Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Materialien und gefügte Strukturen berechnen

Am 10. und 11. Dezember 2013 diskutieren Teilnehmer der VDI-Fachkonferenz ‚Simulation des Werkstoffverhaltens für automobile Anwendungen‘ in Baden-Baden über Entwicklungen auf dem Feld der Materialforschung. Im Fokus stehen Berechnungsmodelle für das Verhalten von Werkstoffen und Materialmixstrukturen im Automobilbau.

Am 10. und 11. Dezember 2013 diskutieren Teilnehmer der VDI-Fachkonferenz 'Simulation des Werkstoffverhaltens für automobile Anwendungen' in Baden-Baden über Entwicklungen auf dem Feld der Materialforschung. Im Fokus stehen Berechnungsmodelle für das Verhalten von Werkstoffen und Materialmixstrukturen im Automobilbau. In 23 Beiträgen adressieren die Referenten, wie sich Versagensverhalten von Werkstoffen und gefügten Materialmixstrukturen vorhersagen lassen, sowie bis zu welchem Aufwand der Einsatz von Berechnungsmodellen sinnvoll ist. Besonders hervorgehoben wird dabei der Umgang mit faserverstärkten Kunststoffen, Stählen und Aluminium, welche über Schweißen, Nieten und Kleben verbunden werden. Parallel zur Veranstaltung organisiert der VDI die Fachtagung  'Simulation Fahrdynamik', die sich einen gemeinsamen Ausstellungsbereich mit der Fachkonferenz teilt.

(Quelle:VDI)


Das könnte Sie auch interessieren:

Ab und zu fehlte ein Schlüssel im Kloster der Franziskanerinnen der ewigen Anbetung von Schwäbisch Gmünd. Beim letzten Mal gab das den Impuls, anstatt neue mechanische Zylinder in die rund 220 Türen des Komplexes einzubauen, die alte Technik durch das Bluesmart-System von Winkhaus zu ersetzen.‣ weiterlesen

Mit 100,5 Punkten hält sich das IAB-Arbeitsmarktbarometer im November stabil und liegt weiter im leicht über der neutralen Marke. Auf europäischer Ebene sank der Frühindikator allerdings erneut.‣ weiterlesen

In einer neuen Expertise des Forschungsbeirats Industrie 4.0 untersuchen das FIR an der RWTH Aachen und das Industrie 4.0 Maturity Center den Status-quo und die aktuellen Herausforderungen der deutschen Industrie bei der Nutzung und wirtschaftlichen Verwertung von industriellen Daten und geben Handlungsempfehlungen für Unternehmen, Verbände, Politik und Wissenschaft.‣ weiterlesen

Im Forschungsprojekt FabOS soll eine KI-Bin-Picking-Anwendung entstehen, die ein verbessertes Erkennen, Greifen und definiertes Ablegen von Blechteilen in der Produktion ermöglicht.‣ weiterlesen

Die Digitalisierung des Qualitätsmanagements stellt Unternehmen vor Herausforderungen. Daher haben das Fraunhofer IPT und die FH Südwestfalen im Forschungsvorhaben 'Qbility - Quality 4.0 Capability Determination Model' ein datengetriebenes Reifegradmodell entwickelt, das die Anforderungen eines digitalisierten Qualitätsmanagements bei KMU adressiert.‣ weiterlesen

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) empfiehlt sicherheitsrelevante Patches und Updates so schnell wie möglich, unter Abwägung des jeweiligen Risikos, einzuspielen, auch wenn im professionellen und insbesondere industriellen Umfeld automatisierte Software-Updates mit unerwünschten Einschränkungen der Funktionalität - etwa durch einen Neustart des Systems - verbunden sein können.‣ weiterlesen

Im Gegensatz zu anderen Cyberangriffen bieten Attacken mit Ransomware auf den ersten Blick einen einfachen Ausweg: die Zahlung des geforderten Lösegelds.‣ weiterlesen

Nach 84,5 Punkten im Oktober kletterte der Ifo-Geschäftsklimaindex im November auf 86,3 Punkte. Die Unternehmen blicken demnach weniger pessimistisch auf die nächsten Monate.‣ weiterlesen

In Kombination mit einer Augmented-Reality-Brille bietet eine neue Software des Fraunhofer IGD digitale Unterstützung von Absortiervorgängen. Zusammengehörige Bauteile werden direkt im Sichtfeld der Beschäftigten an der Produktionslinie farblich überlagert. Anwender im Automotive-Bereich können so etwa durch beschleunigte Prozesse und eine minimierte Fehleranfälligkeit Kosten reduzieren.‣ weiterlesen

Edge Management, Digital Twin und Data Spaces bilden die Schwerpunkte einer Zusammenarbeit zwischen der Open Industry 4.0 Alliance und dem Labs Network Industrie 4.0.‣ weiterlesen