirtschaft als robust, so Ifo-Präsident Clemens Fuest.‣ weiterlesen

Aptean DACH hat zwei neue Partner im Boot: den KI-Spezialisten Prodaso sowie das IT-Systemhaus Acomm.‣ weiterlesen

Im Gegensatz zur klassischen Produktions-IT bieten Cloud-Systeme höhere Rechen- und Speicherkapazitäten. Für Anwendungen mit deterministischen Anforderungen gelten diese Infrastrukturen aber als ungeeignet. Dabei können viele Hürden mit der richtigen Konfiguration und der Nutzung von TSN überwunden werden.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige