Anzeige
Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Fachbeiräte saßen letztmalig beisammen

Die letzte gemeinsame Fachbeiratssitzung in dieser Wahlperiode der beiden Fachbereiche 5 und 6 fand am 22. Oktober 2015 statt. Die Sitzung wurde von Dipl.-Ing. Heiko Adamczyk, Knick Elektronische Messgeräte GmbH & Co. KG, und Professor Alexander Fay von der Helmut Schmidt Universität geleitet. Die Sitzung diente dazu, eine gemeinsame Basis für die weitere Arbeit der Fachbereiche zu schaffen und die Frage zu beantworten: Welche Beiträge kann jeder Fachausschuss für die Fachbereichsarbeit leisten?

Die letzte gemeinsame Fachbeiratssitzung in dieser Wahlperiode der beiden Fachbereiche 5 und 6 fand am 22. Oktober 2015 statt. Die Sitzung wurde von Dipl.-Ing. Heiko Adamczyk, Knick Elektronische Messgeräte GmbH & Co. KG, und Professor Alexander Fay von der Helmut Schmidt Universität geleitet. Die Sitzung diente dazu, eine gemeinsame Basis für die weitere Arbeit der Fachbereiche zu schaffen und die Frage zu beantworten: Welche Beiträge kann jeder Fachausschuss für die Fachbereichsarbeit leisten?

Es wurden inhaltliche Impulse für die weitere Fachausschussarbeit gegeben. Außerdem berichteten die Fachausschussleiter über die Aktivitäten der 17 Fachausschüsse, die in diesen beiden Fachbereichen zusammengefasst sind. Für die nächste Wahlperiode 2016 bis 2018 wurden – die Wahl erfolgte schon im Sommer – als Vorsitzende beziehungsweise stellvertretende Vorsitzende gewählt oder wiedergewählt: Aus dem Fachbereich 5 'Industrielle Informationstechnik' als Vorsitzender Dipl.-Ing. Heiko Adamczyk, als stellvertretender Vorsitzender Professor Gerrit Meixner von der Hochschule Heilbronn, aus dem Fachbereich 6 'Engineering und Betrieb automatisierter Anlagen' als Vorsitzender Professor Alexander Fay und als stellvertretender Vorsitzender Dipl.-Ing. Dietmar Krumsiek von der Phoenix Contact Electronics GmbH.

(Quelle:VDI)


Das könnte Sie auch interessieren:

Nutzer erwarten von Technologien wie dem Internet der Dinge, der Cloud, Big Data oder maschinellem Lernen, greifbare geschäftliche Vorteile zu erlangen. Hier kommen die Partner von Technologieführern wie SAP ins Spiel. Sie verstehen die Anforderungen ihrer Kunden genau und können maßgeschneiderte Lösungen bereit stellen. Doch das funktioniert nur, wenn die Partner ihrerseits unterstützt werden - von der Entwicklung bis zur Vermarktung. Dafür müssen die IT-Hersteller zu echten Teamplayern werden.‣ weiterlesen

Das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO ruft in Heilbronn ein Forschungs- und Innovationszentrum für kognitive Dienstleistungssysteme (Kodis) ins Leben.‣ weiterlesen

Industrie 4.0-Applikationen entwickeln sich zur gewöhnlichen Handelsware. Das erleichtert KMU mit ihrer Flexibilität und ihren vergleichsweise flachen Hierarchien die Integration solcher Lösungen. Doch angesichts begrenzter Ressourcen muss vor Projektstart das vielversprechendste Handlungsfeld gefunden werden. Dabei helfen die Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren.‣ weiterlesen

Der neue Technikerkoffer für Servicemitarbeiter von Dell soll selbst rauen Umgebungsbedingungen widerstehen. Inklusive des Tablets Dell Latitude 12 Rugged 7212 und einem Drucker wiegt der Koffer 7,5kg.‣ weiterlesen

Eine IT-Plattform für das industrielle Internet der Dinge kann Unternehmen die Digitalisierung ihrer Fertigung deutlich erleichtern. Voraussetzung: Sie ist schlüsselfertig nutzbar und gleichzeitig offen für unternehmenseigene und Dritt-Systeme. Forcam will mit seiner Cloud-Plattform-Lösung genau diesen Weg gehen.‣ weiterlesen

Wie können produzierende Mittelständler zukunftsfähige, digitale Innovationen entwickeln und damit auf dem Markt bestehen? Ein Patentrezept gibt es nicht, aber einige empfehlenswerte Schritte.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige