Anzeige
Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Arbeitsplatz

Ergonomisch und geschützt

Ergonomisch und geschützt vor elektrostatischer Entladung – die Bachmann GmbH & Co. KG stellt hohe Anforderungen an ihre Arbeitsplatzsysteme. Die Arbeitsplätze basieren auf einem Baukastensystem, sind modular aufgebaut, variabel anpassbar und ergonomisch optimiert.

Bild: Item Industrietechnik GmbH

Bild: Item Industrietechnik GmbH

Die Bachmann GmbH & Co. KG ist ein Unternehmen aus dem deutschen Mittelstand, das elektrotechnische Komponenten und Systeme entwickelt, herstellt und vertreibt. Für den Einsatz in Wohn- und Arbeitsumgebungen steht den Kunden eine große Auswahl multifunktionaler Tischanschlussfelder inklusive Kabelmanagement zur Verfügung. Im Bereich Energiemanagement sichert und optimiert Bachmann die Stromversorgung von Rechenzentren. Abgerundet wird das Angebot durch Speziallösungen wie Steckdosenleisten für Handwerker und den Heimgebrauch. 1947 in Stuttgart gegründet, hat sich Bachmann zu einem weltweit operierenden Unternehmen der Elektrotechnikbranche entwickelt, das neben Produktionsstätten, Entwicklungs- und Qualitätsmanagementzentren in Deutschland, Rumänien und China über zahlreiche internationale Vertriebs- und Partnergesellschaften verfügt.

Wechselnde Anforderungen an die Produktionsbedingungen

Für die Herstellung seiner elektrotechnischen Komponenten verwendet Bachmann hochwertige Materialien wie Aluminium oder robuste Kunststoffe, beispielsweise in Edelstahloptik. Je nach Bauteil und Werkstoff variieren die Anforderungen an die Arbeitsplatzgestaltung sehr stark. Bisher wurden die Produkte an Arbeitsplätzen gefertigt, die als Insellösungen konzipiert waren. Sie bestanden aus statischen, aus Stahlrohr geschweißten Systemen, die nicht mit anderen Systemen kompatibel waren. Um eine hohe Produktivität in der Fertigung zu gewährleisten, ist Flexibilität ein entscheidender Aspekt. Dazu zählen kurze Rüstzeiten und eine schnelle Adaption an die wechselnden Herstellungsbedingungen. Für eine einwandfreie Funktion elektrotechnischer Komponenten ist beispielsweise der Schutz vor elektrostatischer Entladung (ESD) unabdingbar.

Perfekte Bedingungen am Arbeitsplatz

Die Bachmann GmbH & Co. KG entschied sich für die Umgestaltung der Arbeitsplätze und setzt heute auf das Baukastensystem von Item. „Wir haben am Anfang verschiedene Anbieter getestet, waren dann aber schnell von der hohen Flexibilität des Arbeitsplatzsystems von Item überzeugt“, sagt der Lean-Beauftragte bei Bachmann. „Damit sind wir auch bei künftigem Anpassungsbedarf optimal aufgestellt.“ Neben der Qualität der einzelnen Arbeitsplätze stellte deren Kompatibilität mit dem gesamten Produktsortiment des Lösungsanbieters einen erheblichen Faktor bei der Entscheidung dar. Bachmann hat sich für das Arbeitsplatzsystem entschieden, da bereits viele Profile aus dem MB Systembaukasten von Item in verschiedenen Vorrichtungen im Einsatz sind. Die neuen Arbeitsumgebungen schaffen ergonomisch optimierte Bedingungen für die Mitarbeiter. So sind die Arbeitstische höhenverstellbar und lassen sich individuell an verschiedene Produktionsprozesse oder wechselnde Materialien adaptieren. Der Arbeitsplatz ist modular aufgebaut und bietet einen umfassenden ESD-Schutz. Dies beginnt bei der weitgehend ableitfähigen Grundkonstruktion, die sich durch ein umfangreiches Angebot an Zubehör ergänzen lässt: von der Arbeitsmatte über den passenden Arbeitsstuhl bis hin zum ESD-Schutzarmband für den Mitarbeiter.

Bild: Item Industrietechnik GmbH

Das Arbeitsplatzsystem lässt sich flexibel an die Produktionsschritte anpassen. Bild: Item Industrietechnik GmbH

Viele Varianten und eine verbesserte Ergonomie

Das Arbeitsplatzsystem ist schon in der Basiskonfiguration in 80 Varianten verfügbar. Zudem lässt es sich punktgenau an die verschiedensten Aufgaben und Anforderungen anpassen. In den gesamten Prozess der Planung und Gestaltung des Arbeitsplatzes waren die Mitarbeiter von Bachmann direkt eingebunden. Ziel war es, belastende Bewegungen zu vermeiden, um Effizienz und Motivation zu steigern und die Gesundheit zu fördern. Auf Basis dieser engen Zusammenarbeit entwickelte Item eine spezielle Montagehilfe, die den Arbeitsprozess der Mitarbeiter erleichtert und vereinfacht.

Körperliche Überlastung wird vermieden

Durch den besonderen Fokus auf eine ergonomische Arbeitsplatzgestaltung vermeidet Bachmann effektiv körperliche Überbelastung bei seinen Mitarbeitern. Das führt zu sicheren Prozessen, einer verringerten Fehlerquote, niedrigen Rüstzeiten und einer signifikanten Produktivitätssteigerung. Für eine erfolgreiche Zukunft ist Bachmann damit bestens aufgestellt. Mittlerweile ist das Unternehmen so weit, dass die gesamte Produktionshalle mit Item Arbeitsplätzen ausgerüstet ist. Weitere Tische sind bereits bestellt.


Das könnte Sie auch interessieren:

Früher war Scada oft nur zweckmäßiges Instrument zur Anlagen- und Prozessverwaltung. Doch im Zeitalter des Internet of Things und damit verbundenen neuen Geschäftsmodellen rückt auch die Bedeutung der Scada-Plattform an eine bedeutendere Stelle.‣ weiterlesen

Viele große Unternehmen investieren derzeit in Digitaltechnik, um Transparenz in ihre Lieferketten zu bringen - und so Kosten einzusparen. Mit Radio-Frequency-Identification(RFID)-Technik von Kathrein werden die Durchläufe bei einem Stuttgarter Automobilhersteller besser planbar und Wartezeiten kürzer.‣ weiterlesen

Mit der Übernahme des IoT-Spezialisten Bright Wolf, will der IT-Dienstleister Cognizant seine Expertise im Bereich Internet of Things erweitern.‣ weiterlesen

Vorherzusagen, wann ein Werkzeug kaputt geht, ist nicht leicht. Mittels der Messung von Schallemissionen ist dies zwar möglich, aber auch teuer. Kombiniert man jedoch gängige Verfahren mit neuen Technologien, ergeben sich immer bessere und schnellere Verfahren.‣ weiterlesen

Seit dem 25. Mai 2018 gilt die europäische Datenschutzgrundverordnung, meist nur DSGVO genannt. Der IT-Sicherheitsspezialist Rohde & Schwarz Cybersecurity berichtet, wie es um die Umsetzung in der hiesigen Industrie steht.‣ weiterlesen

In vielen Ländern Europas scheint sich der Arbeitsmarkt zu stabilisieren. Darauf deuten die Zahlen des Europäischen Arbeitsmarktbarometers hin, das nun erstmals veröffentlicht wurde.‣ weiterlesen

Eine IoT-Sicherheitsarchitektur sollte sowohl in IT- als auch in OT-Umgebungen für mehr Transparenz sorgen und Prozesse schützen. Dazu müssen die Daten aus dem IoT-Edge erfasst und extrahiert werden. Auf dieser Grundlage können Unternehmen effizienter agieren, bessere Geschäftsentscheidungen treffen und Digitalisierungsprojekte beschleunigen.‣ weiterlesen

GBTEC und Proalpha haben angekündigt, zukünftig in den Bereichen Process Mining und Business Intelligence zusammenzuarbeiten. Kunden sollen so einen Mehrwert bei der digitalen Transformation erhalten.‣ weiterlesen

Beim Anlagen- und Werkzeugbau setzt die Volkswagen AG auf Datendurchgängigkeit. Die Projektmanagement-Software Coman vernetzt die Projektbeteiligten dazu durchgängig und digital, bis hin zu den Zulieferern. Denn wenn Manager Giuseppe Lo Presti früh erkennt, dass es in einem Gewerk gerade nicht rund läuft, können gezielte Maßnahmen erfolgen.‣ weiterlesen

Mehr als eine Milliarde Schadprogramme verzeichnet das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik im aktuellen Lagebericht. Und auch die Corona-Pandemie wirkt sich auf die aktuelle Sicherheitslage aus.‣ weiterlesen

Eine Voraussetzung bei der Entwicklung von industriellen KI-Anwendungen sind ausreichende Daten. Diese sind jedoch nicht immer in der benötigten Menge, Qualität oder Struktur vorhanden. Anhand eines konkreten Beispiels erläutert dieser Beitrag, wie sich ein Data Lake anlegen und mit Daten füllen lässt, bis er ein Fundament für quasi beliebige KI-Applikationen bildet.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige