Anzeige
Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Internet of Things:

Accenture arbeitet an Apps für die Siemens-Cloud

Accenture hat im Oktober 2016 Anwendungen auf der Basis der IoT-Cloud Siemens Mindsphere angekündigt. Original Equipment Manufacturers sollen mithilfe der Programme beispielsweise ihre Instandhaltungskosten deutlich reduzieren können.

Accenture hat angekündigt, eine Reihe von Applikationen für die Siemens-Cloud Mindsphere zu entwickeln. Mit diesen können Industrieausrüster datenbasierte Services nutzen. Mindsphere ist als offenes industrielles IoT-Ökosystem konzipiert. Die Plattform ermöglicht die Anbindung industrieller Geräte und Maschinen sowie die Entwicklung von Applikationen durch Siemens oder Drittanbieter.

Die neuen Apps sollen Anwender etwa in den Bereichen vorausschauende Instandhaltung und Zustandsüberwachung aus der Ferne unterstützen. Dabei wird Accenture die Nutzer der IoT-Cloud im ersten Schritt unterstützen, neue Geschäftsmöglichkeiten zu definieren, die auf der Nutzung von Produktionsdaten und der Entwicklung neuer Services basieren. Hierfür setzt das weltweit agierende Beratungsunternehmen und IT-Dienstleister seine Expertise im Bereich Digital Consulting, Analytics und Systemintegration ein.

Mehr dazu lesen Sie hier.

(Quelle:Accenture/Siemens)


Das könnte Sie auch interessieren:

Als die Covid-19-Krise ausbrach, fehlte es vielen französischen Krankenhäusern an medizinischer Ausrüstung. Unter der Leitung eines Pariser Chirurgen wurde daraufhin eine Initiative gestartet: der 3D-Druck von medizinischem Material nach Bedarf. Für die Qualitätskontrollen wurde der Artec Space Spider 3D-Scanner eingesetzt.‣ weiterlesen

Siemens stellt das Vorstandsteam des Unternehmens zum Oktober neu auf. U.a. verabschiedet sich Digital Industries-CEO Klaus Helmrich in den Ruhestand.‣ weiterlesen

In der aktuellen Wirtschaftskrise rücken die industriellen Lieferketten in den Fokus. Dabei arbeiten die Unternehmen seit Jahren daran, mit Soft- und Hardware Transparenz und Effizienz in der Supply Chain herzustellen. Maximilian Brandl erläutert als neuer CEO des SCM-Spezialisten Salt Solutions, was das SAP Hana-Portfolio dabei leisten kann.‣ weiterlesen

Die durch Handelsstreitigkeiten und politische Verwerfungen geschwächte Weltkonjunktur wurde durch die Covid-19-Pandemie zusätzlich getroffen. Das zeigt sich auch am deutlichen Orderminus im Maschinen- und Anlagenbau.‣ weiterlesen

Die Ansätze für industrielle Instandhaltung sind mal mehr und mal weniger geeignet. Das Ziel dabei: Instandhaltungs- und Produktionspläne möglichst in Einklang zu bringen. Da kommt Adaptive Maintenance Scheduling ins Spiel.‣ weiterlesen

Aimtec hat die neue Produktgeneration Sappy4x4 auf den Markt gebracht hat. Sie ist auf SAP S/4Hana vorbereitet, soll aber weiterhin an die Anforderungen spezifischer Prozesse in Automobil- (SappyCar) oder Fertigungsunternehmen (SappyManufacturing) anpassbar bleiben.‣ weiterlesen

ERP-Projekte müssen keine Ewigkeit dauern. In nur sechs Wochen implementierte Sven Mahn IT ein Dynamics 365 von Microsoft als Minimum Viable Product bei der jungen Sanivac GmbH. Das ging nur, weil die Teams beider Firmen eng und mit agiler Methodik kooperierten.‣ weiterlesen

Mit Alexander Kläger hat SAP Deutschland seit dem 1. August einen neuen Geschäftsführer. Der 49-Jährige ist seit 2012 für den Software-Konzern tätig.‣ weiterlesen

Der Werkzeughersteller Perschmann hat die Lösung Smartblick zur Erfassung von Maschinen-Leistungsdaten auf den Markt gebracht.‣ weiterlesen

In der Associazione Liutaria Italiana haben sich Geigenbauer, Wissenschaftler und Musiker zusammengeschlossen, um historische Instrumente zu erhalten und um moderne Nachfolger zu entwickeln. Mit Siemens-Software untersuchen die Experten die Klangqualität antiker Streichinstrumente und geben Herstellern Tipps zur Verbesserung ihrer Produktion.‣ weiterlesen

Zum 30. Juni nächsten Jahres wird Finanzvorstand Harald Fuchs das Softwareunternehmen PSI verlassen.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige