Anzeige
Anzeige
Anzeige

Integriertes Dokumentenmanagement

Anlageninformationen einheitlich verwalten

Beitrag drucken
Dokumentationen, Berichte, Zertifikate: Bei Betrieb und Instandhaltungsprozessen von Maschinen und industriellen Anlagen fallen Unmengen von Daten an. Dass diese häufig isoliert voneinander liegen, kann einen inkonsistenten oder unvollständigen Informationspool bedeuten . Ein integriertes Dokumentenmanagement kann diese Informationen zusammenführen, um sie zentral und einheitlich zu verwalten. Bild: OpenText

Effizienz mit integriertem Dokumentenmanagement

Für mehr Effizienz, Compliance und Sicherheit kann die Erweiterung des führenden Plant Maintenance-Systems (PM) um ein vollständig im Backend integriertes Dokumentenmanagement sorgen. Es ergänzt die PM-Lösung um zusätzliche Funktionen und kann die Grundlage für Prozess- und Kostenoptimierungen bilden. Der Hersteller Open Text etwa bietet für diese Aufgaben eine Plattform mit vordefinierten Templates. Damit können Unternehmen Dokumente, Informationen und Daten rund um das Anlagen-Management zentral und einheitlich verwalten. Mithilfe einer unternehmensweiten, konsistenten Anlagendokumentation lassen sich Informationen aus E-Mail-Programmen, Fileservern, Produktdatenmanagement-Lösungen, Dokumentenmanagement-Systemen oder weiteren Modulen abteilungsübergreifend integrieren und konsolidieren. Alle am jeweiligen Projekt Beteiligten – ob interne Mitarbeiter oder externe Dienstleister – können bei entsprechender Berechtigung aus ihrer IT-Umgebung heraus auf benötigte Dokumente und Informationen zugreifen.

Dieses Extended Enterprise Content Management (xECM) unterstützt den Zugang zu Inhalten etwa von mobilen Endgeräten, aus ERP-Modulen wie etwa SAP PM, SAP SRM (Supplier Relationship Management), dem Netweaver Business Client sowie aus Microsoft-Applikationen wie Windows Explorer, Outlook, Office und Sharepoint. So können beteiligte Parteien und Abteilungen in Prozessen des Anlagen-Managements – wie etwa bei technischen Instandhaltungsprojekten – IT-gestützt in interdisziplinären Teams und mit Lieferanten zusammenarbeiten. Dies kann auch den Austausch von Dokumenten sowie die Abstimmung mit Behörden, Dienstleistern und Herstellern erleichtern. Zudem bietet die Lösung Funktionen, um sich wesentliche Daten zum Anlagen-Management sowie über verschiedene Projekte anzeigen zu lassen: Sind die Arbeiten mit den erforderlichen Dokumentationen vollständig? Liegen die erforderlichen Abnahmen und Genehmigungen vor? Auf diese Weise können Ingenieure zeitnah den Status ihrer Anlagenprojekte erfahren. Am Ende einer Prozesskette übermittelt das System relevante Dokumente revisionssicher in die Anlagendokumentation. Diese Art der Datenstrukturierung kann die Transparenz nicht nur bei Instandhaltungsprojekten verbessern, sondern auch bei vielen Prozessen rund um Anlagenbetrieb, Engineering und Ersatzteilbeschaffung.

Ausfallzeiten reduzieren, Reparaturzyklen verkürzen

Ist ein integriertes Dokumentenmanagement-System eingeführt und wird konsequent genutzt, können die schlanken Prozesse rund um das Anlagenmanagement dazu beitragen, Ausfallzeiten von Anlagen zu reduzieren und Reparaturzyklen zu verkürzen. Dies spiegelt sich in der Produktivität und Lebensdauer der Maschinen wieder. Auch der Nutzen solcher Systeme für die Compliance ist greifbar: Aktuelle Arbeitsanweisungen und Material-Datenblätter können hier für mehr Sicherheit sorgen. Eine gut dokumentierte Prozess-Historie hilft Mitarbeitern bei der Fehleranalyse und Mängelbeseitigung. Und nicht zuletzt lässt sich auf einer entsprechenden Datengrundlage der gesamte Lebenszyklus von Dokumenten und anderen Inhalten rund um das Management von Industrieanlagen stetig optimieren.


Das könnte Sie auch interessieren:

Recalo aus Laatzen ist auf Dienstleistungen im Bereich Asset- und Ladungsträger-Management spezialisiert. Vor allem beim Pooling von Mehrwegladungsträgern richtet sich der Anbieter mit einem sehr individualisierbaren Angebot an Fertigungsunternehmen.‣ weiterlesen

Lieferkettenschwierigkeiten verursachen rund 20 Prozent der Kosten von Fertigungsunternehmen, errechnen Fachleute. Robotergestützte Prozessautomatisierung kann viele der Stolpersteine aus dem Weg räumen, die zu diesen Ausgaben führen. Denn sie machen keine Fehler, halten sich an Regeln und arbeiten pausenlos - im Büro, Lieferantenmanagement und bei der Prozessoptimierung.‣ weiterlesen

Stimmen die Artikeldaten? Sind die Stammdaten genau und rechtskonform? Diese Fragen entscheiden über die Qualität fundamentaler Datenquellen. Wenn sich Fehler in die Stammdaten eingeschlichen haben, wirken sie womöglich quer durch alle Datenbanken und Prozesse hindurch. Diese und weitere Stolpersteine fasst folgende Checkliste zusammen.‣ weiterlesen

Viele neue Produkte und Geschäftsmodelle erfahren heutzutage Geburtshilfe durch Simulation. Mit digitalen Zwillingen verschmelzen Grenzen zwischen simulierten und realen Produktwelten. Entwicklung und Fertigung lassen sich so deutlich effizienter organisieren.‣ weiterlesen

Nach ersten Schätzungen geht das Ifo-Institut von einer Stagnation der Wirtschaftsleistung im ersten Quartal aus. Erst im zweiten Quartal gehen die Experten wieder von einem Zuwachs aus.‣ weiterlesen

Die Forschungspartner Technische Hochschule Deggendorf und die Technische Universität München sowie den beiden Unternehmen Schindler & Schill (EasyLogix) und Systema haben das BMWi-ZIM-Projekt MobiCM erfolgreich abgeschlossen. Ziel war die Entwicklung eines Systems zur Zustandsüberwachung von Produktionsmaschinen.‣ weiterlesen

Die Engineering-Plattform DesignSpark von RS Components hat die Marke von einer Million Mitglieder geknackt. Seit seiner Einführung 2010 unterstützt die Plattform Ingenieure, Techniker und Studierende mit einer Vielzahl an technischen Tools und Ressourcen.‣ weiterlesen

Die Normungsorganisationen DIN und VDE DKE haben eine Kooperationsvereinbarung mit 'Enterprise Singapore' getroffen. Die Zusammenarbeit soll unter anderem die Bereiche Industrie 4.0 sowie künstliche Intelligenz umfassen.‣ weiterlesen

Als globale Krise ist die Corona-Pandemie eine besondere Herausforderung für die Automobilindustrie. Der Absatz neuer PKW ging weltweit um 23 Prozent, in Europa sogar um 27 Prozent zurück. VDA-Geschäftsführer Dr. Kurt-Christian Scheel erläutert, wie sich die Branche gegen die Krise stemmt und dabei ihre Flexibilität unter Beweis stellt.‣ weiterlesen

Pandemien gehören im aktuellen Allianz-Risiko-Barometer zu den größten Bedrohungen für Unternehmen. Die damit einhergehenden Sorgen haben sogar den Klimawandel verdrängt, der in der aktuellen Erhebung den 9. Platz belegt.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige