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Datenvisualisierung

Wie erstellt man gute Dashboards?

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Der richtige Vergleichstyp

In jeder Aussage über Daten steckt ein Vergleich. Doch nicht alle Datenvisualisierungen werden auf die gleiche Weise gelesen. Entscheidend ist, wie sie dargestellt und angeordnet sind. Dabei kann man sich menschliche Gewohnheiten zunutze machen, die sogenannte visuelle Hierarchie: Zeiteinheiten lesen wir automatisch von links nach rechts. Deshalb gehören zeitliche Verläufe (Tage, Monate, Jahre) immer auf die waagerechte X-Achse. Strukturen wie Produkte sollten hingegen auf der vertikalen Y-Achse angeordnet werden.

Vergleich ermöglichen

Inhalte eines Diagramms werden vergleichbar, indem passende Kontraste, Formen und Hilfselemente visuelle Unterstützung leisten. Ziel ist es, Muster zu erkennen und Werte und Mengen im richtigen Verhältnis wahrzunehmen. Vergleichen kann man alles. Dabei lassen sich sortierte Balken leichter interpretieren als unsortierte. Hier gehen leicht Informationen verloren.

Einheitliches Aussehen

Ein Dashboard sollte ein einheitliches Design aufweisen. So sollten alle Elemente standardisiert sein, beispielsweise über ein Symbol für alle Zielwerte. Sinnvoll ist es, ein Konzept zu erstellen, das verwendete Schriften und Farben notiert. Dadurch wirken Dashboards übersichtlicher und professioneller. Gleiche Inhalte sollten nicht mit verschiedenen Diagrammen dargestellt werden, weil das den Betrachter verwirrt.

Es ist kein Hexenwerk

Ein gutes Dashboard mit den richtigen Visualisierungen ist sicher nicht in einer Stunde erstellt. Doch mit den wichtigsten Punkten im Kopf und einem der Standardwerke zum Thema ist es aber auch kein Hexenwerk.


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