Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

C-Teile und ihre Daten per Plattform lenken

Mit eLogistics stellt Keller & Kalmbach auf der Logimat 2018 in Halle 5, Stand F65 eine IT-basierte Plattform zur automatisierten Warenbewirtschaftung vor, die unter anderem die Einbindung von Drittlieferanten und die Steuerung der Intralogistik ermöglicht. Die Plattform ermöglicht die Steuerung aller Material- und Informationsflüsse von Artikeln mit wiederkehrenden Bedarfen.

Neben der Plattform eLogistics zeigt Keller & Kalmbach auf der Logimat seine Kanban-Logistiksysteme auf RFID- und NFC-Basis. (Bild: Keller & Kalmbach GmbH)

Neben der Plattform eLogistics zeigt Keller & Kalmbach auf der Logimat seine Kanban-Logistiksysteme auf RFID- und NFC-Basis. (Bild: Keller & Kalmbach GmbH)

Im System lassen sich alle relevanten Informationen dazu steuern, überwachen, protokollieren und auswerten. Dabei soll die Lösung fehlende Behälter und defekte Transponder sowie unlogische Bestellungen erkennen. Produkte von anderen Lieferanten können integriert werden. Ebenso lässt sich die werksinterne Materialversorgung einer mehrstufigen Fertigung unter Berücksichtigung des Pull-Prinzips steuern.


Das könnte Sie auch interessieren:

Der Maschinen- und Anlagenbau sowie die Gebäudeautomation zeichnen sich durch anspruchsvolle elektrische Komponenten und einen hohen Vernetzungsgrad aus. Zudem rücken Planung und Konstruktion immer näher an die Fertigung heran. Engineering-und ERP-Systeme miteinander zu verbinden, ist zur Königsdisziplin geworden.‣ weiterlesen

Bei einem weltweit breit gestreuten Ransomware-Angriff wurden laut Medienberichten tausende ESXi-Server, die u.a. zur Virtualisierung von IT-Fachverfahren genutzt werden, verschlüsselt. Wie das BSI mitteilt, sind auch Systeme in Deutschland betroffen.‣ weiterlesen

Mit Extended Warehouse Management und Transportation Management bietet SAP neue Tools für die Logistik an. Doch wann lohnt sich ein Wechsel und welche Vorteile bieten EWM und TM im Vergleich zu ihren Vorgängern?‣ weiterlesen

Durch flexible Produktionssysteme Unsicherheit und Volatilität entgegnen. Dazu müssen starre Verbünde gelöst und auch die Produktions- und Fertigungsplanung flexibilisiert werden. Digitale Zwillinge können helfen, die Produktion in Losgröße 1 zu ermöglichen und dabei Abweichungen im Materialfluss zu kompensieren.‣ weiterlesen

Im Anlagenbau ist das Zusammenspiel von Engineering und Fertigung alles andere als trivial. Es gilt, fertigungsrelevante Daten projektbezogen in die jeweiligen Prozesse an Maschinen zu übermitteln, oft mit erheblichem Aufwand und manchen Schnittstellenhürden. Helfen kann das RiPanel Processing Center von Rittal, ein neues Jobmanagement-Tool zur zentralen Arbeitsvorbereitung.‣ weiterlesen

Das französische Luftfahrt-Startup Blue Spirit Aero entwickelt ihr Leichtflugzeug Dragonfly mit den Werkzeugen der 3DExperience-Plattform von Dassault Systèmes. Neben der Leistungsfähigkeit der Anwendungen hat das den Effekt, dass sich Meilensteine des Startups etwa Investoren gegenüber glaubwürdig darstellen lassen.‣ weiterlesen

Im Forschungsprojekt ’Fluently’ wollen die Beteiligten das Teamwork von Mensch und Maschine optimieren. So sollen zwischen beiden echte soziale Interaktionen ermöglicht werden.‣ weiterlesen

Selbst gut ausgeprägte ERP-Systemlandschaften weisen meist Lücken auf, in denen Prozesse ohne digitales Abbild ablaufen. Individuell erstellte mobile Anwendungen können solche Lücken schließen - und so manch andere Schwachstelle in der ERP-Landschaft ausbügeln.‣ weiterlesen