Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Logimat 2017:

Relaunch des Lagerverwaltungssystems SNC/Logistics

Das Lagerverwaltungssystem SNC/Logistics hat vom Hersteller Sievers-Group ein Update spendiert bekommen. Die Microsoft Dynamics-basierte Lösung bringt zahlreiche neue Funktionen mit und arbeitet optional mit Microsoft Power BI zusammen.

Die Sievers-Group stellt auf der Logimat in Halle 7, Stand 7B64 das neue Release ihres Lagerverwaltungssystems SNC/Logistics vor. Die Software basiert auf Dynamics NAV 2017, der jüngsten Version des ERP-Systems von Microsoft. Im Release wurden unter anderem die Lagerstrategien überarbeitet und um Funktionen wie eine Lagersimulation ergänzt. Als optionale Erweiterung der Anwendung ist das Analysetool Microsoft Power BI erhältlich. Bereitstellen lässt sich die Lösung  On-Premise, über die Sievers-Cloud oder über Microsoft Azure.

Lagerstrategie verändern

SNC/Logistics ist vollständig in Dynamics NAV integriert. Im Vergleich zur Vorgängerversion wurde auch die Bedienung überarbeitet. Anwender können nun sämtliche Parameter für die Ein-, Aus- und Umlagerstrategie ändern sowie verschiedene Methoden vorhalten, aktivieren oder deaktivieren. Die neuen Einstellungen lassen sich durch eine Simulation überprüfen, bevor sie in den Livebetrieb genommen werden. Der mobile Datenfunk wurde ebenfalls verbessert. Die Einstellungen der mobilen Geräte lassen sich nun zentral über SNC/Logistics administrieren und bei Bedarf ändern. Dabei können Bedienmasken und die dahinterliegenden Funktionen durch den Anwender auch ohne Programmierkenntnisse gestaltet werden.

(Quelle:Sievers-Group/Bild:Sievers-Group)


Das könnte Sie auch interessieren:

Dem Cloud Computing werden die Effekte Flexibilität, Agilität und Skalierbarkeit bei gleichzeitigen Kostenvorteilen zugeschrieben. Aber auch das Risiko, in eine Abhängigkeit zum Provider zu geraten. Die Installation einer Abstraktionsschicht kann das verhindern.‣ weiterlesen

Der Maschinen- und Anlagenbau sowie die Gebäudeautomation zeichnen sich durch anspruchsvolle elektrische Komponenten und einen hohen Vernetzungsgrad aus. Zudem rücken Planung und Konstruktion immer näher an die Fertigung heran. Engineering-und ERP-Systeme miteinander zu verbinden, ist zur Königsdisziplin geworden.‣ weiterlesen

Bei einem weltweit breit gestreuten Ransomware-Angriff wurden laut Medienberichten tausende ESXi-Server, die u.a. zur Virtualisierung von IT-Fachverfahren genutzt werden, verschlüsselt. Wie das BSI mitteilt, sind auch Systeme in Deutschland betroffen.‣ weiterlesen

Mit Extended Warehouse Management und Transportation Management bietet SAP neue Tools für die Logistik an. Doch wann lohnt sich ein Wechsel und welche Vorteile bieten EWM und TM im Vergleich zu ihren Vorgängern?‣ weiterlesen

Durch flexible Produktionssysteme Unsicherheit und Volatilität entgegnen. Dazu müssen starre Verbünde gelöst und auch die Produktions- und Fertigungsplanung flexibilisiert werden. Digitale Zwillinge können helfen, die Produktion in Losgröße 1 zu ermöglichen und dabei Abweichungen im Materialfluss zu kompensieren.‣ weiterlesen

Im Anlagenbau ist das Zusammenspiel von Engineering und Fertigung alles andere als trivial. Es gilt, fertigungsrelevante Daten projektbezogen in die jeweiligen Prozesse an Maschinen zu übermitteln, oft mit erheblichem Aufwand und manchen Schnittstellenhürden. Helfen kann das RiPanel Processing Center von Rittal, ein neues Jobmanagement-Tool zur zentralen Arbeitsvorbereitung.‣ weiterlesen

Das französische Luftfahrt-Startup Blue Spirit Aero entwickelt ihr Leichtflugzeug Dragonfly mit den Werkzeugen der 3DExperience-Plattform von Dassault Systèmes. Neben der Leistungsfähigkeit der Anwendungen hat das den Effekt, dass sich Meilensteine des Startups etwa Investoren gegenüber glaubwürdig darstellen lassen.‣ weiterlesen

Im Forschungsprojekt ’Fluently’ wollen die Beteiligten das Teamwork von Mensch und Maschine optimieren. So sollen zwischen beiden echte soziale Interaktionen ermöglicht werden.‣ weiterlesen