Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Luftfahrt-Zulieferer

Für jeden User die richtige Umgebung

Kaum ein anderes Unternehmen der Luftfahrtindustrie ist mit Leichtbauteilen in so vielen Flugzeugen vertreten wie FACC. Das Unternehmen gilt als Pionier der Composite-Technologie. Der Hersteller setzt verschiedene Lösungen im PLM-Bereich ein.



Die Leichtbaulösungen von FACC sorgen in Flugzeugen für Sicherheit und Komfort. Das Unternehmen ist führend in der Composite-Technologie. Zur Qualitätssicherung wird das Unternehmen künfitg mit Transcat als Partner auf Q-Checker, myPLM und CATIA setzen. Bild: FACC AG

Seit mehr als zehn Jahren werden hochkomplexe Composite Bauteile für die Luftfahrt bei FACC mit Lösungen von TechniaTranscat und Dassault Systèmes entwickelt und konstruiert. Maßgeblich bei die Entscheidung für TechniaTranscat als Partner bei Entwicklung und Design waren unter anderem auch die internationale Präsenz des Anbieters sowie die geographische Nähe zur FACC. Die PLM-Lösungen werden bei dem Luftfahrt-Zulieferer in unterschiedlichen Abteilungen und Aufgabenbereichen eingesetzt.

So bietet My-PLM vordefinierte Environments, die den Usern die Auswahl der richtigen OEM Catia-Umgebung erleichtern und die Einhaltung der geforderten Richtlinien sicherstellen. „Durch den Einsatz von My-PLM wird die Zusammenarbeit sowohl intern als auch mit dem Auftraggeber enorm erleichtert. Das Tool unterstützt uns standortübergreifend bei der Einhaltung vorgegebener und vielfältiger Systemkonfigurationen, dem schnellen Rollout und der Verwaltung von zusätzlichen Software-Paketen und neuen Releases“, so Werner Strobl, Group Leader PLM & CAX bei FACC. Die Einhaltung der vom Auftraggeber vorgegebenen Datenqualitätsstandards und die Überprüfung von Konstruktionsrichtlinien werden bei der FACC mit Q-Checker gewährleistet. Mit dem von TechniaTranscat entwickelten Produkt für Datenqualität wird aber ebenso die Einhaltung interner Vorgaben sichergestellt.


Das könnte Sie auch interessieren:

Die Konsolidierung großer Datenmengen, um damit KI-Anwendungen für Produktionsprozesse zu entwickeln, fällt vielen Unternehmen noch schwer. Im Projekt ExDRa sollen Lösungen entstehen, die diesen Prozess spürbar vereinfachen. Dieser Text ist der Auftakt zu einer Artikelreihe zu den produktionsbezogenen Initiativen des vom BMWi geförderten Technologieprogramms Smarte Datenwirtschaft.‣ weiterlesen

Rockwell Automation hat einen neuen CTO. Zum 1 Juli hat Cyril Perducat das Amt des Chief Technology Officers übernommen.‣ weiterlesen

Um schon vor der Lieferung einer Werkzeugmaschine Einblicke in ihre Leistungsfähigkeit zu ermöglichen, arbeitet die Schweizer Starrag-Gruppe mit der NC-Simulationslösung Vericut. Anhand der ermittelten Daten lassen sich die für später angedachten NC-Programme feinjustieren, noch bevor die Maschine ihr Werk verlässt.‣ weiterlesen

Viele Firmen befassen sich gerade mit der Neuausrichtung Ihrer Lieferketten. Dabei bietet das europäische Estland auf einer Fläche so groß wie Niedersachsen beispielhafte Digitalisierungs- und Fertigungsexpertise. Zusammen mit dem vergleichsweise einfachen Marktzugang, der räumlichen Nähe und dem Rahmen der EU-Gesetzgebung dürfte das kleine Land ein zunehmend wichtiger Partner der hiesigen Industrie bei ihrer digitalen Transformation werden.‣ weiterlesen

Änderungen in Personalzeitwirtschaft und Entgeltabrechnung gehören im HR-Management zu den oft ungeliebten, aber dennoch regelmäßig anstehenden Aufgaben. Jede Änderung in den Betriebsvereinbarungen, Gesetzesnovellen oder tarifliche Neuregelungen verlangen die Überarbeitung von Schemen und Regeln in den Personalabteilungen. Und auch Adhoc-Änderungen müssen unmittelbar umgesetzt werden.‣ weiterlesen

ERP-Branchenlösungen sollen Standardgeschäftsprozesse und Spezialfunktionen unter einen Hut bringen. Innovachem für mittelständische Chemieunternehmen verbindet den Systemkern aus Basis von SAP S4/Hana etwa mit Modulen zur Rezepturentwicklung und Compliance-Prüfung. Das erspart so manche Programmierarbeit und Schnittstellenpflege.‣ weiterlesen

Aras Software hat einen neuen Geschäftsführer. Peter Schoppe hat mit Wirkung zum 1. Juli die Leitung des Plattformanbieters übernommen.‣ weiterlesen

Er ist schnell, leicht und verbraucht wenig Treibstoff: Der Hochgeschwindigkeits-Helikopter Racer kann Fluggeschwindigkeiten von bis zu 400km/h erreichen. Die Schalenbauteile seiner Außenhaut werden mit einem neuartigen Fertigungsverfahren hochautomatisiert hergestellt. Ein Forscherteam des Fraunhofer IGCV hat die Methode gemeinsam mit Airbus Helicopters entwickelt.‣ weiterlesen

Dualis hat den neuen Hauptsitz des Unternehmens in Dresden bezogen. Der reguläre Arbeitsbetrieb begann am 19. Juli.‣ weiterlesen

Kawasaki Gas Turbine Europe plant, produziert, installiert und wartet Gasturbinen. In Bad Homburg befindet sich das europäische Zentrallager des Tochterunternehmens von Kawasaki Heavy Industries. Um dort fehleranfällige Prozesse abzulösen, hat das Unternehmen eine Lagerwirtschaftslösung eingeführt, die alle Transportbewegungen dokumentiert.‣ weiterlesen

Störungen in der Lieferkette können schnell zu Problemen führen. Jaggaer hat vier Tipps zusammengestellt, wie Unternehmen Schwachstellen in der eigenen Lieferkette identifizieren können.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige