Allgemein

Trotz Web-Services und IoT bilden klassische EDI-Prozesse für die Automobilindustrie und deren Zulieferer das Rückgrat für den Datenaustausch.
Mit der Abschaltung von ISDN durch die Telekom bis Ende 2018 steht ein Technikwechsel an, der oft tiefe Eingriffe in die Organisation der Lieferketten erfordert. ‣ weiterlesen
Eine Linie mit Mensch und Maschine
Die direkte Zusammenarbeit von Mensch und Roboter soll die Automatisierung flexibel genug für die intelligente Fabrik machen. Doch bisher war MRK vor allem Theorie und wenig Praxis. An der Linie von BMW ist das jetzt anders, an verschiedenen Standorten arbeiten Arbeiter und Apparat nun Seite an Seite. Und die Vergangenheit zeigt: Wo die Autobauer produktionstechnisch vorangehen, folgen bald viele Industriezweige. ‣ weiterlesen
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Ergonomisch und geschützt
Ergonomisch und geschützt vor elektrostatischer Entladung – die Bachmann GmbH & Co. KG stellt hohe Anforderungen an ihre Arbeitsplatzsysteme. Die Arbeitsplätze basieren auf einem Baukastensystem, sind modular aufgebaut, variabel anpassbar und ergonomisch optimiert. ‣ weiterlesen
Sechsarm-Roboter druckt Schiffsschraube
In der Schifffahrt verursachen instandhaltungsbedingte Stillstände oft erhebliche Kosten. Werden für ein Schiff individuelle Ersatzteile benötigt oder es fallen aufwendige Reparaturen an, kann es mitunter Monate dauern, bis die Teile da sind und verbaut wurden. Hier setzen das Ramlab des Rotterdamer Hafens und Autodesk in einem Projekt an, das mit hybriden Fertigungsmethoden experimentiert. Jetzt haben die Partner erstmals einen Schiffspropeller mithilfe additiver Fertigung und eines Sechsachsen-Roboters hergestellt. ‣ weiterlesen
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Bestandsanlagen fit für Industrie 4.0 gemacht
Neue Industrie 4.0-Werke auf der grünen Wiese zu errichten, ist für kleine und mittelständische Unternehmen kaum machbar. Um alte und neue Maschinen ohne Eingriff in die bestehende Automation dennoch transparent zu betreiben, bietet sich der Griff zu sogenannten IoT Gateways an. Diese schaffen durch gezielte Datenerfassung und -weiterleitung an Analysesysteme die Grundlage, auch in Anlagen ohne Konnektivität die Overall Equipment Effectiveness nachhaltig zu verbessern. ‣ weiterlesen
Weniger Fehler bei der Handarbeit
Die digital vernetzte Produktion braucht ein zentrales System, aus dem sie Geschäftsdaten bezieht, einen Knotenpunkt, an dem sie sich mit dem Rest des Unternehmens verbindet: das Enterprise-Resource-Planning(ERP)-System. Vor allem ERP-Systeme aus der Cloud bieten Fertigungsunternehmen zahlreiche neue Möglichkeiten, ihre IT an die digitale Fertigung anzupassen. ‣ weiterlesen
„Standards haben immer gegen Abschottung geholfen“
Der Netzwerkspezialist Cisco ist Mitgründer des amerkanischen Industrial Internet Consortium (IIC) und suchte als eines der ersten dort engagierten Unternehmen den Schulterschluss mit dem deutschen Pendant, der Plattform Industrie 4.0. Dahinter steht das Streben, mit industrietauglichen Angeboten auf Ethernet-Basis das Fundament für elaborierte Internet-of-Things-Anwendungen zu legen. Wir haben mit Jürgen Hahnrath, Head of loT Solutions Germany bei Cisco, unter anderem über OPC UA und den neusten Stand der echtzeitfähigen Protokolle TSN gesprochen. ‣ weiterlesen
Neue Rolle für die Maschine?
Automatisierung ersetzt Menschen durch Maschinen – das ist zumindest die gängige Meinung. In der Realität läuft es eher auf Koexistenz hinaus. Mitarbeiter und Strukturen müssen den neuen Anforderungen am Arbeitsplatz allerdings gewachsen sein. ‣ weiterlesen
Wird der klassische Industrie-PC abgelöst?
Smartphones und Tablets erobern das Industrieumfeld. Ist das die Ablöse für den klassischen Industrie-PC? Nein, sagt Ralph Binder von Syslogic und berichtet darüber, wie sich der europäische IPC-Hersteller am Markt positioniert. ‣ weiterlesen
„Hana fungiert als digitaler Unternehmenskern“
Das SAP-Systemhaus All for One Steeb bündelt sein industriespezifisches Wissen künftig in eine neu entwickelte Branchenlösung auf der Basis von SAP S/4Hana Enterprise Management. Das Unternehmen bietet eine neuartige Geschäftsprozessbibliothek mit bislang mehr als 160 Geschäftsprozessen samt 850 Anwendungs- und Berechtigungsrollen. Quasi auf Knopfdruck lassen sich so typische Geschäftsprozesse im Unternehmen integrieren. Wie das funktioniert, berichtet Markus Koch, Leitung Produktmanagement Application. ‣ weiterlesen

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Digitales Angebot informiert zur Industrie 4.0

Die Productronica ist auch in diesem Jahr ein zentraler Termin für Unternehmen der Elektronikindustrie. Zum zweiten Mal bündelt die Messe München dort ihr digitales Angebot auf der Messe in der Messe IT2Industry.‣ weiterlesen

Schneller zur eigenen HTML5-Visualisierung
Die neue Version der Visualisierungssoftware von Webfactory, i4Scada, soll Anwendern insbesondere die Bedienung der Software erleichtern. Die Neuerungen betreffen neben dem Smarteditor für HTML5 den IoT Scada Manager, die Lizenzierung, das i4Scada Studio und den neuen Service Manager. Der Smarteditor enthält zum Beispiel eine HTML5-Symbolbibliothek mit mehr als 400 überarbeiteten Grafiken und Fonts zum Erstellen eigener HTML5-Visualisierungen. Zusätzlich hat Webfactory die Arbeitsspeichernutzung optimiert. ‣ weiterlesen
Individuelle Komponenten in kleiner Losgröße
Das Zukunftsprojekt Industrie 4.0 zeigt produzierenden Unternehmen Lösungen auf, wie sich steigende Anforderungen an Flexibilität, Individualisierung und Effizienz umsetzen lassen. Dahinter steht meist der Ansatz, den gesamten Lebenszyklus digital abzubilden und zu gestalten. Welchen Beitrag dabei individuell hergestellte elektrotechnische Produkte in der Automatisierungslösung leisten können, beschreibt dieser Artikel.
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Die Vernetzung industrieller Infrastrukturen über das Internet birgt unbestreitbar viel Potenzial und ermöglicht die Steuerung und Überwachung von Produktionsanlagen mit deutlich geringerem Aufwand. Allerdings stellt jedes zusätzlich verknüpfte Element ein potenzielles Einfallstor für Hacker dar. Die Folgen sind vielfältig und reichen vom Diebstahl geistigen Eigentums bis zum Kappen lebensnotwendiger Güter wie Wasser oder Strom. Daher muss ein wirksamer Schutz in der Industrie oberste Priorität haben. Automatisierte Sicherheitslösungen und herstellerübergreifender Austausch stellen einen effektiven Schutz bereit und verbessern die angespannte Situation durch den wachsenden Fachkräftemangel.‣ weiterlesen

3D-Druck in 16 Millionen Farben
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Cosmo Consult wächst mit zwei Akquisitionen
Nach der Übernahme der Max-Con Data Science hat Cosmo Consult weiter eingekauft: Der Microsoft-Partner FWI aus Österreich wird ebenfalls Teil der Unternehmensgruppe. Die Ansprechpartner der FWI-Kunden sollen sich dabei nicht verändern und Cosmo kündigte an, Anwender über sie betreffende Veränderungen persönlich zu informieren. ‣ weiterlesen