Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Informationsicherheit

Verstehen und Handeln

In der industriellen Automatisierung werden in zunehmendem Maße offene Kommunikationstechnologien genutzt. Die Industrie muss sich daher eilig und stärker mit dem Thema IT Security auseinandersetzen, denn auch international wird an diesem Thema gearbeitet; Normungsaktivitäten, bei denen die deutsche Industrie nur wenig Einfluss nimmt, sind bereits angestoßen. Der Fachausschuss 5.22 Security innerhalb der Gesellschaft Mess- und Automatisierungstechnik im VDI (VDI/VDE-GMA) erarbeitete zu diesem Thema die Richtlinie VDI/VDE 2182. Richtlinienblatt 1 zeigt die praxisgerechte Vorgehensweise zur Erreichung einer ausreichenden Security in der industriellen Automatisierungstechnik. Sie repräsentiert bis dato eine abgestimmte deutsche Meinung zum Thema IT Security in der industriellen Automation und definiert ein prozessorientiertes Vorgehensmodell, das Aspekte von Herstellern, Integratoren und Betreibern industrieller Automatisierungsanlagen berücksichtigt. Das Expertenforum findet am 21.09.2010 in Frankfurt/Main in Zusammenarbeit mit NAMUR, PNO, VDMA und ZVEI statt und wird sich mit den Themen Security-Anforderungen der Automatisierungstechnik (AT), Analyse von Gefährdungen, Betrieb sicherer Automatisierungssysteme und -anlagen, Entwicklung sicherer AT-Geräte/Systeme sowie der Richtlinie VDI/VDE 2182 beschäftigen. Das Expertenforum wendet sich insbesondere an Hersteller von Geräten und Systemen der Automatisierungstechnik, Planer von Anlagen, Maschinenbauer, Systemintegratoren und Betreiber.


Das könnte Sie auch interessieren:

Mit der Gründung des gemeinsamen Tochterunternehmens Aimes wollen MPDV und Perfect Pattern KI-Softwarekomponenten für die Fertigung bereitstellen.‣ weiterlesen

Konsumgewohnheiten ändern sich. Mit der Marke Frosch hat die Werner & Mertz GmbH, traditionsreicher Hersteller von Reinigungs- und Pflegeproduk­ten mit knapp 1.000 Beschäftigten, neben ihrer traditionsreichen Erdal-Schuhcreme seit langem eine Vielzahl weiterer bekannter Produkte im Sortiment. Zuletzt brachte das Unternehmen unter der Marke Frosch kosmetische Artikel auf den Markt. Um ihre Produktion für diese große Vielfalt an Artikeln optimal auf neue Marktanforderungen anpassen zu können, bildet Werner & Mertz sämtliche Herstell­prozesse seit vielen Jahren mit SAP MII (Manufacturing Integration & Intelligence) ab. Eine SAP MES-Lösung, die von IGZ, dem SAP Projekthaus für Produktion mit Sitz im oberpfälzischen Falkenberg, an den beiden Fertigungsstandorten in Mainz und im österreichischen Hallein eingeführt wurde. Im nächsten Schritt werden für die produktionsnahen Materialflüsse und Lagerhaltung für die Fertigwarenlogistik sowie die Verplanung von Transportkapazitäten die SAP Module SAP EWM und SAP TM eingeführt. Damit schafft das Mainzer Unternehmen auf Basis von SAP Standardsoftware systemische Durchgängigkeit in der operativen und digitalen Supply Chain von der Batch-Produktion über die Intralogistik und Verpackung bis hin zum Versand.‣ weiterlesen

Der neue Neoception Asset Tracker von Pepperl+Fuchs bietet eine cloudbasierte Überwachung von Produktionsmitteln in der Fertigung. RFID-Lesegeräte des Funksystems IdentControl des gleichen Herstellers identifizieren mithilfe eines Transponders sogenannte Assets, deren objektspezifische Informationen über ein Gateway an die Firmen-Cloud Neoception gesendet werden.‣ weiterlesen

Roboter, die Roboter produzieren - diese Vision hat Kuka bereits weitreichend umgesetzt. Für unsere Serie GPS Digital hat das Ulmer Softwarehaus untersucht, wie es um die Industrie 4.0-Konzepte in der Fertigungsstätte des Augburger Unternehmens steht.‣ weiterlesen

Renishaw, Anbieter industrieller Messtechnik und Medizintechnik, sowie die Wenzel Group, ebenfalls ein Messtechnikspezialist, wollen enger zusammenarbeiten.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige