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Production & Logistics Forum: Wie verändern sich die Prozesse?

Beim Production & Logistics Forum dreht sich in Berlin alles um die Digitalisierung. Während der zweitägigen Veranstaltung soll die Neuausrichtung industrieller Prozesse durch neue Technologien diskutiert werden.

Der Megatrend der Digitalisierung beschleunigt und verunsichert die produzierende Industrie und Logistik. Wie verändern sich gegenwärtige Produktions- und Logistikprozesse? Welche Geschäftsmodelle entstehen, welche verlieren an Relevanz? Auf Anregung von führenden Industriefirmen findet zur crossindustriellen Bearbeitung des Themas am Mittwoch, 2. November, und Donnerstag, 3. November, das Production & Logistics Forum Berlin statt.

Konkrete Perspektiven

Ziel dieser Konferenz und der begleitenden Innovationsausstellung ist, die durch Industrie 4.0-Technologien erforderliche Neuausrichtung der Produktion und Logistik zu diskutieren und in konkrete Zukunftsperspektiven zu überführen. Der Fokus liegt auf innovativen Lösungen für die digitale Produktion und Logistik von morgen. Insbesondere die Themen Industrie 4.0, Digitalisierung, 3D Druck und industrielle Automatisierung spielen Hauptrollen bei der Veranstaltung.

Expertise der Gründungsmitglieder

Die große Bedeutung der vierten industriellen Revolution für die deutsche Wirtschaft dokumentieren die zwölf Gründungspartner der Konferenz, die mit ihrer Expertise bei der Vorbereitung unterstützt haben, insbesondere bei der Identifizierung industrierelevanter Themenfelder. Dazu zählen Airbus, Alixpartners, Berrang, Bühler Motor, Cimpa, Kendrion, Osram, Rolls-Royce, SLM Solutions, Supplyon sowie T-Systems und die Volkswagen Konzernlogistik.

(Quelle:Institut für Produktionsmanagement/Bild:Institut für Produktionsmanagement)

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