Anzeige
Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Härteprüfungen an Kunststoffen und Elastomeren

Die überarbeitete Richtlinie VDI/VDE 2616 Blatt 2 stellt die gängigen Prüfverfahren für die Härteprüfung an Kunststoffen und Elastomeren dar. Die Richtlinie soll als Entscheidungshilfe dienen, um zur eigenen Prüfaufgabe ein passendes Verfahren zu finden.

Die neu überarbeitete Richtlinie VDI/VDE 2616 Blatt 2 ist die Richtlinie des Monats August 2014 der VDI/VDE-Gesellschaft Mess- und Automatisierungstechnik. Dies teilte der Verein Anfang August 2014 mit. „Härteprüfung an Kunststoffen und Elastomeren“ richtet sich an Hersteller und Anwender, die Härteprüfung an Kunststoff- und Elastomer-Produkten durchführen. Die Richtlinie beschreibt die wesentlichen Schritte für die Härteprüfung, von der Auswahl eines für die Prüfaufgabe geeigneten Verfahrens über Probenvorbereitung bis hin zur Durchführung der Härteprüfung. Darüber hinaus werden Einflüsse auf das Messergebnis, Messunsicherheiten und Kalibrierung von Härteprüfgeräten beschrieben. Neben genormten werden auch nicht genormte Prüfverfahren aufgegriffen, wenn diese in der industriellen Praxis Anwendung finden. Ziel ist es, Anwendern einen möglichst umfassenden Überblick über gängige Verfahren der Härteprüfung an Kunststoffen und Elastomeren zu geben, um die einzelnen Stärken und Schwächen der verschiedenen Prüfverfahren bewerten zu können. Die Richtlinie dient so als Entscheidungshilfe bei der Auswahl eines zur eigenen Prüfaufgabe passenden Prüfverfahrens. Sie ist ab sofort in deutscher und englischer Fassung erhältlich.

(Quelle:VDI/Bild:VDI)


Das könnte Sie auch interessieren:

Zuken hat seit kurzem die Lösung E³.WiringSystemLab im Programm. Die Software ist auf die Optimierung komplexer Kabelbaumdesigns auf Basis von Schaltplänen aus heterogenen Quellen ausgelegt.‣ weiterlesen

Im Rahmen des Zukunftsprojekts Industrie 4.0 werden Manufacturing Execution Systems oft grundlegend in Frage gestellt - und trotzdem ist bisher keine alternative Lösung verfügbar. Zwar hält der Markt bereits innovative Plattform-Ansätze bereit, aber sind die schon produktiv nutzbar? Ein kritischer Blick in die Zukunft soll ein Gespür für die Entwicklungen der kommenden Jahre vermitteln.‣ weiterlesen

Hersteller von Komponenten für Automationsnetzwerke müssen ihre Produkte auf Industrie-4.0-Anwendungen vorbereiten. Nur dann können sie Anwender beim Aufbau leistungsstarker und zukunftssicherer Kommunikationsinfrastrukturen unterstützen. Die neuen Funktionen von Netzwerkkomponenten geben ein klares Bild, in welche Richtung dieser Weg führt.‣ weiterlesen

In vielen Branchen müssen Manufacturing Execution Systeme spezifische Herausforderungen besonders gut bewältigen. Soll ein System etwa die Montage abbilden, muss es meist eine äußerst leistungsstarke Planung des Personalseinsatzes unterstützen.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige