Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Advantech Web Access 8.2:

Webfähiges Scada-System spricht MQTT

Advantech hat Web Access 8.2 auf den Markt gebracht und somit seine End-to-Cloud-Applikationen erweitert. Neu ist insbesondere die Unterstützung für das Protokoll MQTT, dass oft für IoT-Anwendungen verwendet wird.

Bereits im November 2016 hat Advantech sein neues Web Access 8.2-System vorgestellt. Das Release ergänzt das Angebot des Herstellers für IoT-Applikationen vom Front-End bis in die Cloud. Version 8.2 unterstützt nun das Message Queue Telemetry Transport-Protokoll (MQTT) und enthält zwei neue Treiber: Ethernet/IP für Allen Bradley PLC und B+B Wizzard MQTT.

Zudem hat der Automatisierer das Dashboard der Lösung weiterentwickelt, auch um die Datenübertragung weiter abzusichern. Mittlerweile bietet Web Access auch eine Netzwerkarchitektur namens Super Scada, welche mit dem Projekt Upload-Tool die Informationen verteilter Scada-Nodes sammelt, um eine zentrale Überwachung zu ermöglichen. Durch sein Übertragungsverfahren kann Web Access 8.2 als Gateway agieren und große Datenmengen sammeln. Das kann insbesondere Systemintegratoren und IT-Partnern der Anwenderbetriebe dabei helfen, eigene Cloud-Anwendungen zu entwickeln und zu erweitern. Wird die Netzwerkverbindung zum System unterbrochen, werden Sie Daten vorübergehend gespeichert und nach Wiederherstellung der Netzwerkverbindung automatisch gesendet.

Release 8.2 bietet außerdem überarbeitete Widgets und auch die Methoden zur Datenübertragung wurden angepasst, um den Abruf von Systemdaten mit mobilen Endgeräten zu optimieren. Der Anbieter arbeitete daran, Verzögerungen in der Darstellung zu reduzieren.

(Quelle:Advantech/Bild:Advantech)


Das könnte Sie auch interessieren:

Der Aufbau einer kabelgebundenen Ortungsinfrastruktur auf großen Flächen wie Lagerhallen, Baustellen oder in der Prozessindustrie ist kostspielig und zeitaufwendig.‣ weiterlesen

KI-getriebene Convolutional Neuronal Networks in selbstfahrenden Autos sollen andere Verkehrsteilnehmer erkennen. Dabei gilt: Je selbstständiger das Auto, desto komplexer der Algorithmus und undurchschaubarer dessen Weg zur getroffenen Entscheidung. Ein Validierungs-Tool soll helfen, diesen besser zu verstehen.‣ weiterlesen

Erfolgreiche KI-Projekte kombinieren das Domänenwissen von Prozessbeteiligten mit der Expertise von Datenanalysten und IT-Spezialistinnen. Da nicht jedes Maschinenbauunternehmen über diese drei wichtigen Kompetenzfelder verfügt, sind Kooperationen wichtige Bestandteile von KI-Projekten.‣ weiterlesen

Extreme Networks hat die Verfügbarkeit des Wi-Fi 6E Access Point bekanntgegeben. Als Wireless-Plattform erweitert der Zugangspunkt den Einsatzbereich auf das 6GHz-Frequenzband. Das Gerät wurde für Umgebungen mit hohen Anforderungen an Bandbreite und Nutzerdichte entwickelt und zeichnet sich Anbieterangaben zufolge durch seine Perfomance, Funktionalität und Sicherheit aus.‣ weiterlesen

Die Ersatzteilversorgung in der Automobilindustrie besitzt einen sehr kurzfristigen Charakter. Anwendungen zum Abbilden solcher Prozesse sind S/4Hana Supply Chain Management sowie S/4Hana-Automotive-Ersatzteilmanagement. Die wichtigen Zielgrößen für die Versorgungsqualität sind Lieferservicegrad und Time-to-Delivery.‣ weiterlesen

Im Cloud-Projekt Gaia-X entstehen Infrastruktur-Angebote, mit denen Hersteller digitale und vernetzte Produkte entwickeln können, ohne in Abhängigkeit zu Technologiekonzernen zu geraten. Die Strukturen dafür sind bereits etabliert. Jetzt ist es an den Produzenten, durch ihre Mitwirkung aus dem Projekt eine europäische Erfolgsgeschichte zu machen.‣ weiterlesen

Werma bietet ein neues Ruf- und Meldesystem zur Prozessoptimierung in Fertigung, Logistik und an manuellen Arbeitsplätzen an. Mit dem Andon WirelessSet lassen sich Probleme bei der Produktion per Knopfdruck melden, um die Behebung zu beschleunigen.‣ weiterlesen

Alle Werte einer Lieferkette im Blick zu behalten, ist eine Mammutaufgabe - können diese doch schnell in die Millionen gehen. Behälter mit benötigten Materialien müssen nicht mal verschwinden, schon der falsche Lagerplatz im Werk kann die Produktion ausbremsen. Tracker können dafür sorgen, dass nichts Wichtiges aus dem Blick gerät.‣ weiterlesen

Siemens und Zscaler arbeiten zusammen, um Kunden den sicheren Zugriff vom Arbeitsplatz im Büro oder mobil auf Operational-Technology(OT)-Systeme und -Anwendungen im Produktionsnetzwerk zu ermöglichen.‣ weiterlesen

Der österreichische Ableger von Bechtle hat Open Networks erworben. Die neuen Spezialisten bringen insbesondere Erfahrung in den Bereichen Application Services, Datacenter, Security und Netzwerk mit. Die Firma betreut rund 250 Kunden im Alpenstaat.‣ weiterlesen

Viele Konzepte etwa für Modern Workplaces und Digitalisierung hinterfragen Unternehmenskonzepte, die auf traditionelle Strukturen und Hierarchien setzen. Robert Lindner, Senior Regional Director & Country Manager Germany bei Red Hat, hat vier zentrale Grundsätze herausgearbeitet, wie sich Innovation befördern lässt, insbesondere als ein Unternehmen im Open-Sorce-Softwaremarkt.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige