Anzeige
Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Fernwartung mit 30 Servern

Stabile Verbindung zum Service-Team

Die Soutec AG bietet eine breite Palette von hochtechnologischen Anwendungen für Laser- und Rollnaht-Widerstandsschweißsysteme. Als Komplettanbieter stellt das Unternehmen Leistungen vom Konzept über die Installation bis zur Anlagenbetreuung per Remote Service zur Verfügung. Nahezu alle Aufgaben laufen IT-gestützt ab, für das hochverfügbare Fernwartungssystem kommen 30 virtuelle Server zum Einsatz.

Bild: Soutec AG

Neftenbach in der Schweiz, eine Gemeinde im Bezirk Winterthur, 19 Kilometer von Zürich entfernt, ist seit über 50 Jahren der Sitz der Soutec AG. Ob Benzintanks für Automobile oder jegliche Art von Treibstoffbehältern, Bierbehältern oder beliebigen mehrteiligen geometrischen Formen, Rohrbögen oder Rechteckprofile, dies alles sind Produkte, die mit Laser- oder Widerstandsschweißtechnologie des Unternehmens automatisch verarbeitet und produziert werden.

Anpassung an globale Forderungen

Zu den Leitmotiven der Soutec AG zählen Qualität, Innovation, Termintreue und Kundennähe. Mitarbeiterzufriedenheit ist aus der Sicht des Automatisierungsanbieters ebenfalls ein Grundstein des Erfolgs, denn Beständigkeit im Personal wirkt sich positiv auf die Kundenbetreuung aus. Kunden finden so selbst nach Jahrzehnten vertraute Ansprechpartner vor, die für ihre Produktionsanlagen zuständig sind. „Kundennähe ist das Wichtigste, das Know-how hat Priorität für den Kunden, ebenso wie die gleichen Ansprechpartner über Jahre hinweg, der persönliche Kontakt, die Qualität und lange Zusammenarbeit“, sagt Stefan Demarmels, Head of ICT bei dem Schweizer Automatisierer.

In den Technologiezentren des Unternehmens der Schweiz, den USA und im Fernen Osten erarbeiten und unterstützen die Mitarbeiter technische Lösungen rund um den Globus; die Schweiß- und Prozesstechnologie der Soutec AG kommt vor allem im Automobilbau und dessen Zulieferbetreiber zum Einsatz. Interessenten erfragen bei dem Unternehmen maßgeschneiderte Angebote, nach dem Auftrag erfolgen dann Planung, Konstruktion und Herstellung, Installation und Inbetriebnahme beim Anwenderunternehmen.

Entwicklung, Herstellung und Installation aus einer Hand

Der Anlagenbauer bietet als Systemlieferant Komplett­service von der Beratung, Entwicklung, Konstruktion, Wartung, bis zur Inbetriebnahme von komplexen Turn-Key-Anlagen aus einer Hand. Dabei stehen die individuellen, kommerziellen und technischen Vorgaben der Kunden stets im Vordergrund. „Der Kunde kauft bei der Soutec ein ‚Komplettpaket-im-Schweißen‘. Das heißt kreieren, herstellen, installieren, behüten, bewachen und betreuen eines gesamten Schweißsystems. ‚Komplettpaket‘ bedeutet ebenfalls, dass die Prozesse und deren Steuerung nach der Installation und Übergabe in den Händen der Soutec liegen“, erläutert ICT-Leiter Demarmels.


Das könnte Sie auch interessieren:

Holo-Light hat einen Augmented Reality-Arbeitsplatz für Ingenieure, Konstrukteure und Industriedesigner entwickelt. Anwender aus verschiedenen Fachabteilungen können so in der gleichen AR-Umgebung kooperieren.‣ weiterlesen

Forscher des Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben eine KI-gestützte, mobile App entwickelt, die anhand des Geräusches, das beim Husten entsteht, Covid19 diagnostiziern kann. Das Team um Juan Brian Subirana hat die Analysesoftware dafür mit zehntausenden Husten-Geräuschen von gesunden und infizierten Probanden trainiert.‣ weiterlesen

Das Corona-Virus war 2020 das bestimmende Thema, auch für den Maschinenbau. Hartmut Rauen ist stellvertretender Hauptgeschäftsführer beim VDMA und schildert, wie die Maschinenbauer durch die Krise kommen.‣ weiterlesen

Stabiler Umsatz, neue Fabriken, Geschäftseinheiten und Produkte – Leuze navigiert offenbar erfolgreich durch die aktuelle Krise. Auf der Jahrespressekonferenz am 20. Januar legte Geschäftsführer Ulrich Balbach dann auch ambitionierte Pläne offen: Im Kern sind dies weiteres Wachstum und – zumindest in Deutschland – Klimaneutralität.‣ weiterlesen

Recalo aus Laatzen ist auf Dienstleistungen im Bereich Asset- und Ladungsträger-Management spezialisiert. Vor allem beim Pooling von Mehrwegladungsträgern richtet sich der Anbieter mit einem sehr individualisierbaren Angebot an Fertigungsunternehmen.‣ weiterlesen

Lieferkettenschwierigkeiten verursachen rund 20 Prozent der Kosten von Fertigungsunternehmen, errechnen Fachleute. Robotergestützte Prozessautomatisierung kann viele der Stolpersteine aus dem Weg räumen, die zu diesen Ausgaben führen. Denn sie machen keine Fehler, halten sich an Regeln und arbeiten pausenlos - im Büro, Lieferantenmanagement und bei der Prozessoptimierung.‣ weiterlesen

Stimmen die Artikeldaten? Sind die Stammdaten genau und rechtskonform? Diese Fragen entscheiden über die Qualität fundamentaler Datenquellen. Wenn sich Fehler in die Stammdaten eingeschlichen haben, wirken sie womöglich quer durch alle Datenbanken und Prozesse hindurch. Diese und weitere Stolpersteine fasst folgende Checkliste zusammen.‣ weiterlesen

Viele neue Produkte und Geschäftsmodelle erfahren heutzutage Geburtshilfe durch Simulation. Mit digitalen Zwillingen verschmelzen Grenzen zwischen simulierten und realen Produktwelten. Entwicklung und Fertigung lassen sich so deutlich effizienter organisieren.‣ weiterlesen

Nach ersten Schätzungen geht das Ifo-Institut von einer Stagnation der Wirtschaftsleistung im ersten Quartal aus. Erst im zweiten Quartal gehen die Experten wieder von einem Zuwachs aus.‣ weiterlesen

Die Forschungspartner Technische Hochschule Deggendorf und die Technische Universität München sowie den beiden Unternehmen Schindler & Schill (EasyLogix) und Systema haben das BMWi-ZIM-Projekt MobiCM erfolgreich abgeschlossen. Ziel war die Entwicklung eines Systems zur Zustandsüberwachung von Produktionsmaschinen.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige