Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Customer Relationship Management

Kundennahe Informationen auf einer Plattform vereint

Mit einer Customer Relationship Management-Lösung führt die Bauer-Gruppe kundennahe Informationen und Prozesse zentral auf einer integrierten Plattform zusammen. Damit schafft der Bau- und Maschinenbau-Konzern die Grundlage für die enge Verzahnung von Vertrieb und Service. Die Einbindung eines Angebotskonfigurators vereinfacht und beschleunigt den Angebotsprozess, und auch die Serviceabwicklung läuft jetzt glatter, da Lösung mit Equipment-Daten aus dem Enterprise Resource Planning-System arbeitet.

Bild: Bauer AG

Mit 828 Metern Höhe ist der Burj-Khalifa in Dubai, dessen Nadel bei klarem Wetter schon aus 50 Kilometern Entfernung zu sehen ist, das höchste Gebäude der Welt. Damit ein Turm in dieser Höhe gebaut werden kann, ist ein stabiles und sicheres Fundament zwingend erforderlich. Der Wolkenkratzer steht auf Pfählen der Bauer AG aus dem bayerischen Schrobenhausen. Und auch beim Kingdom-Tower im arabischen Jeddah, der ihn mit mehr als 1.000 Metern Höhe bald als Rekordhalter ablösen wird, vertraut man auf das Know-how der Tiefbauspezialisten aus Süddeutschland.

Experte für Baugruben

Der international tätige Bau- und Maschinenbau-Konzern ist führend bei der Herstellung von Gründungen, komplexen Baugruben und vertikalen Abdichtungen sowie bei der Entwicklung und Fertigung der entsprechenden Maschinen. Der Konzern setzt sein Wissen darüber hinaus für die Exploration, Förderung und Sicherung wertvoller Ressourcen ein. Mit etwa 10.400 Mitarbeitern und 110 Tochterfirmen in den Segmenten Bau, Maschinen und Resources erwirtschaftete die Bauer-Gruppe 2014 rund um den Globus eine Gesamtkonzernleistung von 1,56 Milliarden Euro. Dabei agieren unter dem Dach der börsennotierten Holding Bauer Aktiengesellschaft die Bauer Maschinen GmbH, die Bauer Spezialtiefbau GmbH und die Bauer Resources GmbH als rechtlich eigenständige Gesellschaften. Damit der Konzern die Anforderungen des dynamischen Marktes weiterhin erfüllen, flexibel auf Veränderungen reagieren und auch künftig nachhaltig und profitabel wachsen kann, werden die Geschäftsprozesse kontinuierlich verbessert. Von strategisch hoher Bedeutung ist besonders für die Bauer Maschinen GmbH die Optimierung der kundenbezogenen Prozesse insbesondere im Vertrieb und im Service.

Konzernweite Einführung

Mit der konzernweiten Einführung von Microsoft Dynamics CRM wollten die Verantwortlichen dafür eine Grundlage schaffen. Die Installation erfolgte in enger Zusammenarbeit mit dem Implementierungs- und Beratungspartner Orbis AG aus Saarbrücken. Die Bauer Maschinen GmbH und die Bauer Resources GmbH nutzen darüber hinaus mit dem Documents Core Pack (DCP) ein Add-On, das die einfache Erzeugung von Templates für Angebots- oder Serienbriefvorlagen ermöglicht. Auf der skalierbaren und zentralen Customer Relationsship Management-Arbeitsplattform (CRM) bündelt Bauer kundenbezogene Daten und kann sie strukturiert, einheitlich und in hoher Qualität verwalten. „Wir bringen dadurch vor allem eine hohe Transparenz in die kundenrelevanten Prozesse und die Interaktionen mit dem Kunden“, sagt Wilfried Rosenberger, Projektleiter in der Abteilung PPS – Preisfindung, Prozess- und Systemoptimierung bei der Bauer Maschinen GmbH. Da alle Informationen zu einem Kunden zentral verwaltet werden, können die Abläufe in Vertrieb und Service eng miteinander verzahnt werden. Sie lassen sich dadurch noch gezielter steuern, gleichzeitig entfällt die aufwendige Suche und das manuelle Kopieren von Daten. So bleibt mehr Raum für Kernaufgaben wie das Erstellen komplexer Angebote oder die Entwicklung neuer Services. Ein weiteres Plus ist die vollständige Integration der CRM-Lösung mit allen Logiken und Prozessen in Microsoft Outlook, sodass die Anwender wie bisher auf einer vertrauten Oberfläche arbeiten können.


Das könnte Sie auch interessieren:

Die Parametrierung von Anlagen ist zeitintensiv und erfordert Fachwissen - und findet demnach nur statt, wenn es nicht anders geht. Doch Datenanalyse und Algorithmen können künftig helfen, Produktionsanlagen und eingesetzten Ressourcen stets das Bestmögliche zu entlocken.‣ weiterlesen

Verbraucher können Massenprodukte wie Schuhe und Autos längst nach individuellen Wünschen gestalten. Auch im Industriebereich erwarten Kunden immer individuellere Lösungen zum Preis von Serienprodukten - obwohl Komplexität und Kosten beim Hersteller steigen. Softwaregestützte Variantenkonfiguration adressiert diese Effekte.‣ weiterlesen

PSI Automotive & Industry hat Details zum neuen Release 9.4 des ERP-Systems Psipenta bekanntgegeben. Überarbeitet wurden demnach zum Beispiel die Unterstützung bei der Exportabwicklung, die Textverwaltung, die Standardberichte im Client sowie Mehrsprachenbelege.‣ weiterlesen

Viele Unternehmen rollen Funktionalität im IIoT als Microservice aus. Dazu erstellen IT-Teams kleine Software-Container, die oft mit Kubernetes verwaltet werden. Das könnte künftig häufiger mit Bare Metal Kubernetes erfolgen.‣ weiterlesen

Angesichts komplexer werdender Prozesse und dem Wunsch nach niedrigen Durchlaufzeiten parallelisieren Unternehmen Entwicklungsabäufe per virtuellen Inbetriebnahme.‣ weiterlesen

Wollen Hersteller mehrere Werke mit einer vergleichbaren MOM/MES-Infrastruktur versorgen, steigen die Projektrisiken deutlich. Klare Zielvorgaben, offene Kommunikation und ein Exzellenzzentrum helfen, die Risiken zu bewältigen - und instanziierbare MOM-Templates zu entwickeln, die trotzdem individuelle Anforderungen berücksichtigen.‣ weiterlesen

Die Stimmung in den Unternehmen hat sich im Mai etwas aufgehellt. Der Ifo-Geschäftsklimaindex stieg auf 93 Punkte. Trotz Inflationssorgen, Materialengpässen und Ukraine-Krieg erweise sich die deutsche Wirtschaft als robust, so Ifo-Präsident Clemens Fuest.‣ weiterlesen

Aptean DACH hat zwei neue Partner im Boot: den KI-Spezialisten Prodaso sowie das IT-Systemhaus Acomm.‣ weiterlesen

Im Gegensatz zur klassischen Produktions-IT bieten Cloud-Systeme höhere Rechen- und Speicherkapazitäten. Für Anwendungen mit deterministischen Anforderungen gelten diese Infrastrukturen aber als ungeeignet. Dabei können viele Hürden mit der richtigen Konfiguration und der Nutzung von TSN überwunden werden.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige