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Datenanalyse-Werkzeuge gezielt nutzen

Anwendungsbereiche für den Mittelstand

Datenanalyse-Werkzeuge gezielt nutzen

Der Begriff Business Intelligence beschreibt die Sammlung und visuell aufbereitete Darstellung von Daten zum Zwecke der Entscheidungsunterstützung in Unternehmen. Ob Mittelstand oder Konzern: Je nach Unternehmensgröße spielen dabei unterschiedliche Anforderungen eine Rolle. Wichtig ist in jedem Fall die Beobachtung der eigenen Unternehmenssituation sowie des relevanten Marktes. Gleichzeitig sollten Anwender technologischen Entwicklungen Rechnung tragen.

Bild: GSD Software

Nicht alle auf dem Markt erhältlichen Business Intelligence-Anwendungen (BI) eignen sich für den produzierenden Mittelstand gleichermaßen. Denn der Funktionsumfang sollte zu den Bedürfnissen der Firma passen. Die für Industrieunternehmen relevanten Funktionsbereiche in BI-Lösungen lassen sich in sechs unterschiedliche Gruppen gliedern: Reporting, Analyse, Dashboarding, Konsolidierung, Planung und Strategiemanagement.

Neue Technologien verändern den Umgang mit BI

Aus der Fülle aktueller Trends auf dem Gebiet der Business Intelligence-Software versprechen die Bereiche ‚Mobile BI‘, ‚Self-Service-BI‘ sowie ‚Big Data‘ das größte Potenzial, auch für den Einsatz in produzierenden Unternehmen.

Insgesamt deutet sich an, dass Mobile-BI und Self-Service Features für den Mittelstand die stärksten Trends darstellen werden. Beide Entwicklungen tragen den Bedürfnissen des Anwenders nach Unabhängigkeit, Flexibilität und Eigenständigkeit Rechnung.

 

Analysewerkzeuge für den Mittelstand

Der Software-Anbieter GSD Gesellschaft für Software, Entwicklung und Datentechnik mbH bietet mit ‚Dataframe‘ eine Business Intelligence-Lösung an, die sich nicht zuletzt an den produzierenden Mittelstand richtet. Das System deckt die Funktionsbereiche Reporting, Analyse, Dashboarding, Konsolidierung, Planung und Strategiemanagement ab. Die Anwendung des oberfränkischen Softwarehauses fokussiert vor allem die Anforderungen kleiner und mittlerer Unternehmen, weshalb die Bereiche Reporting und Dashboarding besonders stark ausgeprägt sind. Die Umsetzung eines vollständigen Strategieprozesses hingegen zählt nicht zum primären Funktionsumfang; für die Managementkonsolidierung von Geschäftsvorfällen existiert ein Zusatz-Modul. Die Software bietet neben der engen Integration in die Enterprise Resource Planning-Software (ERP) des Anbieters Schnittstellen zu anderen gängigen ERP-Lösungen. Zudem unterstützt das System mobile Anwender und adressiert Self-Service-Anforderungen durch die wizard-unterstütze Erstellung von Ad-hoc-Berichten.