Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Customer Relationship Management

Produktkonfiguration und Kundenpflege vereinen

Viele Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau pflegen Kundenbeziehungen auf sehr persönlicher Ebene und fertigen individuelle Produkte. Das kostet Zeit. Wer Produktkonfiguration und Customer Relationship-Management-Lösung zusammenschließt, kann den zeitlichen Aufwand bei der Angebotserstellung um bis zu 90 Prozent verringern.

Insbesondere für Anbieter von variantenreichen Produkten sind Angebotserstellung und Fertigung der Produktvarianten komplex. Liegen neben den zahlreichen Produktdaten die Daten der Verkaufschancen und des Kundenstamms in verschiedenen Systemen, können Reibungsverluste für Vertrieb, Produktmanagement und Produktion entstehen. Mehr Effizienz verspricht die Integration eines grafischen Produktkonfigurators in eine Anwendung für das Kundenbeziehungsmanagement. Die Kombination von umfassender Kundensicht und grafischer Analyse des Variantenraums kann in Vertriebsgesprächen über den Erfolg entscheiden. Sie stellt eine Verbindung zwischen Kunden, Vertrieb und technischem Produktwissen her. Somit können in kürzerer Zeit mehr Angebote erstellt und noch präziser auf die Bedürfnisse der Kunden eingegangen werden. Zumal die Produktdaten auf einem Tablet-PC verfügbar sind und sich auch bei Kunden vor Ort nutzen lassen.

Die Kombination aus Produktkonfigurator und Kundenbeziehungsmanagement-Anwendung nutzt beispielsweise die Gekakonus GmbH aus Eggenstein-Leopoldshafen. Das Unternehmen fertigt Thermalölanlagen und Hochdruck-Dampferzeuger. Um die Beratung für ihre Kunden so einfach wie möglich zu gestalten, entschied sich das Unternehmen für den Einsatz einer kombinierten Lösung für diese Aufgaben der CAS Software. „Trotz unzählbarer Kombinationen ist es für uns möglich, Angebote für den Kunden individuell auf Knopfdruck zu erstellen und umgehend mit der Fertigung der Anlage zu beginnen“, sagt Vertriebsleiter Knut Fellbaum.

Mithilfe von CAS Configurator Merlin in Verbindung mit der Customer Relationship Management-System CAS Genesis World beschleunigen seither die Mitarbeiter von Gekakonus den Vertriebs- und Auslieferungsprozess. Mit der gleichzeitigen Nutzung eines Konfigurators lassen sich der Vertriebsprozess sowie der zeitliche Aufwand für die Angebotserstellung um bis zu 90 Prozent verringern. Außerdem schafft der Produktkonfigurator die Möglichkeit, das Produktwissen grafisch zu modellieren. Dabei können Produktbestandteile und -komponenten per Drag and Drop in Abhängigkeit gesetzt werden – ohne komplizierte Programmier- oder Regelsprache.


Das könnte Sie auch interessieren:

Seit 1. Juli ist die Desys Gruppe Teil des PLM- und Engineering Spezialisten Technia. Das Unternehmen will mit dem Zusammenschluss seine Rolle als globaler Partner von Dassault Systèmes unterstreichen, heißt es in der Pressemeldung.‣ weiterlesen

Die Anlagen des Sondermaschinenbauers Albert & Hummel werden komplexer, sollen aber gleichzeitig möglichst schnell geliefert werden. Um diesen Zielkonflikt aufzulösen, orchestriert der Hersteller das Zusammenspiel von Mechanik und Software mit der Anwendung iPhysics zur virtuellen Inbetriebnahme.‣ weiterlesen

Version 9 des ERP-Systems Proalpha ist auf dem Markt. Das Release soll als Wegmarke des Software-Herstellers zum Anbieter einer Technologieplattform gelten, die künftig die Lösungen anderer Softwarefirmen der Unternehmensgruppe verknüpft. ‣ weiterlesen

Um der steigenden Nachfrage nach Kunststoff-Hybrid-Bauteilen gewachsen zu sein, setzt der Automobilzulieferer KE seit September 2021 auf eine verkettete Anlage mit zwei Spritzgießmaschinen und sechs Robotern. Dadurch ist es gelungen, den Output signifikant zu steigern.‣ weiterlesen

Zerspaner müssen sich intensiv mit hoher Variantenvielfalt, kleinen Losgrößen und langen Rüstzeiten befassen, um wettbewerbsfähig zu fertigen. MES-Software mit Advanced Planning and Scheduling-Funktionalität hilft, die Herausforderungen der Branche anzugehen.‣ weiterlesen

Weltweit steckt der Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) noch in den Kinderschuhen. Die Mehrheit der Unternehmen, die KI einsetzen, experimentieren laut einer Accenture-Untersuchung in diesem Bereich noch. 12 Prozent nutzen die Technologie mit einem KI-Reifegrad, der einen starken Wettbewerbsvorteil bringt, so das Ergebnis der Studie.‣ weiterlesen

Thomas Herrguth verantwortet seit 1. Juli das Deutschlandgeschäft bei VMware. Sein Vorgänger Armin Müller konzentriert sich nun auf seine Rolle als Vice President CEMEA bei VMware.‣ weiterlesen

Bei Predictive-Quality-Anwendungen kann es sich auszahlen, nicht auf die Cloud, sondern auf Edge Computing zu setzen – vor allem dann, wenn es schnell gehen muss, erläutert Data-Science-Spezialist LeanBI.‣ weiterlesen

Der ERP-Auswahlberater Trovarit begleitete Buhmann Systeme bei seiner Software-Neuausrichtung von der Prozessanalyse bis zur Systemauswahl. Ein zentrales Element war der Anforderungskatalog mit 850 Punkten. Im Marktvergleich bot die Software AMS.ERP die höchste Abdeckung - und ihr Hersteller erhielt den Zuschlag.‣ weiterlesen

Gemeinsam wollen Siemens und Nvidia das industrielle Metaverse erschließen. Die Unternehmen wollen dafür ihre Partnerschaft ausbauen und durch die Verknüpfung von Nvidia Omniverse und Siemens Xcelerator realitätsgetreue digitale Zwillinge ermöglichen.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige