Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Motek 2016: Leistungsschau für industrielle Montage und Handhabung

Das Messeduo Motek und Bondexpo lädt vom 10. bis 13. Oktober auf das Messegelände Stuttgart. Mit der Praxis im Fokus zeigen mehr als 1000 Aussteller ihre Produkte und Dienstleistungen.

Alle zwei Jahre treffen sich Anbieter und Anwender rund um die Produktions- und Montageautomatisierung in Stuttgart zur Motek. 925 Aussteller haben sich nach Angaben des Veranstalters P.E.Schall GmbH & Co. KG vom 10. bis 13. Oktober 2016 zur 35. Auflage der international aufgestellten Fachmesse angemeldet. Hinzu kommen noch einmal mehr als einhundert Aussteller der 10. Bondexpo – Internationale Fachmesse für Klebtechnologie, die parallel zur Motek stattfindet. Ausgerichtet ist die Messe dieses Mal noch mehr als praxisorientierte Informations-, Kommunikations-, Business- und Branchen-Plattform. Damit will der Veranstalter nicht auf schnell vergängliche Themen setzen, sondern realistische Automatisierungs- und Digitalisierungsstrategien im Sinn einer Industrie 4.0 darstellen. Im Fokus stehen Komponenten, Baugruppen, Teilsysteme und Komplettlösungen.

Ein inhaltlicher Schwerpunkt ist dem Leichtbau von der Rohmaterial-Fertigung über die Bauteile-Produktion und bis zur Montage-, Verbindungs-, Füge- und Prüftechnik gewidmet. Hier spielt die Robotik und deren Peripherie eine wichtige Rolle. Die Fläche wird an der Schnittstelle zwischen Motek und Bondexpo mit einem eigenem Themenpark umgesetzt. Das Thema Industrie 4.0 oder 'Digital Excellence' steht im Mittelpunkt einer weiteren Ausstellungsfläche. Ergänzt wird Angebot erstmals durch zwei Kongresse.

(Quelle:P.E. Schall/Bild:P.E. Schall)

google plus


Das könnte Sie auch interessieren:

Deutschland und Europa auf dem Weg zu einem führenden Standort für Entwicklung und Anwendung von KI-Technologien‣ weiterlesen

Industrie 4.0 erfordert vielfach neue Konzepte für die IT-Infrastruktur - bei denen Rechenzentren oft eine wichtige Rolle spielen. Wenn man kein eigenes braucht oder flexibel aufrüsten möchte, könnte der Colocation-Ansatz eine interessante Alternative darstellen.‣ weiterlesen

Der Business-Software-Anbieter IFS erweitert sein globales Führungsteam um drei Positionen. Christian Pedersen ist neuer Chief Product Officer, Milena Roveda fungiert als Chief Financial Officer und Jane Keith als Chief People and Culture Officer.‣ weiterlesen

Ein ERP-System unterstützt die verschiedenen Abteilungen des Automobilzulieferer FWB bei der Digitalisierung ihrer Prozesse. Als bei einem der jüngsten Projekte die Maschinen vernetzt wurden, konnte das ERP-System die anfallenden Daten im Sinn einer Informationsdrehscheibe aufnehmen und weiterleiten.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige