Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Auf dem Weg zur intelligenten Fabrik

Die 5. VDI-Fachtagung ‚Industrie 4.0‘ findet in Düsseldorf, am 25. und 26 Januar 2017, statt.

VDIAm Mittwoch 25. Januar, und Donnerstag, 26. Januar 2017, findet in Düsseldorf die 5. VDI-Fachtagung ‘Industrie 4.0’ statt. Teilnehmer können dann erfolgreiche Geschäftsmodelle aus dem Umfeld von Industrie 4.0 kennenlernen und sich umfassend über Data Management und die Entwicklungen im Bereich der Mensch-Maschine-Interaktion informieren. Sie können erfahren, wie die ersten Schritte in Richtung Digitalisierung der Produktion gemacht werden können. Außerdem bietet die Tagung beste Möglichkeiten, sich mit anderen Fachleuten auszutauschen.
 

Neue Produktionsumgebung

Die voranschreitende Digitalisierung wird in Zukunft neue Produktionsumgebungen in der industriellen Fertigung hervorbringen. Am Ende soll die Smart Factory stehen. Dort agieren Produkte, Bauteile und Maschinen autonom miteinander. Zudem zeichnen sich intelligente Fabriken durch eine Individualisierung der Produkte bei gleichzeitiger hoch flexibilisierter (Großserien-)Produktion und der Integration von Kunden und Geschäftspartnern in Geschäfts- und Wertschöpfungsprozessen aus. Technologische Grundlage ist die Automatisierungstechnik beziehungsweise cyber-physische Systeme (CPS) und das Internet der Dinge. Unternehmen, die auch in Zukunft wettbewerbsfähig bleiben wollen, müssen sich den Herausforderungen der Digitalisierung stellen. Es ist dabei wenig sinnvoll abzuwarten, bis die Smart Factory Realität ist. Stattdessen sollte bereits heute mit der schrittweisen Einführung digitaler Elemente in der Produktion begonnen werden. Mit zahlreichen Expertenvorträgen rund um das Thema Industrie 4.0 soll die VDI-Fachtagung dabei unterstützen. Teilnehmer lernen auf der Tagung innovative Geschäftsmodelle aus der Praxis kennen und erfahren, welche Faktoren beim Einsatz von Industrie 4.0 erfolgsentscheidend sind. Zudem gibt es zahlreiche Fachvorträge zum Data Management, der Mensch-Maschine-Schnittstelle und Technologiebausteinen. Die Top-Themen sind: ‘Nutzenanalyse und Wirtschaftlichkeit – Was bringt Industrie 4.0?’, ‘Vom technisch Machbaren zum Erkennen des Nutzerbedürfnisses’, ‘Retrofit und Migration: Prozessoptimierung in Fertigung’, ‘Montage und Instandhaltung’, ‘Social Networked Industry’, ‘Der smarte Arbeitsplatz in der neuen Arbeitsorganisation’, ‘Live-Hack: Angriff auf einen Prozessroboter der Halbleiterindustrie aus dem Internet’.

(Quelle:VDI/Bild:VDI)


Das könnte Sie auch interessieren:

PTC hat auf der Hannover Messe die Augmented Reality-Lösung Vuforia Expert Capture vorgestellt. Mithilfe der Lösung lassen sich erfahrene Mitarbeiter mit einer Microsoft HoloLens oder dem Head Mounted Tablet RealWear HMT-1 von RealWear ausstatten, um eine anspruchsvolle Arbeit zu verrichten.‣ weiterlesen

Die 'kleinen Dinge' in der Fertigungsindustrie heißen heute C-Teile. Während diese Kleinteile durchschnittlich weniger als fünf Prozent der Wertschöpfung ausmachen, liegen sie mengenmäßig bei bis zu 80 Prozent. Wie sich der Umgang mit den oft unterschätzten C-Teilen weitgehend automatisieren lässt, zeigt eine bei Bossard realisierte Industrie-4.0-Anwendung.‣ weiterlesen

Im ersten Quartal 2019 stiegen die aggregierten Branchenexporte um 5,8% gegenüber Vorjahr auf 54,1Mrd.€.‣ weiterlesen

Die Software CAD-Doctor bereitet CAD-Daten automatisiert auf, sie konvertiert, repariert, vereinfacht und bearbeitet 3D-Modelle. Die neue Version EX 8.1 kommt unter anderem mit aktuellen Format-Schnittstellen, einer neuen Außenhüllen-Funktion und einem Auswahlbrowser für Teile in Baugruppen. Erhältlich ist die Lösung mit deutscher Benutzeroberfläche bei Camtex.‣ weiterlesen

Über welches IT-System die Qualitätsaufgaben einer Produktion gelenkt werden sollen, ist häufig noch umstritten. Während die Administration dies oft dem ERP-System zutraut, stehen viele Projektleiter und Fachverantwortliche in der MES- und CAQ-Fankurve.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige