Anzeige
Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Handscanner Ident-Ex 01 und Beacon Loc-Ex 01:

Peripherie für den explosionsgefährdeten Bereich

Ecom Instruments hat zwei Peripheriegeräte für explosionsgefährdete Bereiche vorgestellt: Das ‚All-in-One‘-Barcode-Scan- und RFID-Lesegerät Ident-Ex 01 und den nach Unternehmensangaben ersten eigensicheren BLE Beacon Loc-Ex 01.

Mit zwei neuen Geräten hat Ecom Instruments sein Mobile Worker-Ökosystem ergänzt. Der Handscanner Ident-Ex 01 und der BLE Beacon Loc-Ex 01 für Atex/IECEX Zone 1 helfen Unternehmen, die Sicherheit und das Asset- & Workflow-Management in explosionsgefährdeten Bereichen zu organisieren. Der Ident-Ex 01 ist ein Barcode-Scan- und RFID-Lesegerät mit modularem Aufbau. Das ultrarobuste Ident-Ex 01 lässt sich weitreichend auf individuelle Bedürfnisse und Anforderungen konfigurieren und mit einer Hand bedienen. Die Kopfmodule für RFID, 1D- und 2D-Barcodes erlauben es, Kennzeichnungen aus jedem Blickwinkel und unterschiedlichen Abständen zwischen 15 Zentimetern und bis zu 15 Metern zu lesen.

Funkbake sendet per Bluetooth

Die aus dem Consumer-Bereich bekannte Beacon-Technologie eröffnet auch in explosionsgefährdeter Umgebung neue Wege der Arbeitsorganisation. Die kleine Funkbaken Loc-Ex 01 – BLE senden Bluetooth Low Energy-Signale zur Ortung und Navigation. Sie lassen sich in Verbindung mit Endgeräten wie Smartphones und Tablets in explosionsgefährdeten Bereichen zu einer einheitlichen Business Intelligence-Lösung verknüpfen. Dabei stellen Beacons eine kostengünstige, weitgehend wartungsfreie (Batterietausch nach bis zu vier Jahren) Option dar, kundenspezifische Daten zu senden, bereitzustellen und mit Backend-Systemen zu verbinden.

(Quelle:Ecom Instruments GmbH/Bild:Ecom Instruments GmbH)


Das könnte Sie auch interessieren:

John Abel wechselt von Veritas zu Extreme Networks, wo er künftig die Position des CIOs wahrnehmen wird.‣ weiterlesen

Nach fünf Messetagen ging am Freitag die Hannover Messe zu Ende. Insgesamt 90.000 Teilnehmer haben sich für die digitale Edition der Industrieschau registriert. Auch ohne Präsenzveranstaltung zog die Deutsche Messe ein positives Fazit. Ein Ersatz sei die digitale Messe jedoch nicht, so Dr. Jochen Köckler, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Messe. Die nächste Messe soll als Hybridveranstaltung teilnehmen.‣ weiterlesen

Produzierende Unternehmen brauchen Transparenz über Zusammenhänge, über Kosten und Erträge und die Prozessqualität. Business Intelligence ist die Antwort der Softwareanbieter für dieses Problem. Für SAP S/4Hana-Anwender könnte dafür insbesondere die SAP Analytics Cloud interessant sein.‣ weiterlesen

Seit gut eineinhalb Jahren betreibt Simus Systems eine Online-Plattform, auf der Auftraggeber und Auftragnehmer die Metallbearbeitung von Bauteilen kalkulieren - und das Interesse am Tool ist rege. Anwender laden ihr CAD-Modell hoch und erhalten eine valide Vorkalkulation des geplanten Bauteils.‣ weiterlesen

Erst die Interoperabilität von Maschinen und Anlagen ermöglicht Unternehmen die Teilhabe an neuen digitalen Strukturen und ist Grundvoraussetzung für neue digitale Geschäftsmodelle. Durch interoperable Schnittstellen können neue Maschinen effizienter integriert werden. Die VDMA-Studie ‘Interoperabilität im Maschinen- und Anlagenbau‘ zeigt die Relevanz von interoperablen Schnittstellen und dazugehörigen Standards in den Unternehmen.‣ weiterlesen

Im Gewerbebau gehört ein differenziertes Zutrittsmanagement zum Standard der meisten Ausschreibungen. Für Betriebe lohnt es, sich mit dem Thema zu beschäftigen. Denn die Infrastruktur sollte später neue Anforderungen im Besuchermanagement ohne hohe Mehrkosten abbilden können.‣ weiterlesen

Die Vor- und Nachteile von SQL-, NoSQL- und Cloud-Datenbanken in Produktionsumgebungen werden noch immer diskutiert. Es wird höchste Zeit für ein Datenbankmanagement-System, das die Stärken aller drei miteinander verbindet.‣ weiterlesen

Predictive Maintenance, oder auch vorausschauende Instandhaltung, bildet einen der primären Anwendungsfälle im Spektrum der Industrie 4.0. Doch noch sind viele Unternehmen von den Ergebnissen enttäuscht, nachdem ihnen die technische Umsetzung gelungen ist. Eine planvolle Roadmap beugt dem vor, indem ein vorteilhafter Rahmen um das Werkzeug gezogen wird.‣ weiterlesen

Das Systemhaus Solid System Team wird von einer Doppelspitze geleitet. Neben Werner Heckl ist seit 1. April auch Torsten Hartinger mit der Geschäftsführung betraut.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige