Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

IT-Security für die Automatisierungstechnik

Die Automatisierungsmesse SPS IPC Drives bot den Rahmen für die Podiumsdiskussion ‚IT Security Anforderungen aus Industrie 4.0 – was leistet die IEC 62443?‘. Moderiert wurde die Veranstaltung rund um die Absicherung von industrieller IT von Heiko Adamczyk, Vorsitzender des VDI/VDE Gema Fachausschuss 5.22 ‚Security‘.

Auf der Automatisierungsmesse SPS IPC Drive 2013 fand unter Moderation von Heiko Adamczyk, Vorsitzender des VDI/VDE GEMA Fachausschusses 5.22 'Security', die Podiumsdiskussion 'IT Security Anforderungen aus Industrie 4.0 – was leistet die IEC 62443?' statt. Die Teilnehmer der Diskussionsrunde waren Kent Andersson, Ausecus GmbH, Pierre Kobes, Simens AG, Ragnar Schierholz ABB Deutschland sowie Gerd Wartmann von der E+H Management AG.

Ein Ergebnis der Gespräche war die Empfehlung, bei Bedarf anstelle der noch unvollständigen Normenreihe IEC 622334 'IT-Sicherheit für industrielle Leitsysteme – Netz- und Systemschutz' auf die Richtlinie VDI/VDE 2182 mit dem Titel 'Informationssicherheit in der industriellen Automatisierung' zurückgreifen. Die Richtlinie unterstützt mit ihrem überschaubaren Umfang den zeitsparenden Einstieg in das Thema Informationssicherheit in der Automatisierungstechnik. Dennoch soll zukünftig auch die anwendungsunabhängige und generische IEC 62443-Norm eine Schlüsselrolle bei der Absicherung von industrieller IT einnehmen.

(Quelle:VDI)

google plus


Das könnte Sie auch interessieren:

Unvorbereitet durch das Zeitalter der Digitalisierung zu navigieren, birgt für Unternehmen ein hohes Risiko zu scheitern. Die Bosch-Tochter BSH Hausgeräte GmbH erkannte das früh und bereitet die 50.000 Mitarbeiter mit der Leitlinie 'We prepare' konsequent auf den Wandel vor.‣ weiterlesen

Schaeffler Technologies aus Herzogenaurach arbeitet laufend daran, die eigenen Produktions- und Intralogistikprozesse zu verbessern. Beim Neubau eines Distributionszentrums waren die Ansprüche gerade an das Zusammenspiel von Automation und Software entsprechend hoch.‣ weiterlesen

Der Fachkräftemangel wird als größte Hürde auf ihrem Weg zur Digitalisierung angesehen und die Ausbildungseinrichtungen stellen sich zunehmend darauf ein. Um den Nachwuchs gezielt auf die Arbeit in der vernetzten Industrie vorzubereiten, hat etwa die Hochschule Dresden eine Industrie-4.0-Modellfabrik aufgebaut.‣ weiterlesen

Oetinger Aluminium probt für den Ernstfall: Angenommen, die IT-Systeme des Unternehmens fallen einem Hackerangriff zum Opfer. Was passiert dann? Es gilt, den Überblick zu behalten und so die Folgen wie Datendiebstahl, Spionage oder den Ausfall von Systemen möglichst gering zu halten – also einfach den Notfallplan zu befolgen. Die Realität ist jedoch eine andere: Wie bei knapp der Hälfte aller Industrieunternehmen in Deutschland wäre auch hier kein Notfallplan zur Hand.1 Ab sofort stellt sich Oetinger diese Fragen nicht mehr, denn die IT-Abteilung hat jetzt eine softwarebasierte Notfallplanung im Einsatz.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige