Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Anlagenplanung

Mit dem richtigen Werkzeug Entwicklungszeit sparen

Bei der Planung einer Aufbereitungsanlage für rohes Palmöl musste Mahler AGS zahlreiche internationale Normen umsetzen und gleichzeitig enge Zeitvorgaben einhalten. Durch den Wechsel auf neue Entwicklungswerkzeuge zur Planung und Belastungsprüfung konnte dies nicht nur erreicht werden: Mit den Intergraph-Lösungen CADWorx Plant Professional und Caesar II konnte das Unternehmen seine Planungs- und Produktionseffizienz sogar verbessern.

Bild: Tstudio – Shutterstock.com

Mahler AGS plant und errichtet Anlagen zur Erzeugung von Wasserstoff mit Schwerpunkten auf Dampfreformierung und DWA-/ PSA-Technologien. Mit mehr als 60 Jahren Erfahrung liefert das Unternehmen maßgeschneiderte Komplettlösungen an Kunden der verschiedenen chemischen Industriesektoren. Dabei kann der Hersteller seine Anlagen aufgrund modularen Designs in vormontierten Einheiten anliefern. Mahler AGS wurde von einem Unternehmen aus der Palmölindustrie mit der Planung und dem Bau einer modularen Wasserstoffanlage beauftragt. Die Anlage basiert auf den ‚Hydroform-C-Wasserstoffanlagen‘ des Herstellers und dient derzeit der Aufbereitung von rohem Palmöl und Palmkernöl. Auch um Prozesse im Engineering zu beschleunigen, war das Anlagenbau-Unternehmen vor dem Bau der Aufbereitungsanlage auf der Suche nach einer neuen Software für die Belastungsanalyse von Rohrleitungen. Zudem sollte die bestehende Planungssoftware durch eine Anwendung mit weitreichenden 3D-Funktionen ersetzt werden. Die Lösung musste dabei mit dem vorherigen Programm auf Autocad-Basis kompatibel und vergleichsweise einfach zu bedienen und zu implementieren sein. Auf diese Weise sollten sich Ausfallzeiten und Verzögerungen beim Projekt so weit wie möglich reduzieren. Aufgrund seiner Autocad-Basis, Skalierbarkeit und Eignung für das Projekt entschied sich das Unternehmen für CADWorx Plant Professional und Caesar II von Intergraph.

Anlagenplanung und Schulung zur gleichen Zeit

Die Planung und der Bau der Aufbereitungsanlage prägten ein enger Zeitplan und die Einhaltung verschiedene Normen wie American Society of Mechanical Engineers (ASME), Deutsche Industrie Norm und Europäische Norm (DIN EN) für die Rohrleitungen. Durch die Autocad-Basis der neuen Entwicklungslösung sind die meisten Nutzer im Unternehmen bereits mit ähnlichen Programmen vertraut, was die Einarbeitungszeit verringern konnte. Obwohl Mahler zum ersten Mal ein Produkt des Software-Herstellers verwendete, war die Einarbeitungsphase sehr kurz, auch da die Schulung und die Planung der Anlage parallel durchgeführt wurden. Die Schulung und Einrichtung der Software erfolgte durch einen Angestellten, der bereits über Erfahrungen mit beiden Anwendungen verfügte. Einführung und Anlagenplanung konnten rund fünf Monate nach Projektstart abgeschlossen werden. Alle Belastungsanalysen zu den Rohrleitungen wurden für das Projekt mithilfe der neuen Software durchgeführt. Dabei erfüllte das System die Erwartungen des Anlagenplaners an Genauigkeit und Sicherheit der Rohrleitungen und Belastungsanalysen.

google plus


Das könnte Sie auch interessieren:

Der Fachkräftemangel wird als größte Hürde auf ihrem Weg zur Digitalisierung angesehen und die Ausbildungseinrichtungen stellen sich zunehmend darauf ein. Um den Nachwuchs gezielt auf die Arbeit in der vernetzten Industrie vorzubereiten, hat etwa die Hochschule Dresden eine Industrie-4.0-Modellfabrik aufgebaut.‣ weiterlesen

Oetinger Aluminium probt für den Ernstfall: Angenommen, die IT-Systeme des Unternehmens fallen einem Hackerangriff zum Opfer. Was passiert dann? Es gilt, den Überblick zu behalten und so die Folgen wie Datendiebstahl, Spionage oder den Ausfall von Systemen möglichst gering zu halten – also einfach den Notfallplan zu befolgen. Die Realität ist jedoch eine andere: Wie bei knapp der Hälfte aller Industrieunternehmen in Deutschland wäre auch hier kein Notfallplan zur Hand.1 Ab sofort stellt sich Oetinger diese Fragen nicht mehr, denn die IT-Abteilung hat jetzt eine softwarebasierte Notfallplanung im Einsatz.‣ weiterlesen

Blitz-Umfrage unter Managern und Hochschulprofessoren im VDE: Deutschlands Innovationskraft in Gefahr VDE-CEO Ansgar Hinz: KI-Forschung gleicht Kampf gegen Windmühlen VDE fordert Konzentration auf Mikroelektronik und IT-Security, um wettbewerbsfähig zu bleiben‣ weiterlesen

Mit ihren neuen Open Shuttles will die Knapp AG besonders flexible Organisationen des innerbetrieblichen Warentransportes erlauben. Der Clou an den selbstfahrenden Transportfahrzeugen ist, dass sie Lastspitzen in einem anderen Teil des Lagers durch den selbstständigen Wechsel ihres Einsatzsortes auffangen sollen.‣ weiterlesen

Sind der Online-Shop oder Unternehmensanwendungen nicht erreichbar, könnte dahinter eine DDoS-Attacke stehen. Bei dieser Art von Cyberangriff wird das Ziel durch eine große Anzahl gleichzeitiger Anfragen überlastet. Schützen Sie sich mit einer Kombination von verschiedene Security-Lösungen.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige