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Dynamic Production Reporting

Höhere Wertschöpfung in der Produktion

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Echtzeitanalyse durch Dynamic Production Reporting

Der Ansatz des ‚Dynamic Production Reporting‘ soll vor diesem Hintergrund sicherstellen, dass sowohl die in der Produktion entstehenden Daten in Echtzeit als auch Informationen, die in Datenbanken wie beispielsweise Microsoft SQL Server abgelegt sind, ausgewertet werden können. Metadaten wie Alarme, Anlagenmodelle oder Schichtinformationen können ebenfalls in die Analysen einfließen. Stehen die Daten dynamisch zur Verfügung, ist es so auch möglich, die Fertigungsprozesse dynamisch anzupassen.

Wenn auf diese Weise ineffiziente Prozesse unmittelbar aufgedeckt werden, können Unternehmen Ressourcen, Zeit und somit auch Geld einsparen. Die Reports und Analysen stehen bei einer engen Anbindung der Prozesstechnik schon während des laufenden Produktionsprozesses zur Verfügung. So kann die Fertigung flexibel an die Anforderungen angepasst werden; Fertigungsunternehmen können schnell auf Nachfragespitzen eingehen und Umsatzchancen nutzen. Liefert das eingesetzte System vordefinierte Berichte und Analysen zur Overall Equipment Efficiency (OEE), dem Ressourcen- und Materialverbrauch, Alarmstatistiken oder anderen Key Performance Indicators, kann der Abwender ohne hohen Aufwand Analysen ausführen.

Darüber hinaus sollte es möglich sein, individuelle Analysen und Auswertungen zu erstellen, um ein Höchstmaß an Flexibilität zu schaffen und die eigenen Anforderungen umzusetzen. „Kunden suchen heute eine All-in-one-Lösung, die Durchgängigkeit schafft. Die Nachvollziehbarkeit aller aus den Produktionsdaten gewonnenen Informationen muss stets gewährleistet sein, ebenso wie die Flexibilität, die Analysen den Anforderungen im Unternehmen anzupassen. Dabei gilt es auch, branchenweit anerkannte Industriestandards erfüllen zu können. In der Getränkeindustrie sind das beispielsweise der Weihenstephaner Standard, OMAC, ISA 88 und einige mehr“, erläutert Holzkämper.

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3 Dinge, die man über den litauischen IT-Sektor wissen sollte

Laut Enterprise Lithuania, einer gemeinnützigen Agentur des Ministeriums für Wirtschaft und Innovation, die zur Förderung des Unternehmertums, zur Unterstützung der Geschäftsentwicklung und zur Förderung des Exports gegründet wurde, ist eines der wichtigsten Länder, in die Litauen sein IT-Wissen und seine Produkte exportiert, Deutschland. Die Deutschen wählen oft litauische Unternehmen als Partner, und dafür gibt es Gründe. Werfen wir einen Blick auf die 3 wichtigsten Dinge, die man über den litauischen IT-Sektor wissen sollte.

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Business Intelligence für das Energiemanagement

Business-Intelligence-Tools werden auch zunehmend wichtig, um den aktuellen Energieverbrauch in produzierenden Unternehmen umfassend zu analysieren, historische Daten in diese Auswertungen einfließen zu lassen, und ein Energiemanagement aufzusetzen.

So können Produktionsverantwortliche nicht nur den steigenden Energiekosten entgegenwirken, sondern auch die Basis schaffen, um Vorgaben wie DIN EN ISO 50001 sowie DIN EN ISO 16001 für das Energiemanagement zu erfüllen. „Business Intelligence ist für uns heute vor allem für das Energiemanagement, die Optimierung in der Energienutzung und die dauerhafte Senkung der Energieverbräuche von höchster Bedeutung. Wir analysieren den Energiebezug sehr umfassend, versuchen aus Kostengründen beispielsweise die Überschreitung bestimmter Bezugsleistungen zu vermeiden und werten aus, welche Maschinen in unseren Anlagen bezüglich des Energieverbrauchs optimiert werden müssen. Zudem können wir damit heute für eine Zertifizierung im Energiemanagement nach DIN 50001 den geforderten Nachweis leisten“, erläutert Schrobenhauser.

Eine BI-Software sollte dabei erlauben, sowohl vordefinierte als auch frei konfigurierbare Reports für das Energiemanagement zu erstellen und anhand von Trendrechnungen den Energiebezug zu optimieren. Unternehmen können so den Verbrauch für eine Zeitspanne errechnen und dann – automatisiert oder manuell – reagieren. Wird beispielsweise zu viel Strom verbraucht, können automatisch Erzeuger zugeschaltet oder Verbraucher vom Netz genommen werden.

 

Werkzeug für umfassende Prozessdatenanalyse

Bild: Copa-Data

Mit dem Zenon Analyzer bietet die Copa-Data GmbH ein Tool für dynamisches Reporting in Produktionsumgebungen sowie für das Energiemanagement an. Die Software ermöglicht es, Prozesse und Leistungen kontinuierlich zu überwachen und umfassend zu analysieren. Die Anwendung führt dazu Daten aus unterschiedlichen Maschinen, Produktionsabschnitten, Anlagen sowie der Gebäudeinfrastruktur konsistent zusammen und bereitet die Informationen auf. So können Verantwortliche beispielsweise Informationen zu OEE- und KPI-Kennzahlen wie Materialverwendung, Stillstandszeiten oder Energieverbräuche im Blick behalten. Die Reports nutzen sowohl Realtime- als auch historische Daten, Anwender können dabei auch auf standardisierte Vorlagen zurückgreifen. Die Software lässt sich sowohl als unabhängige Anwendung einsetzen als auch im Zusammenspiel mit der HMI/Scada-Lösung Zenon.


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