Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Neue Richtlinien zu Security und XML-Einsatz im Automationsumfeld

Der Fachausschuss 5.23 ‚XML in der Automation‘ sowie Fachausschuss 5.22 ‚Security‘ haben Anfang März 2013 neue Arbeitsergebnisse veröffentlicht.

Der Fachausschuss 5.23 'XML in der Automation' der VDI/VDE-Gesellschaft Mess- und Automatisierungstechnik hat die Richtlinienreihe VDI/VDE 3690 erarbeitet. Ab März 2013 ist nun das erste Blatt des Regel- und Nachschlagewerks unter dem Titel 'XML in der Automation – Klassifikation ausgewählter Anwendungen' erhältlich. Im Zentrum der Veröffentlichung steht eine Situationsbeschreibung des Einsatzes des 'Extended Markup Language'-Formats (XML) im Umfeld der Automation.

Viele in der Praxis eingesetzte XML-Beschreibungen werden hinsichtlich ihrer technischen Eigenschaften, Einsatzgebiete sowie Einordnung in den Lebenszyklus von Automatisierungssystemen charakterisiert. Das Richtlinienblatt wendet sich an Entscheider wie Produkt- beziehungsweise Projektmanager. Die Arbeitshilfe soll aber auch Software- und Systemarchitekten – etwa im Bereich Modellierung und Sprachentwicklung – sowie Softwareentwickler wie Implementierer oder Tester in ihrer Arbeit unterstützen.

Ebenfalls ab Anfang März stellt der GMA-Fachausschuss 5.22 'Security' Blatt 2 der Richtlinienreihe VDI/VDE 2182 zur Verfügung. Das Papier mit dem Titel 'Informationssicherheit in der industriellen Automatisierung – Anwendungsbeispiel des Vorgehensmodells in der Fabrikautomation für Maschinen- und Anlagenbauer' beschreibt das allgemeine Vorgehensmodell aus Blatt 1 der Richtlinie aus der Perspektive des Maschinenbauers anhand des Beispiels 'Umformpresse'. Dabei wird auch aufgezeigt, wie der Einsatz des Regelwerks zur Einrichtung von Schutzmaßnahmen und zur Dokumentation der security-relevanten Eigenschaften beitragen kann.

(Quelle:VDI)


Das könnte Sie auch interessieren:

Eine IoT-Sicherheitsarchitektur sollte sowohl in IT- als auch in OT-Umgebungen für mehr Transparenz sorgen und Prozesse schützen. Dazu müssen die Daten aus dem IoT-Edge erfasst und extrahiert werden. Auf dieser Grundlage können Unternehmen effizienter agieren, bessere Geschäftsentscheidungen treffen und Digitalisierungsprojekte beschleunigen.‣ weiterlesen

GBTEC und Proalpha haben angekündigt, zukünftig in den Bereichen Process Mining und Business Intelligence zusammenzuarbeiten. Kunden sollen so einen Mehrwert bei der digitalen Transformation erhalten.‣ weiterlesen

Beim Anlagen- und Werkzeugbau setzt die Volkswagen AG auf Datendurchgängigkeit. Die Projektmanagement-Software Coman vernetzt die Projektbeteiligten dazu durchgängig und digital, bis hin zu den Zulieferern. Denn wenn Manager Giuseppe Lo Presti früh erkennt, dass es in einem Gewerk gerade nicht rund läuft, können gezielte Maßnahmen erfolgen.‣ weiterlesen

Mehr als eine Milliarde Schadprogramme verzeichnet das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik im aktuellen Lagebericht. Und auch die Corona-Pandemie wirkt sich auf die aktuelle Sicherheitslage aus.‣ weiterlesen

Eine Voraussetzung bei der Entwicklung von industriellen KI-Anwendungen sind ausreichende Daten. Diese sind jedoch nicht immer in der benötigten Menge, Qualität oder Struktur vorhanden. Anhand eines konkreten Beispiels erläutert dieser Beitrag, wie sich ein Data Lake anlegen und mit Daten füllen lässt, bis er ein Fundament für quasi beliebige KI-Applikationen bildet.‣ weiterlesen

CIOs setzen auf Automatisierung und KI, um wachsende Kluft zwischen begrenzten IT-Ressourcen und steigender Cloud-Komplexität zu überbrücken. Dies geht aus einer Studie von Dynatrace hervor.‣ weiterlesen

Zahlreiche Geräte verbinden sich heutzutage mit dem Firmennetzwerk. Neben offensichtlichen Geräten wie Büro-PCs und Maschinensensoren gibt es meist auch solche, die keiner auf dem Radarschirm hat. In diesem verborgenen Internet of Things könnten Einfallstore für Cyberkriminelle sein.‣ weiterlesen

Die Erwartungen an die wirtschaftliche Entwicklung gehen laut aktueller ZEW-Zahlen im Oktober zurück. Die Einschätzung der aktuellen konjunkturellen Lage hat sich jedoch erneut verbessert.‣ weiterlesen

Die MPDV hat seit Oktober drei neue Geschäftsführer. Nathalie Kletti, Thorsten Strebel und Jürgen Petzel stehen an der Spitze des Unternehmens.‣ weiterlesen

Die Beschäftigtensituation im Maschinen- und Anlagenbau bleibt weiter angespannt. Im August ging die Zahl der Beschäftigten im Vergleich zum Vormonat um weitere 2.165 auf 1,025 Millionen zurück. Damit sind fast 41.000 Personen weniger im Maschinen- und Anlagenbau beschäftigt (minus 3,8%) als im August des Vorjahres. ‣ weiterlesen

Die Verschmelzung von Operational Technology (OT) und IT bietet Vorteile. Um sie zu nutzen, müssen sich Fabrikbetreiber aber zunächst mit einem tragfähigen IT-Sicherheitskonzept befassen. Die Eckpfeiler sind Transparenz, Kontrolle und Reaktionsfähigkeit.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige