Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Fabrikplanung von Zielfestlegung bis Inbetriebnahme

Im Februar 2011 hat die VDI-Gesellschaft Produktion und Logistik die Richtlinie VDI 5200 Blatt ‘Fabrikplanung – Planungsvorgehen’ veröffentlicht. Die vorgestellten Vorgehensweisen eignen sich nach Angaben der Autoren für die Planung von Fabriken zur Stückgutproduktion.

Das Blatt unterstützt Planer durch methodisches Planungsvorgehen und zielgerichtete Auswahl von Planungsleistungen. Die Richtlinie zeigt außerdem die Verbindung zwischen produktionsbezogener Fabrikplanung und architektonischer Gebäudeplanung auf. Um die Kommunikation al­ler Beteiligten zu vereinfachen, definiert das Blatt Begriffe wie ‘Fabrikplanung’.

Der Fabrikplanungsprozess gliedert sich in die sieben Phasen: Zielfestlegung, Grundlagenermittlung, Konzeptplanung, Detailplanung, Realisierungsvorbereitung, Realisierungsüberwachung und Hochlaufbetreuung. Nach Abschluss jeder Phase müssen laut Richtlinie die jeweils beschriebenen Ergebnisse vorliegen. Parallel dazu beschreibt das Blatt die organisatorischen Aufgaben des Projektmanagements.

 

(Quelle:VDI)

google plus


Das könnte Sie auch interessieren:

In einem Lager mit mehr als 25.000 Bestandsartikeln verlieren selbst Profis ohne IT-Unterstützung schnell den Überblick. Deshalb ergänzt der Produzent DDM Hopt+Schuler sein 2013 eingeführtes ERP- und PPS-System Fepa von Planat mit einem Datenbrillen-Kommissioniersystem samt Ringscannern.‣ weiterlesen

In vielen Betrieben wird mit Hochdruck an der Einführung von neuen Manufacturing Execution Systemen (MES) oder Advanced Planning Systemen (APS) gearbeitet. Dabei ist die Qualität der eingesetzten Algorithmen wichtig, aber oftmals wird die Benutzerschnittstelle vernachlässigt. Dies führt zu Frustrationen und schlussendlich einem Mangel an Akzeptanz. Dabei stehen bessere Visualisierungen längst bereit.‣ weiterlesen

Einige Experten sehen in der Blockchain-Technologie das Potenzial, die Wirtschaft grundlegend zu verändern. Es geht vor allem um Vertrauen und Sicherheit. Also um zwei Voraussetzungen, um den bereits jetzt aufblühenden Markt rund um das Internet of Things weiter zu beflügeln.‣ weiterlesen

Um die Produktideen von morgen schnell und sicher in die Realität zu überführen, muss insbesondere die technische Simulation mitziehen. Sie sollte jeden Ingenieur in allen Lebenszyklen eines Produktes bei der Arbeit unterstützen können.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige