Anzeige
Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Lorscheider rückt in die Camos-Geschäftsführung auf

Steffen Lorscheider ist zum Jahresbeginn in die Geschäftsführung der Camos Software und Beratung GmbH aufgerückt. Er tritt die Nachfolge von Hans-Jürgen Lehnert an, einem der vier Gründer des Unternehmens.

Seit Anfang des Jahres ist Steffen Lorscheider (Bild) geschäftsführender Gesellschafter der Camos Software und Beratung GmbH. Der Manager verantwortet die Bereiche Entwicklung und Technisches Produktmanagement und tritt die Nachfolge von Gründungsgesellschafter Hans-Jürgen Lehnert an. Weiterhin in der Geschäftsführung bleiben Michael Hüllenkremer, Vertrieb, und Simon Märkle, Beratung. Der Wirtschaftsinformatiker Lorscheider ist seit 2000 bei Camos angestellt und maßgeblich an der Entwicklung von Camos Develop beteiligt. 2014 übernahm er die Leitung des entsprechenden Entwicklungsteams. „Ich arbeite nun seit über 15 Jahren bei Camos, kenne die Technologien und den Markt. Diese Erfahrung werde ich nutzen, um als Geschäftsführer die Weiterentwicklung unserer Produkte für die digitalisierte Industrie weiter voranzutreiben“, sagt Lorscheider.

Erstes Spin-off des Fraunhofer IAO

Der scheidende Hans-Jürgen Lehnert hatte 1986 gemeinsam mit Michael Hüllenkremer und zwei weiteren Gesellschaftern Camos als erstes Spin-off des Fraunhofer Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) in Stuttgart gegründet. Er scheidet nach über 30 Jahren nun aus dem Unternehmen aus, um sich Herausforderungen jenseits der IT zu widmen, wie es in einer Pressemitteilung heißt.

 

(Quelle:Camos Software und Beratung GmbH/Bild:Camos Software und Beratung GmbH)


Das könnte Sie auch interessieren:

Wenn der weltweit agierende Softwarehersteller IFS sein größtes Kundentreffen der Welt organisiert, geht es um Strategien, neue Produkte und Releases. So zeigte der ERP-Anbieter mit schwedischen Wurzeln im Oktober in Boston die neue durchgängig gestaltete Benutzerführung, ein neues Schnittstellenpaket und ein gestärktes Portfolio für das Field Service Management - unter anderem durch die Akquisition des Konkurenten Astea. Skateboard-Legende Tony Hawk war auch dabei.‣ weiterlesen

Die Bandbreite an Analyseanwendungen reicht von klassischen Reports und Kennzahlen über Self Service Analytics bis hin zu künstlicher Intelligenz. Bei aller Vielfalt sollte der Zweck nicht aus dem Fokus geraten: transparenter und effizienter fertigen zu können. Zumal immer wieder neue Manufacturing-Analytics-Instrumente entwickelt werden.‣ weiterlesen

Trotz schwieriger Marktbedingungen befindet sich die Fertigungsindustrie weiter im Wachstum. Dies zeigt der Global Growth Index des Softwareanbieters Epicor. Demnach betrug das Wachstum im Vergleich zur Vorjahresbefragung ein Prozent.‣ weiterlesen

Mit der Inititative 'Industrie 4.0' versuchen Wirtschaft, Politik und Wissenschaft seit 2012, die hiesigen industriellen Wertschöpfungsnetzwerke wettbewerbs- und zukunftsfähig zu erhalten. KI und Machine Learning spielen dabei eine immer wichtigere Rolle.‣ weiterlesen

Die Richtlinie VDI/VDE/NAMUR 2658 Blatt 1 'Automatisierungstechnisches Engineering modularer Anlagen in der Prozessindustrie - Allgemeines Konzept und Schnittstellen' wurde im Oktober 2019 in deutsch und englisch veröffentlicht. Darin wird das Engineering der Automatisierungstechnik modularer Anlagen vorwiegend in der Verfahrenstechnik beschrieben.‣ weiterlesen

Rund 100Mrd.€ Schaden ist deutschen Unternehmen im vergangenen Jahr durch kriminelle Attacken entstanden. 75% der für eine Bitkom-Studie befragten Unternehmen waren von einer solchen Attacke betroffen.‣ weiterlesen

Das Forschungsprojekt ReInnovate soll kleinen und mittleren Unternehmen dabei helfen, eigene Forschungskompetenzen zu entwickeln, um daraus neue Arbeits- und Weiterbildungsmodelle zu generieren.‣ weiterlesen

Das Human Machine Interface: selbst programmieren, parametrieren oder etwas dazwischen? Stefan Niermann ist Vertriebsingenieur bei der Inosoft GmbH und berichtet über die Möglichkeiten aktueller Ansätze zum Erstellen eines HMI.‣ weiterlesen

Unternehmen sind sich bewusst, dass es in naher Zukunft zu Krisensituationen für den eigenen Betrieb kommen kann. Laut dem ‘PWC Global Crisis Survey‘, sind viele Unternehmen auf eine solche Situation aber nicht ausreichend vorbereitet.‣ weiterlesen

Der Aufsichtsrat von IBM Deutschland hat Christian Noll zum Geschäftsführer ernannt und ihm die Leitung der Beratungssparte Global Business Services übertragen.‣ weiterlesen

Das Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) hat im Rahmen einer Studie untersucht, wie Plattformen in der Industrie angekommen sind. Demnach nutzt etwa ein Drittel der Betriebe im Verarbeitenden Gewerbe ‘digitale Marktplätze‘.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige