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Entwicklungsprozesse digital verwalten

Aras Manufacturing Process Planning:

Entwicklungsprozesse digital verwalten

Aras Software hat sein PLM-Portfolio um das Werkzeug Manufacturing Process Planning erweitert. Das Programm hilft Unternehmen dabei, komplexe Produkte auf dem Weg von der Produktidee bis hin zur Fertigung umzusetzen.

Der Anbieter von PLM [1]-Software Aras hat die Anwendung Manufacturing Process Planning (MPP) vorgestellt. Das Syastem basiert auf einem Plattform-Ansatz, um Unternehmen bei der Verwaltung von Prozessen von der Produktentwicklung bis zur Fertigung zu helfen. Funktionen vereinen die Fertigungsprozessplanung, Arbeitsanweisungen und die Fertigungsstückliste (MBOM [2]). Die Bereiche greifen ineinander und synchronisieren sich automatisch, sobald Änderungen auftreten. Dies soll eine direkte Übertragung der Konstruktionsstückliste (EBOM [2]) zur Fertigungsstückliste erlauben. Zudem bietet das System versionskontrollierte Prozesspläne mit Angaben zur Ausrüstung und Werkzeugen, eingesetzten Teile, genutzten Ressourcen, benötigten Fähigkeiten und zugehörigen Dokumente. Als Teil der PLM-Plattform von Aras ist die Lösung direkt mit dem Qualitätsmanagement einschließlich PFMEAs und Inspektion- und Teststeuerungsplänen verbunden.

Unterstützung bei komplexen Produkten

Mit MPP sollen insbesondere globale Produktteams gleichzeitig Fertigungsprozesse, Arbeitsinstruktionen und Fertigungsstücklisten definieren können. Zugleich können sie viele EBOM/MBOM-Konflikte vermeiden, vor allem bei Produkten, die komplizierte mechanische Konstruktionen mit Elektronik, Software und Firmware verbinden. Die Prozesspläne umfassen Arbeitsabläufe, Ausrüstung und Werkzeuge, die mit Modellen, Zeichnungen, Bildern, Grafiken, Videos und Texten versehen sind. Der automatische Abgleich der Konstruktions- und Fertigungsstücklisten führt zu einer Nachvollziehbarkeit zwischen den ‚as-desigend‘- und ‚as-planned‘-Konfigurationen.

(Quelle:Aras Software AG/Bild:Aras Software AG)