Anzeige
Beitrag drucken

Enterprise Resource Planning

Komplexe Geschäftsprozesse mit einem System handeln

In Zeiten stetig wachsender Anforderungen wird der Einsatz eines Enterprise-Resource-Planning-Systems immer wertvoller. Der Hersteller von PE- und EPP-Schaumprodukten WSVK setzt auf eine Lösung von Ibees. Mit Einführung des Systems wurden Abläufe immer weiter optimiert, Planung und Produktion wurden transparenter und effizienter.



Bild: WSVK GmbH & Co.KG

Schon seit vielen Jahren vertraut WSVK der ERP-Software von Ibees. Mit dem aktuellen Standard von Sou.Matrixx gelingt es dem Unternehmen heute alle Geschäftsprozesse vom Vertrieb über den Einkauf bis hin zum anspruchsvollen Konstruktions- und Fertigungsprozess mit einem System abzubilden. WSVK fertig seit mehr als 20 Jahren spezielle PE- und EPP-Schaumprodukte für Verpackungen, Isolationskörper und technische Formteile aus Partikelschaumstoff. Mittlerweile arbeiten über 40 Mitarbeiter für die sächsische Firma. Die flexible Kombination mit anderen Werkstoffen bietet der breiten Zielgruppe aus Maschinenbau, Elektronik, Optik, Automotive und Gerätebau viele Anwendungsmöglichkeiten. Das Unternehmen komplettiert sein Angebot zudem mit der Durchführung von Sonderdienstleistungen, wie unter anderem Fallprüfung, Lagerung oder Kommissionierung und agiert so auch als Systemlieferant.

Konstruktion und Fertigung – alles inklusive

Durch die breite Produktpalette und die Vielzahl an Variationsmöglichkeiten mit anderen Werkstoffen legte WSVK seinen Schwerpunkt im Bereich Enterprise Resource Planning auf die anspruchsvolle Konstruktion und komplexe Fertigung des Unternehmens. Die vielschichtigen, verzweigten Prozesse jeder einzelnen Anfertigung müssen am Ende nicht nur für Qualität am Produkt stehen – gleichermaßen muss der vor allem kundenseitige Bedarf an Flexibilität und Schnelligkeit befriedigt werden. Die Integration aller kommerziellen Vorgänge und klassischen ERP-Anwendungen versteht sich als Grundvoraussetzung für WSVK. Insbesondere ist das Unternehmen darauf angewiesen, über den Standard hinaus den gesamten Planungs- und Produktionsprozess effizienter und transparenter abbilden zu können. Optimale Ressourcenplanung, mehr Transparenz und ausgereifte Effizienz.

Per Mausklick auf die Maschine gespielt

Neben der Abbildung aller kaufmännischen Geschäftsprozesse steht nun auch die hochkomplexe Produktion von WSVK auf Sou.Matrixx-gesteuerten Beinen. Durch die zusammengeführte Verwaltung von Schnittplänen, Zeichnungen und technischen Dokumenten werden die vielschichtigen Prozesse schon in der Arbeitsvorbereitung direkt am laufenden Projekt übersichtlich dargestellt. Außerdem wurden alle notwendigen Maschinenprogramme sowie CAD und CNC vollständig im System integriert. Dadurch können in Konstruktion und Produktion per Mausklick die Programme direkt auf die Maschinen gespielt werden. Durch spezielle Systemanpassungen konnte auf das sehr kostenintensive Produktdatenmanagement verzichtet werden. Die einzelnen Prozesse von Konstruktion und Fertigung werden durch das System automatisch aufeinander abgestimmt. Der jeweilige Arbeitsprozess an sich bleibt schlank und wird nicht unnötig behindert. Nicht zuletzt wird durch den integrierten Schnittplan auch die Auswahl des benötigten Rohmaterials vom System unterstützt. Die Verwaltung der Lagerbestände erfolgt ebenso auf Basis von Sou.Matrixx wie die Information über Lagerengpässe an den Einkauf. „Unsere wichtigste Maschine ist Sou.Matrixx“, sagt Geschäftsführer Wolfgang Schmiedeck. „Im Laufe der Zusammenarbeit mit Ibees haben wir unsere Arbeitsabläufe mit jedem Schritt optimiert.“


Das könnte Sie auch interessieren:

Weltweit streben Unternehmen nach digitalisierten Produktionsumgebungen. Schließlich verhelfen vernetzte Maschinen zu mehr Transparenz, Einsparpotentiale werden offenbar und die Produktionsplanung endlich realistischer. Doch vor der Vernetzung muss deren Zweck möglichst klar definiert sein, und auch das Koppeln der Maschinen selbst braucht Sachverstand.‣ weiterlesen

Dietmar Heinrich wird neuer Finanzvorstand der Dürr AG. Zudem ernannte der Aufsichtsrat Dr. Jochen Weyrauch zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden.‣ weiterlesen

Die Maschinenbauer aus Deutschland müssen sich in einem zunehmend schwierigeren wirtschaftlichen Umfeld behaupten. Das Jahr 2019 war geprägt von einer schwachen Weltkonjunktur, immer härteren Drohungen und Sanktionen in den globalen Handelsstreitigkeiten, sowie einem tiefgreifenden Strukturwandel in der Autoindustrie.‣ weiterlesen

Nach einer Studie von Gartner soll bis 2022 der Geschäftswert von KI auf 2,85 Billionen Euro steigen. Der Löwenanteil davon wird voraussichtlich auf den Bereich der Kundenerfahrung entfallen, für das schon ausgereifte Tools am Markt existieren. Dieser Überblick zeigt, wie es heute um KI im Field Service Management steht und wohin die Reise geht.‣ weiterlesen

Eine Gießerei von Daimler-Motorblöcken rang mit Qualitätsproblemen und hohem Ausschuss. Nachdem sie eine KI-Lösung 15 Monate lang mit allen möglichen Unternehmensdaten fütterte, gab diese neue Betriebsparameter für die Produktion aus. Bereits im ersten Monat nach Anwendung dieser Parameter schleuste sie 50 Prozent weniger Motorblöcke aus.‣ weiterlesen

Nach einem zweistelligen Wachstum im September verzeichnete der Auftragseingang in der Elektroindustrie im Oktober einen Rückgang.‣ weiterlesen

70 Prozent der Firmen mit 250 bis 500 Beschäftigen setzen bereits Roboter ein. Mehr Produktivität und geringere Kosten sind die Hauptgründe dafür, wie die Umfrage von Reichelt Elektronik ergab.‣ weiterlesen

Wer braucht noch Touchscreens? Die nächste Lösungsgeneration für das industrielle Bedienen und Beobachten steht bereits vor der Tür. Noch sind diese Nachfolger eher in Nischen zu finden, aber dort kommunizieren Menschen bereits multi-sensuell mit ihrem Rechner.‣ weiterlesen

Steigende Datenmengen, europäische Cloud-Infrastrukturen, neue Hardware und der Energieverbrauch von Rechenzentren – dies sind aus Sicht des Herborner Unternehmens Rittal zentrale Datacenter-Trends des Jahres 2020.‣ weiterlesen

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wuchsen die Exporte der deutschen Wirtschaft im Oktober um 1,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Importe nahmen hingegen ab.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige