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Cebit 2017:

IFS stellt IoT-Konnektor vor

IFS, Hersteller der ERP-Lösung IFS Applications, erleichtert seinen Nutzern die Anbindung von IoT-Anwendungen an dessen Geschäftssystem. Dazu stellt die Firma auf der kommenden Cebit die Lösung IFS IoT Business Connector vor.

Wie sich IoT-Daten gewinnbringend in ein ERP-System einbinden lassen, demonstriert der weltweit agierende Software-Anbieter IFS auf der Cebit 2017 am Stand C26 in Halle 5. Für diese Aufgabe hat IFS seit Kurzem den IFS IoT Business Connector im Portfolio. Das Programm wurde dafür entwickelt, IoT-Projekte zu beschleunigen und ihre finanziellen Risiken senken zu helfen. Er bietet eine Plug-and-Play-Anbindung der ERP-Lösung IFS Applications an die Microsoft Azure IoT Suite und bringt offene APIs zur Verbindung mit anderen IoT-Plattformen mit. Damit können Unternehmen Daten von Anlagen, Maschinen und Geräten in der Cloud empfangen, verarbeiten und zur Nutzung an die ERP-Anwendung weiterreichen. Dort lassen sich mit den gewonnenen Erkenntnissen benutzerdefinierte, halb-automatische oder voll-automatisierte Workflows anstoßen.

Live am Messestand

Am Messestand von IFS sehen Besucher in einer Live-Demonstration, wie mit der Lösung Telemetriedaten in der Cloud verarbeitet und anschließend in IFS Applications operationalisiert werden. Per Video zeigt der Softwarehersteller außerdem, wie sich Drohnen via IoT zur Instandhaltung von Anlagen einsetzen lassen. Sie inspizieren aus der Luft beispielsweise Stromleitungen und können mit computergestützter Bild-Analyse Unterbrechungen der Leitungen erkennen. Tritt dies ein, wird die Beobachtung über den IFS IoT Business Connector automatisch in IFS Applications registriert und kann dort weiterverarbeitet werden. Einen weiteren Schwerpunkt des Messeauftritts bilden die Service-Management-Lösungen der Softwarefirma.

(Quelle:IFS Deutschland/Bild:IFS Deutschland)


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