Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Neuer Vorstand bei der Hummel AG

Die Hummel AG hat ihren Vorstand um einen Chief Operations Officer erweitert. Michael Nörr leitet als COO zunächst die Bereiche Produktion und Entwicklung.

Michael N?rr ist neuer Vorstand der Hummel AG f?r die Bereiche Produktion, Entwicklung und zuk?nftig auch Supply Chain Management. (Bild: Hummel AG)

Michael Nörr ist neuer Vorstand der Hummel AG f?r die Bereiche Produktion, Entwicklung und zukünftig auch Supply Chain Management. (Bild: Hummel AG)

Michael Nörr (50) ist seit 1. August neuer Vorstand bei der Hummel AG in Denzlingen. Er verantwortet als Chief Operation Officer (COO) die Bereiche Produktion, Entwicklung und künftig Supply Chain Management. In dieser neu geschaffenen Vorstandsposition unterstützt er den Vorstandsvorsitzenden Holger Hummel und den Vorstand für die Bereiche Vertrieb und Marketing, Ralf Schuler. Der gebürtige Franke war zuvor in verschiedenen Positionen bei Leoni tätig, einem weltweit agierenden Kabelhersteller. Dort war Michael Nörr unter anderem zuständig für Kabelsysteme in der Robotik. Damit bringt er sehr viel Erfahrung in dem für die Hummel AG wichtigen Zukunftsmarkt Verbindungstechnik und Kabelmanagement mit. Die Hummel AG beschäftigt weltweit rund 550 Mitarbeiter, davon 350 an den Standorten Denzlingen und Waldkirch. Das Unternehmen produziert elektrotechnische Komponenten wie Steckverbinder und Kabelverschraubungen sowie Heizungszubehör.

google plus
Neuer Vorstand bei der Hummel AG
Bild: Hummel AG



Das könnte Sie auch interessieren:

Scope - mobile Anwendung für Produktionslinien - ein in Bachelor-Kooperation realisiertes Projekt, das Mobile Devices für die Maschinenbedienung etabliert.‣ weiterlesen

Die Konnektivitätsanwendung KepServer-Ex von Kepware soll den Zusammenschluss von Maschinen und Anlagen zu einem Datenverbund vereinfachen.‣ weiterlesen

Ab 25. Mai 2018 gilt die EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO). Unternehmen bleibt also nur noch wenig Zeit, um ihre Prozesse entsprechend anzupassen.‣ weiterlesen

Starkes Wachstum, hohe Auslastung: Bei Reisch lief eigentlich alles. Nur die IT machte dem Maschinenbauer Sorgen: Mit der über Jahre gewachsenen, hauptsächlich aus Insellösungen bestehenden Systemlandschaft konnte das Familienunternehmen seine Abläufe nicht mehr effizient abbilden. Daher entschied sich Reisch, auf ein unternehmensweites ERP-System umzusatteln: Seit Anfang 2017 arbeitet der Traditionsbetrieb mit ams.erp.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige