Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Kepserver EX Release 6 von PTC:

Automationsdaten im Unternehmensnetzwerk

Mit der neuen Version 6 will PTC den Kepserver EX-Anwendern ihre Arbeit erleichtern. Neu hinzugekommen sind etwa Methoden zur Fernkonfiguration und eine Rest-Schnittstelle.

Mit der Plattform Kepserver EX lassen sich Daten aus Automationsumgebungen verwalten und bereitstellen. Kepware Technologies, ein Geschäftsbereich von PTC, hat nun Version 6 der Lösung vorgestellt. Zu den Erweiterungen zählen eine Methodik für die Fernkonfiguration, Sprachversionen für weitere Automationsmärkte, insbesondere in Deutschland und Japan, sowie Aktualisierungen an der Benutzerschnittstelle und Lizenzierung. Die neue Rest-basierte Schnittstelle erlaubt es zudem, Programmänderungen mit Client-Applikationen von Drittanbietern an der Konfiguration vorzunehmen.

Bedienung und IT-Sicherheit

Die native Unterstützung von OPC UA-Technologie soll die Systemperformance verbessern und nun mehr Funktionalität für OPC UA-Projekte bieten. Die überarbeitete Benutzerschnittstelle ist darauf ausgelegt, den Projektstart und die Inbetriebnahme mit der Software zu beschleunigen. Neu ist ebenfalls das Plugin Security Policies Advanced. Es erlaubt die Umsetzung einer industriellen Sicherheitsstrategie, indem Kunden den Objektzugriff rollenbasiert festlegen können.
 

(Quelle:PTC)


Das könnte Sie auch interessieren:

Von Lastsprognosen bis zur Qualitätskontrolle: Das Startup Boot.AI hat als IT-Dienstleister rund um KI-Projekte bereits einige Erfahrung in der produzierenden Industrie gesammelt. Um die neuronalen Netzwerke in den Projekten zu erstellen, lässt das Startup die GPUstarken Bare Metal Server der Open Telekom-Cloud für sich arbeiten.‣ weiterlesen

Meist ist mit dem digitalen Zwilling das 3D-Modell eines Produktes gemeint, das etwa um Mixed Reality-Lösungen für Instandhaltung und Service ergänzt wird. Was aber, wenn dieses Abbild die Sicht auf die verschiedenen Wertschöpfungsstufen und über Systemgrenzen hinweg beinhaltet?‣ weiterlesen

In der Phase der Konzeptentwicklung und -bestätigung werden für Prototypen und Prüfsysteme in der Regel elektronische Komponenten benötigt, die eigens für diesen einmaligen Einsatz entwickelt und hergestellt werden müssen. ARRK Engineering bietet ein System an, mit dem individuelle Lösungen nach dem Baukastenprinzip erstellt werden können.‣ weiterlesen

Robotic Process Automation und Chatbots könnten bei vielen Fertigungsbetrieben für die nächsten Effizienzschübe sorgen. Denn was den meisten eher von privaten Telefonaten und vielleicht noch dem Büro bekannt sein dürfte, könnte man auch auf dem Shop Floor nutzen.‣ weiterlesen

In der Industrie nutzen fahrerlose Transportfahrzeuge (FTF) heute Schlüsselreize in der Umgebung, um einer bestimmten Route zu folgen. Jonathan Wilkins, Marketingleiter von EU Automation, geht im folgenden der Frage nach, wie sich FTF von einfachen Lademaschinen zu intelligenten, fahrerlosen Robotern gemausert haben.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige