Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Anforderungen erfüllt

Profibus PA zur Überwachung von Emissionen

Der VDI hat im September mit der Richtlinie VDI 4201 Blatt 1 und 2 die ersten Seiten einer neuen Richtlinienreihe über die ‘Mindestanforderungen an automatische Mess- und elektronische Auswerteeinrichtungen zur Überwachung der Emissionen – Digitale Schnittstelle’ – verabschiedet. Die neue Richtlinienreihe VDI 4201 setzt die Anforderungen der ‘Bundeseinheitlichen Praxis bei der Überwachung der Emissionen’ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit hinsichtlich der vollständigen Beschreibung einer digitalen Schnittstelle im Normen- und Richtlinienwerk um.

In Blatt 2 wird dargestellt, dass Profibus PA alle Anforderungen der Richtlinie an eine digitale Schnittstelle hinsichtlich Hard- und Software sowie in Bezug auf die geforderte Überprüfung erfüllt. Anwender der Richtlinie können somit bei der Überwachung genehmigungsbedürftiger Anlagen, beispielsweise in Kraftwerken, Chemieanlagen oder Zementwerken, auf dieses Kommunikationssystem zurückgreifen. Die Richtlinie regelt für eine ganze Reihe von genehmigungsbedürftigen Anlagen die Durchführung von Emissionsmessungen. Neben den rein messtechnischen Vorgaben legt das Papier auch die Datenübertragung zwischen der automatischen Messeinrichtung und der elektronischen Auswerteeinrichtung fest.


Das könnte Sie auch interessieren:

Jan C. Wendenburg übernimmt die Leitung von IoT Inspector der Analyse-Plattform für Sicherheit im Internet der Dinge (IoT). Er kommt von Cergate zum IoT-Spezialisten.‣ weiterlesen

Das DFKI erweitert seinen Standort in Bremen. Die zusätzlichen Räumlichkeiten für die Forschungsbereiche Robotics Innovation Center und Cyber-Physical Systems sollen Ende 2021 fertiggestellt sein.‣ weiterlesen

Die Branchenverbände IBU, IMU, DSV und VDFI sehen in einem gemeinsam veröffentlichten Brandbrief den „Standort Deutschland gefährdet“. Die Lieferkette der Automobilindustrie stehe vor dem Kollaps, heißt es darin.‣ weiterlesen

Im Forschungsprojekt ’GeMeKI’ entwickelt das Fraunhofer-Institut für Produktiontsechnologie IPT aus Aachen gemeinsam mit elf Partnern drei KI-gestützte Assistenzsysteme für das Fügen, Trennen und Umformen, die komplexes menschliches Expertenwissen in ihre laufende Verbesserung einbeziehen. Neue Regelkreise sollen wechselseitiges Lernen zwischen Mensch und Maschine ermöglichen, sodass sich Qualität und Effizienz von Produktionsprozessen deutlich verbessern können.‣ weiterlesen

Mit einem Rückgang um 4,2 Punkte verzeichnet die ZEW-Konjunkturumfrage im Oktober den fünften Rückgang in Folge. Erstmals seit Februar verschlechtert sich auch die Einschätzung der aktuellen konjunkturellen Lage.‣ weiterlesen

Die Onoff AG eröffnet einen Standort in Erlangen und will damit zukünftig auch den Bereich digitales Engineering mit Echtzeitsimulation bedienen.‣ weiterlesen

Bei physischen Produkten sind Mängel in der Regel schnell festzustellen, oft reicht schon ein Blick. Anders sieht es bei KI-Systemen aus. Wie bei diesen Systemen ein Mangel aussehen kann und wie Unternehmen möglichen Mängeln vorbeugen können, berichtet Rechtsanwalt Kay Diedrich.‣ weiterlesen

Viele Unternehmen setzen auf offene IoT-Plattformen, um freie Bahn bei der Wahl der Cloudinfrastrukturen, der unterstützten Standards und Hardware zu haben. Doch ab wann eine IoT-Plattform als offen gelten kann, ist in keinem Standard geregelt.‣ weiterlesen

Im September ist die Richtlinie VDI-EE 4300 Blatt 14 'Messen von Innenraumluftverunreinigungen - Anforderungen an mobile Luftreiniger zur Reduktion der aerosolgebundenen Übertragung von Infektionskrankheiten' erschienen.‣ weiterlesen

Anfang des Jahres hat Bosch CyberCompare eine digitale Plattform gestartet, die Industrieunternehmen und IT-Security-Anbieter zusammenbringen soll. Schon mehr als 100 Anbieter lassen sich auf dem Portal vergleichen, in einem für Anwender kostenlosen Prozess.‣ weiterlesen

Die Allianz geht davon aus, dass sich Ransomware-Angriffe vermehrt gegen Lieferketten richten könnten. Der Versicherer sieht dabei hauptsächlich IT-Dienstleister im Visier von Hackern. Und auch die Höhe der Lösegeldforderungen steigt.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige