Anzeige
Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Digitales Abbild der Fabrik auf der IoT-Plattform

Die IoT-Plattform Sphinx Open Online der In-GmbH ermöglicht es, Real- und Business-Daten aus verschiedenen Quellen, Anlagen und Systemen zusammenzuführen, zu verarbeiten und Systeme zu beeinflussen.

Version 7 der IoT-Plattform Sphinx Open Online soll bis zur Hannover Messe fertig werden. (Bild: In-Integrierte Informationssysteme GmbH)

Version 7 der IoT-Plattform Sphinx Open Online soll bis zur Hannover Messe fertig werden. (Bild: In-Integrierte Informationssysteme GmbH)

Am Gemeinschaftsstand Stand D26 des SEF Smart Electronic Factory e.V. in Halle 7 haben Besucher der Hannover Messe die Möglichkeit, neue Funktionen der Plattform anzusehen. Ein Schwerpunkt wird dabei auf der Abfrage und Steuerung von Sensoren, Aktoren und Bedienoberflächen via Sprache liegen. Für das voraussichtlich zur Messe verfügbare Release 7 soll weiterhin das Bedienkonzept überarbeitet und Version 3.0 des Digital Teamboards fertiggestellt werden. Dieses Tool dient der realitätsnahen Darstellung des Shopfloors und zeigt etwa Kennzahlen an.

 

 


Das könnte Sie auch interessieren:

Die Corona-Krise beschäftigt Produktionsunternehmen weltweit und hat zu erheblichen Störungen im Produktionsalltag geführt. Betriebe mussten ihre Produktion zurückfahren oder sogar ganz einstellen. Nun ist Abstandhalten angesagt - auch in der Produktion. Oft ist dies jedoch nur schwer umzusetzen. Sensoren können dabei helfen, das Risiko für die eigenen Mitarbeiter zu minimieren.‣ weiterlesen

Früher war Scada oft nur zweckmäßiges Instrument zur Anlagen- und Prozessverwaltung. Doch im Zeitalter des Internet of Things und damit verbundenen neuen Geschäftsmodellen rückt auch die Bedeutung der Scada-Plattform an eine bedeutendere Stelle.‣ weiterlesen

Viele große Unternehmen investieren derzeit in Digitaltechnik, um Transparenz in ihre Lieferketten zu bringen - und so Kosten einzusparen. Mit Radio-Frequency-Identification(RFID)-Technik von Kathrein werden die Durchläufe bei einem Stuttgarter Automobilhersteller besser planbar und Wartezeiten kürzer.‣ weiterlesen

Mit der Übernahme des IoT-Spezialisten Bright Wolf, will der IT-Dienstleister Cognizant seine Expertise im Bereich Internet of Things erweitern.‣ weiterlesen

Vorherzusagen, wann ein Werkzeug kaputt geht, ist nicht leicht. Mittels der Messung von Schallemissionen ist dies zwar möglich, aber auch teuer. Kombiniert man jedoch gängige Verfahren mit neuen Technologien, ergeben sich immer bessere und schnellere Verfahren.‣ weiterlesen

Seit dem 25. Mai 2018 gilt die europäische Datenschutzgrundverordnung, meist nur DSGVO genannt. Der IT-Sicherheitsspezialist Rohde & Schwarz Cybersecurity berichtet, wie es um die Umsetzung in der hiesigen Industrie steht.‣ weiterlesen

In vielen Ländern Europas scheint sich der Arbeitsmarkt zu stabilisieren. Darauf deuten die Zahlen des Europäischen Arbeitsmarktbarometers hin, das nun erstmals veröffentlicht wurde.‣ weiterlesen

Eine IoT-Sicherheitsarchitektur sollte sowohl in IT- als auch in OT-Umgebungen für mehr Transparenz sorgen und Prozesse schützen. Dazu müssen die Daten aus dem IoT-Edge erfasst und extrahiert werden. Auf dieser Grundlage können Unternehmen effizienter agieren, bessere Geschäftsentscheidungen treffen und Digitalisierungsprojekte beschleunigen.‣ weiterlesen

GBTEC und Proalpha haben angekündigt, zukünftig in den Bereichen Process Mining und Business Intelligence zusammenzuarbeiten. Kunden sollen so einen Mehrwert bei der digitalen Transformation erhalten.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige