Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

EAEC Kongress 2011 in Valencia

Der 13. EAEC Kongress findet vom 14. bis 17. Juni 2011 im spanischen Valencia statt. Unter dem Motto ‚The Automobile in the Second Decade: Sharing all Energy Solutions‘ erwartet die Teilnehmer neben dem Vortragsprogramm auch eine begleitende Fachausstellung. Ein Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf dem Thema ‚Manufacturing and Process Innovation‘. Dabei stehen unter anderem flexible Produktionsprozesse, Supply Chain und Logistik sowie neue Quality Inspection Technologies auf der Agenda. Für Präsentationen zu den Themenbereichen nimmt die Spanische Gesellschaft der Automobil-Ingenieure (STA) noch bis Oktober 2010 Kurzfassungen in englischer Sprache an. Die Fachausstellung bietet insgesamt 30 Unternehmen die Möglichkeit, ihre Produkte vorzustellen. Organisator ist die STA, den Verband unterstützt der europäische Automobilverband European Automobile Engineers Cooperation (EAEC) bei der Ausrichtung der Veranstaltung. Valencia gilt als wichtiger Automobilstandort in der Mittelmeerregion. Unter anderem betreibt dort Ford ein Werk, und auch Zulieferfirmen des Automobilherstellers haben sich dort angesiedelt. Im Jahr 2013 trägt die VDI-Gesellschaft Fahrzeug- und Verkehrstechnik den alle zwei Jahre stattfindenden Kongress aus, Veranstaltungsort ist voraussichtlich München.


Das könnte Sie auch interessieren:

Lieferengpässe drücken die Stimmung der deutschen Wirtschaft. So gehen die Indexwerte von Industrie, Handel und Dienstleistungen im Oktober zurück. Lediglich aus dem Bauhauptgewerbe kommen positive Signale.‣ weiterlesen

Produktionsabläufe und Wartungsmodelle werden schon länger auf der Basis von Daten optimiert. Doch gut integrierte IIoT-Plattformen ermöglichen heute Prozesse, die zu deutlich besseren Ergebnissen und einer neuen Form der Zusammenarbeit führen können.‣ weiterlesen

Die EU soll bis 2050 klimaneutral werden – über den European Green Deal und eine Abgabe auf CO2-Emissionen. Fraunhofer-Forschende unterstützen Unternehmen bei der Reduktion ihrer Emissionen mittels Net-Zero-Technologien.‣ weiterlesen

Universal Robots (UR) baut sein Vertriebsnetz in Deutschland aus. Mit SCS Robotik, JDT Robotics, PTS Automation sowie der Somack sind vier neue Partner hinzugekommen.‣ weiterlesen

Im seinem neuen Lagebericht zur IT-Sicherheit in Deutschland fordert das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik der Cybersicherheit eine stärkere Bedeutung beizumessen. Die Gefährdungslage sei hoch, so Bundesinnenminister Horst Seehofer.‣ weiterlesen

In der Produktion lassen sich per Datenwissenschaft Muster erkennen, die etwa zum Ausfall von Anlagen führen oder Prognosen für einzelne Assets generieren. Nicht nur ausgebildete Datenwissenschaftler können solche Projekte umsetzen. Passende Software vorausgesetzt, können viele der eigenen Mitarbeiter wie Data Scientists arbeiten.‣ weiterlesen

Der 3D-Druck-Spezialist Materialise vergrößert seinen Bremer Standort und hat ein Metall-Kompetenzzentrum für 3D-Druck eröffnet, das künftig 120 Mitarbeitern Platz bieten soll.‣ weiterlesen

Zwei Komponenten tragen maßgeblich zum Schutz der industriellen IT bei: Zuerst die Visualisierung und Überwachung der OT-Netzwerke, etwa mit einem Network Intrusion Detection System (IDS). Noch weiter können Firmen mit dem Betrieb einer Plattform gehen, die auf Basis aktueller Standards laufend Risiken in den Netzen bewertet.‣ weiterlesen

Mit der Asset Tracking-Lösung Infsoft Lead Time Tracking können Anwender den Standort von verfolgten Objekten zu jeder Zeit nachverfolgen. Auf Basis der Positionsdaten können die Durchlaufzeiten erfasst und Prozesse evaluiert und optimiert werden.‣ weiterlesen

Christoph Stoica verantwortet als neuer Geschäftsführer zukünftig die Landesgesellschaften in Zentraleuropa von Sage. Er übernimmt das Amt zum 1. November.‣ weiterlesen

Auch Konstrukteure mussten in der Pandemie ihre Abläufe auf remote umstellen. Doch bei der Anlagenplanung stehen ihnen mehr Möglichkeiten zur Verfügung, als nur im Video-Anruf miteinander zu sprechen. Mit der Software Rooms können sie in einem virtuellen Abbild eines CAD-Modells umherlaufen, um Fehler auszuspüren und Änderungen anzustoßen. Mit diesem Ansatz konnte die SMS Group in einem Projekt 80.000€ sparen.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige