Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Die Plattform Industrie 4.0 und die japanische Robot Revolution Initiative kooperieren

Nach einem ersten gemeinsamen Treffen im Februar 2016 in Japan haben die Plattform Industrie 4.0 und ihr japanisches Pendant – die Robot Revolution Initiative – eine Vereinbarung zur künftigen Zusammenarbeit vereinbart.

Angesichts globaler Wertschöpfungs- und Fertigungsprozesse ist die länderübergreifende Zusammenarbeit eine Grundlage für die künftige Wettbewerbsfähigkeit einzelner Unternehmen. Vor diesem Hintergrund trafen sich auf der Hannover Messe Vertreter der Plattform Industrie 4.0 und der Robot Revolution Initiative, um eine Kooperationsvereinbarung zu verabschieden. Dem vorausgegangen waren Gespräche sowie ein erster multilateraler Austausch im Februar 2016 auf Einladung des japanischen Ministeriums für Wirtschaft, Handel und Industrie und der dort angesiedelten Robot Revolution Initiative. Damals hatten sich japanische, US-amerikanische und deutsche Vertreterinnen und Vertreter zu Best Practice-Beispielen rund um innovative Fertigungsprozesse unter Einsatz digitaler Technologien ausgetauscht.

Es gibt viel zu tun

Gemeinsame Arbeitsfelder sind laut Vereinbarung unter anderem Cyber Security, internationale Standardisierung, die Reform internationaler Regulierung sowie die Förderung kleiner und mittelständischer Unternehmen. Um gemeinsame Ergebnisse zu erzielen, sollten zunächst verbindliche Kommunikationskanäle, gemeinsame Arbeitstreffen sowie Workshops aufgesetzt werden.

Zusammenarbeit auf der politischen Ebene

Die Vereinbarung erfolgte vor dem Hintergrund der Unterzeichnung einer gemeinsamen Erklärung zur künftigen deutsch-japanischen Zusammenarbeit durch Staatssekretär Matthias Machnig und dem japanischen Vizeminister im Ministerium für Wirtschaft, Handel und Industrie, Takayuki Ueda, am 28. April 2016 in Tokyo. Der Austausch von japanischer Seite her mit Vertretern der Plattform Industrie 4.0 wurde während der Hannover Messe durch einen Standbesuch im Rahmen des 10. Deutsch-Japanischen Wirtschaftsforums weitergeführt.

Die Vereinbarung zwischen der Plattform Industrie 4.0 und der Robot Revolution Initiative finden Sie hier.

(Quelle:Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) / Plattform Industrie 4.0)


Das könnte Sie auch interessieren:

Der McKinsey ‘Quantum Technology Monitor’ zeigt eine Zunahme der globalen Markt – und Technologieentwicklungen von Quantentechnologien. Dabei sind die angekündigten Investitionen im laufenden Jahr dreimal so hoch wie in 2020.‣ weiterlesen

Jean-Paul Seuren tritt die Nachfolge von TDM Systems-Geschäftsführer Dietmar Bohn an, der das Unternehmen verlässt.‣ weiterlesen

Gegenüber dem Sommer verzeichnet das IAB-Arbeitsmarktbarometer zwar einen Rückgang, übertrifft jedoch immer noch den Wert aus den Vorjahren. Dabei senden die Aussichten bezüglich Arbeitslosigkeit und Beschäftigung sogar positive Signale.‣ weiterlesen

Nach einem Rückgang im August ist der Ifo-Geschäftsklimaindex auch im September gesunken. Belastet werden die Zahlen dabei durch die schlechtere Stimmung in der Industrie.‣ weiterlesen

Mit Version 2.0 des IT-Sicherheitsgesetzes kommen auf viele Firmen höhere Anforderungen an ihre IT-Sicherheit zu. Die Schwellenwerte sinken, ab wann ein Unternehmen zur Umsetzung der Kritis-Auflagen verpflichtet ist. Diese betreffen jetzt auch Firmen, die laut Gesetzestext von 'erheblicher volkswirtschaftlicher Bedeutung für die Bundesrepublik Deutschland' sind. Damit sind auch Industrieunternehmen gemeint.‣ weiterlesen

Für die Umsetzung von IoT-Projekten ist nicht nur eine präzise fachliche Planung des Anwendungsfalls von Bedeutung, sondern eine vorherige Überprüfung des Reifegrads der IT-Organisation sowie des Reifegrads der IT im Umgang mit Cloud-Technologien.‣ weiterlesen

Der Maschinenbauer Manz bündelt unter dem Namen Total Fab Solutions sein Angebot für die Automatisierung von Fertigungslinien. Im Paket abgedeckt sind Umsetzungsschritte von Automatisierungsprojekten von der Fabrikplanung über die Prozess- und Materialflusssimulation oder die Integration bestehender Fertigungsprozesse bis hin zu Aufbau, Hochfahren und Optimierung schlüsselfertig zu übergebender Produktionslösungen.‣ weiterlesen

Beim traditionellen Qualitätsmanagement werden gefertigte Bauteile analysiert, um die Qualität der nächsten zu verbessern. Beim Predictive Quality-Ansatz wollen Hersteller analysegestützt eine höhere Qualität erzielen, ohne in die Vergangenheit schauen zu müssen. Bereits verfügbare Lösungen für den Ansatz integrieren die erforderlichen Daten auf einer MES-Plattform.‣ weiterlesen

Yaskawa hat den Grundstein für eine neue Europa-Zentrale in Hattersheim gelegt. Das Unternehmen investiert rund 23Mio.€ in den neuen Standort.‣ weiterlesen

Der Aufbau einer kabelgebundenen Ortungsinfrastruktur auf großen Flächen wie Lagerhallen, Baustellen oder in der Prozessindustrie ist kostspielig und zeitaufwendig.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige